Es wird offenbar weniger gestorben. Wegen Corona. Deutsche Bestatter waren im letzten Jahr teilweise in Kurzarbeit, weil es weniger Todesfälle gab als in den Vorjahren. Es kursierte ein Interview im Netz, in welchem ein Bestatter die Vermutung äußerte, es habe weniger Operationen und Krankenhausaufenthalte gegeben, da die Betten für Corona-Patienten frei gehalten werden mußten.

Wir haben es gelesen, auch in Mainstream-Medien: Operationen wurden teilweise über Monate hinweg verschoben. „Wichtige“ Untersuchungen seien nicht gemacht worden, sie wurden auch verschoben.

Nun gibt es folgende Berichte aus USA https://www.yamedo.de/blog/usa-saeuglingssterblichkeit-lockdown/#_ftn1:

Das Phänomen, von dem ich spreche, ist eine signifikant abfallende Säuglingssterblichkeit in den Zeiten des Lockdowns…

Die Sterblichkeit von Säuglingen und Kleinkindern in den USA ist (für gewöhnlich, Anmerkung E.G.) mit knapp 6 Fällen von 1000 Geburten ungefähr doppelt so hoch wie in Deutschland oder anderen europäischen Ländern, wie Österreich, Frankreich, Niederlande, Schweiz etc….

…Laut CDC gibt es einen ausgefeilten Impfplan, den es in ähnlicher Weise auch für Deutschland gibt. Allerdings gibt es hier den Unterschied, dass bislang in Deutschland (Ausnahme Masern inzwischen) keine Impfpflicht besteht, ganz im Gegensatz zu den USA. Laut Impfplan der CDC erfolgt die erste Impfung gegen ausgerechnet Hepatitis B gleich nach der Geburt, gefolgt von einer „Auffrischung“ nur einen oder zwei Monate später. Diese Impfung ist vollkommen überflüssig, da das Infektionsrisiko für Neugeborene und Kleinkinder praktisch Null ist. Dagegen gibt es inzwischen einige Diskussionen, die sich Gedanken machen, ob nicht gerade diese Impfung für den plötzlichen Kindstod verantwortlich sein könnte …

Und hier nähern wir uns dem eigentlichen Thema: Geringere Säuglingssterblichkeit während des Lockdowns in den USA im Vergleich zu den Zahlen der Vorjahre.

.Nur eine Hypothese wird wohl nicht so häufig und so gerne erörtert. Und es ist eine Hypothese, für die es sogar begleitende Daten gibt. Ich meine hier die statistische Erfassung der Impfungen, die vor und während des Lockdowns durchgeführt wurden. Ohne es zu wollen, hatten ausgerechnet die WHO und CDC sich über eine Abnahme von Impfungen beklagt und darin natürlich die Ursache für neues Unheil vermutet. Die entsprechende Grafik zeigt warum:

…Was wir hier sehen, das ist ein dramatischer Rückgang der Masernimpfungen und der Impfungen, die nicht gegen Influenza gegeben werden. Und dieser Rückgang beginnt ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als in den USA der Lockdown verhängt wurde. Und zu diesen „Non-Influenza-Impfungen“ zählt unter anderem auch die Hepatitis-B-Impfung, die hier signifikant weniger zum Einsatz kam. …Die Autoren stellen dann auch die Gretchenfrage: Sterben jetzt weniger Kinder, da deren Eltern die Routineimpfungen für ihre Kinder aussetzen? …

.Der Lockdown hat in den USA dazu geführt, dass Eltern ihre Kinder deutlich seltener impfen lassen, besonders was die Routineimpfungen angeht. Gleichzeitig wurde ein Trend beobachtet, dass vor allem Säuglinge und Kleinkinder (unter einem Jahr alt) zunehmend weniger Sterbefälle aufwiesen. Die Abnahme in dieser Altersgruppe war so signifikant, dass selbst die gesamte Kategorie der „Kinder unter 18 Jahren“ eine signifikante Abnahme der Mortalität aufwies.

Obwohl diese Korrelation noch kein „Beweis“ dafür ist, dass die Impfungen, die im ersten Lebensjahr gegeben werden, zur Erhöhung der Mortalität beitragen, ist diese Korrelation so ausgeprägt, dass man hier allen Grund haben sollte, dieser Fragestellung ernsthaft nachzugehen. Denn nicht umsonst ist in den meisten Industrieländern, wo es keine Impfpflicht gibt, die Kindersterblichkeit deutlich geringer als in den USA.

Auch hier könnte der Grund sein, dass viele Eltern ihre Kinder nicht mit den Impfungen im ersten Lebensjahr traktieren, die in den USA als Muss und medizinische Errungenschaft betrachtet werden.“

Soweit die Botschaften aus USA. Ich bitte nochmals um Kenntnisnahme der Inhalte dieses Artikels auf meinem Blog, es geht um die Todesfälle im Anschluß an die jetzige „Impf-Aktion“:

https://www.hexen-heuler.de/das-sterben-nach-der-impfung/

Eine ältere Dame hat mir vor vielen Jahren einmal gesagt: „Geh einmal zum Arzt, geh immer zum Arzt – jedenfalls solange du das überlebst.“

Gründe genug, um nachzudenken, ob das „Gesundheitssystem“ ein Gesundheitssystem ist.

Jeder einzelne entscheidet selbst. Jeden Tag, mehrmals. Und nicht nur, was das Gesundheitssystem betrifft. Es betrifft unser ganzes Leben, es betrifft alle unsere Lebensbereiche. Es betrifft nicht nur unseren Körper, es geht auch um unsere Seele und unseren Geist. Es gibt für mich Gründe zu behaupten:

  • Sieh, was alle denken und tun, hinterfrage es, denn es muß falsch sein. Finde den Fehler.

  • Sieh, was sie ins Lächerliche ziehen. Hinterfrage es. Finde den Fehler.

  • Sie, was sie dir empfehlen, dringend nahelegen, weil es zu deinem Besten ist. Hinterfrage es. Finde den Fehler.

  • Sieh, was man dir sagt, was du dringend tun mußt, weil es sonst zu deinem Schaden wäre. Wozu sie dich zwingen wollen. Hinterfrage es. Finde den Fehler.

  • Sieh, wovor sie dich warnen, was sie dir dringend abraten. Hinterfrage es. Suche genau dort nach der Wahrheit.

  • Sieh, was sie dir verbieten zu denken oder zu tun. Hinterfrage es. Suche genau dort nach dem Nutzen und dem Segen für dich. Finde die Wahrheit.

  • Sieh, was du denkst und tust, wovon du dich hast überzeugen lassen dein ganzes Leben lang, wovon du denkst, es seien deine eigenen Überzeugungen. Überprüfe das, hinterfrage es, sieh, ob es mit deinen echten Erfahrungen überein stimmt. Finde den Fehler, suche dir eine neue Wahrheit. Deine eigene! Und halte dich daran.

  • Wenn du das durchschaut und getan hast, dann sieh, welche Menschen es sind und welche Institutionen, die dich so belogen haben und immer noch belügen. Dann meide sie wie der Teufel das Weihwasser! Vermeide jeden Kontakt zu ihnen und zu diesen Systemen, so weit es nur möglich ist.

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