Zu den Grundlagen, die zu einer menschengemäßen Lebensweise und der Gemeinschaftsbildung gehören, zählen die Naturgesetze, über die ich schon einige Artikel geschrieben habe. Der Anfang könnte sein, sich zu informieren, was wirklich „richtig“ und wirklich „falsch“ ist im Sinne von Leid vermeidend und somit Gück erzeugend, oder im Gegensatz dazu Leid erzeugt. Auch das Wissen über Karma, dem Gesetz von Ursache und Wirkung, steht hier ein Artikel zur Verfügung.

Um einmal eine andere Formulierung dazu anbieten zu können, nutze ich einen Netzfund. Da diese Dinge so elementar wichtig sind, da es niemals ohne das ein ende dieses Leides geben kann oder eine bessere Zukunft erschaffen werden kann, ist die Wiederholung nicht nur nützlich sondern sehr wichtig.

Netzfund (leicht überarbeitet):

Naturgesetze

Die Regeln unserer Natur dienen in erster Linie dem Schutz von anderen Menschen. In einer Gesellschaft in der sich jeder nach bestem Wissen und Gewissen daran hält ist somit automatisch der Einzelne auch unter dem Schutz Gottes. Den erlangt man allerdings erst mit Einhalten dieser Gesetze.

Entscheidend ist nicht, dass es jeder gleich tun muss, sondern entsprechend seines Bewusstseinsstandes angemessen auf Situationen zu reagieren. Dementsprechend ist jedweder Druck auf sich selbst unangebracht, nur tun muss man es selber.

Kommunikation:

Ein entscheidener Teil dieser Naturgesetze ist in der Kommunikation anzuwenden. Die Kommunikation mit anderen Menschen wird häufig unterschätzt. Hier ist maßgeblich die Angemessenheit zu werten.

Re=Wieder

Spekt=Geist

Wiedergeisten.

Die gesprochenen oder geschriebenen Worte sind hier zweitrangig, da immer das übermittelte Gefühl entscheidet.

Indem man immer angemessen auf Situationen reagiert, hält man die Energie in Balance.

Allerdings ist hier nicht die Rede von “lieb und nett”. Auch ein klares, oder Zorniges Wort kann angemessen oder respektvoll sein. Gott urteilt dann für denjenigen, der die Naturgesetze deutlicher und klarer ausgesprochen hat.

Bei Gleichwertigkeit…wo ist das Problem? Dazu passt das Prinzip aus dem NLP: “Der Wert einer Kommunikation wird durch das Ergebnis definiert.”

Zusammenhänge:

Ebenfalls ein wichtiger Punkt wäre das Prinzip “as above so below”, der besagt dass immer und überall die selben Prinzipien gelten, unabhängig von Größe und “Macht”. Die Zusammenhänge sind also immer sie gleichen.

Das oberste Gebot von Gott lautet: Es geht hier nur um die Kinder. (Man kann auch sagen: es geht um das natürliche, dem Glück förderliche Leben). Die Kinder sind unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Der Fokus auf sie ist was Gott sich von uns wünscht. Fragt mal die Frauen…

Die einzige Instanz, die über “Wahrheit” urteilt ist Gott. Es ist nur die Aufgabe des Menschen ein gefälltes Urteil zu erkennen und auch dementsprechend zu handeln. Wieder, hier steht nichts von “unbedingt lieb sein”.

Die sogenannten Resonanzgesetze zeigen auf, wie unsere Worte das Leben von uns und Anderen beeinflussen. Du bist das Wort das du denkst, fühlst, sprichst und schreibst. Deine Gedanken definieren deine Realität und Gott gibt dir in Resonanz genau das was du willst.

Durch das Einhalten dieser Naturgesetze erzeugt man schlichtweg keinerlei Karma und bekommt widerum von Gott alles was man sich wünscht. Der Haken ist nur, man muss die Weisheit haben sich das richtige zu wünschen. Was wünscht sich Gott für euch?

Man muß es selbst tun

Indem ihr dies tut könnt ihr euer Leben unter eigene Kontrolle bringen und von diesem Moment an den Film eures Lebens selber schreiben. Der Prozess ist nicht leicht, absolut nicht. Wenn ihr nur nie beginnt und weiter macht, dann kommt ihr nie ans Ziel. Die Verbesserungen im Leben kommen sofort.

Es geht nicht um Ich, es geht um Wir

Die Einheit eines Kollektives kann nur durch das einhalten dieser Regeln funktionieren, somit ist “ich” dort fehl am Platze. Das wichtigste Wort für uns alle lautet: “WIR”.

Erst durch das reflektierte Selbstbild des Anderen bekommt man seinen Wert, indem man aus eigener Kraft einen Mehrwert für andere erschafft. Diese klare Zustimmung eines anderen Menschens, kann man auch als eine Art von Zustimmung von Gott werten.

Die moralische Obligation regelt einen Umstand, dem sich viele bereits jetzt gegenüber stehen sehen. Bestimmtes Wissen bindet wie ein Eid. Man ist also verpflichtet sein erlangtes Wissen auch für Andere zu nutzen. Ansonsten entsteht wieder Karma.

Diese Welt besteht aus Gleichnissen, die passen müssen damit es sich um eine Wahrheit handelt. Die Meinung spielt an diesem Punkt keine Rolle mehr, denn wenn die Gleichung nicht passt, dan passt sie halt nicht. Es ist nicht unsere Aufgabe jetzt DIE Wahrheit zu finden (was einfach ist, alles jetzt Wichtige habe ich hir auf meinem Blog zur Verfügung gestellt), sondern zuerst einmal zu lernen “falsch” zu erkennen und dann entsprechend stattdessen „richtig“ zu handeln.

Am Ende weiß nur Gott was darüber hinaus im Großen und Ganzen richtig ist für uns alle. Wir haben nur verlernt, auf das einfache – jetzt für uns wichtige und anwendbare hinzusehen und es anzuwenden. Glaube hat ebenfalls nichts mit Religion oder Mambo Jambo zutun. Glaube bedeutet Wissen und nach diesem Wissen zu Leben.

Weisheit ist gelebtes Wissen.

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