Ein unglaubliches Verbrechen ist „salonfähig“ und wird sogar von obersten Stellen propagiert. Sogenannte „Standards zur gesundheitlichen Aufklärung“ dienen als Anleitung zum Kindesmißbrauch. Pädophile Verbrecher werden eingeladen, Kinder zu schänden. Es soll nicht nur „Recht“ sein, sondern auch „gesund“. Ja, das kennen wir: „Wir wollen nur dein Bestes!“ Menschen, die ihr noch als solche bezeichnet werden wollt, macht die Augen auf und schützt eure und die euch anvertrauten Kinder. Erkennt ihr nun, warum schon die kleinsten Kinder aus den Familien herausgeholt werden, um sie „frühzeitig zu fördern“? Warum Kinder in Ganztagsschulen ihr Dasein fristen sollen, der Zerstörung auf allen Ebenen ausgeliefert vom Morgen bis zum Abend? Genügt es nicht, ihnen ihre Kindheit zu rauben und sie den Wirtschafts- und Staatsinteressen von Anfang an gefügig zu machen? Habt ihr den Schuß nicht gehört mit Maskenpflicht, Zwangstestung und nun Zwangsimpfung? Sollen sie nun auch noch das Nutzvieh sein für pädophile Schweine? Ihr wollt es nicht glauben? Es geht hier nicht ums Glauben.

Staatlich geförderter sexueller Mißbrauch!

http://www.sexualerziehung.at/kritik-an-standards-der-who-und-bzga/

BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Deutschland) und WHO werden als Quelle für die „neue“ Sexualpädagogik im österreichischen Schulerlass angegeben. Diese „Standards zur gesundheitlichen Aufklärung in Europa“, dienen im deutschsprachigen Raum als Basis für die heutige Sexualpädagogik, so auch für unseren Erlass in Österreich.  Die Standards haben keinerlei rechtliche Legitimität und sind daher in Österreich auch nicht verbindlich. Das BZgA  ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit und befindet sich in Köln und sieht ihre Aufgabe in der gesunheitlichen Aufklärung, u.a. auch Sexualaufklärung, basierend auf der Gendertheorie….. ..Die WHO arbeitet – sowie auch die gesamte Sexualpädagogik – mit dem geistigen Gedankengut, der Mensch habe ab der Geburt ein Bedürfnis nach sexueller Betätigung und ein „Recht“ darauf. Die Erwachsenen sollen diese Bedürfnisse von Anfang an stimulieren, mit dem Kind in jeder Altersstufe über die sexuellen Vorgänge im Detail sprechen und ihnen Gelegenheit geben, ihre sexuellen Bedürfnisse auszuleben. In einer übersichtlichen Tabelle wird die altersgemäße sexuelle Bildung so dargestellt:

  • Das unter vierjährige Kind hat ein Recht, Nacktheit zu erforschen und neugierig zu sein.

  • Ab vier Jahren wird das Kind in gleichgeschlechtliche Beziehungen eingeführt. Es wird mit den verschiedenen Zerfallsformen von Familie vertraut gemacht

  • Zwischen 6 und 9 Jahren wird es über Sex in den Medien aufgeklärt, weiter zur Masturbation angehalten und über die sexuellen Rechte von Kindern aufgeklärt

  • Zwischen 9 und 12 Jahren macht es die ersten (?) sexuellen Erfahrungen , wird über Verhütungsmethoden unterrichtet, über Lust, Masturbation und Orgasmus, über den Unterschied zwischen gender identity und dem biologischen Geschlecht, über sexuell übertragbare Krankheiten und die nationalen Gesetze bezüglich der sexuellen Rechte des Jugendlichen.

  •  Zwischen 12 und 15 Jahren wird das Kind auf das „erste Mal“ vorbereitet, weiter über „Lust, Masturbation und Orgasmus“ aufgeklärt und über das „Recht auf Abtreibung“.“ (Gabriele Kuby  „Die sexuelle Revolution“)

Reicht das noch nicht? Dann bitte sehr:

..Der link geht zurück  auf :Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ Es handelt sich um eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern. Mütter und Väter zögern nämlich noch „von sich aus das Kind anzuregen, und äußern die Sorge, es könne ‚verdorben’ oder zu früh ‚aufgeklärt’ werden … Nach allem, was an Untersuchungen vorliegt, kann diese Sorge als überflüssig zurückgewiesen werden.“ „Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]“, „indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird.“ (S. 16)

„Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27)
Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“ (S. 27)
„Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25)
Wenn Mädchen (1 – 3 Jahre!) dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.“ (25)

Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (S. 13)

2) Im  „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung vom 4. – 6. Lebensjahr“  werden die Eltern darüber aufgeklärt, dass „Genitalspiele in diesem Alter Zeichen einer gut verlaufenden psychosexuellen Entwicklung sind“, dass Selbstbefriedigung unterstützt werden soll (S. 21) und alle anderen Formen von sexuellen Spielen, etwa „die Imitation des Geschlechtsaktes“ und „der Wunsch nach Rückzug in Heimlichkeit“.

https://www.dijg.de/sexualitaet/sexuelle-vielfalt-neue-schulrichtlinien/#c2314

…Die Rollenspiele sind noch steigerungsfähig. In obiger Handreichung der Berliner Senatsverwaltung wird folgende Scharade für Kinder ab Klasse 7 vorgestellt15:

In einer „spielerischen Auseinandersetzung“ mit dem Thema „Liebe und Sexualität“ sollen Begriffe wie Lesbe, Selbstbefriedigung, Darkroom16, SM17, Porno oder Orgasmus pantomimisch dargestellt und erraten werden. Laut Spielanleitung sei mit einem gewissen „Spaßfaktor“ zu rechnen. Um deutlich zu machen, womit die Kinder und Jugendlichen hier konfrontiert werden, ein Zitat aus einer Broschüre der staatlich geförderten Deutschen AIDS-Hilfe e.V. Ein Mann beschreibt seine Erlebnisse im Darkroom: „Ich suchte anonymen Sex, aber auch Wärme und Geborgenheit. Nur fühlte ich mich nach dem Darkroomsex oft so leer. … Es hat mich fasziniert, wie viele Männer es gibt, die alle Sex wollen.“18

Ein weiteres Beispiel aus dem Nachbarland Schweiz. Im Kanton Basel-Stadt ist ab dem Schuljahr 2011/12 der Sexualkundeunterricht bereits für vierjährige Kindergartenkinder obligatorisch. Dazu sollen „Sex-Koffer“und Boxen an 30 Schulen und Kindergärten verteilt werden, gefüllt mit diversen Utensilien zur Demonstration von Techniken und Sexualorganen. Eine Box für ältere Kinder enthält Aufklärungsfilme, Holzpenisse in verschiedenen Größen und eine künstliche Vagina aus Plüsch. …

…Im Rahmen des Maßnahmenpakets „Selbstbestimmung und Akzeptanz Sexueller Vielfalt“ des Berliner Senats wird im Schuljahr 2011/12 ein von Queerformat zusammengestellter Medien­koffer für den Grundschulunterricht in den Fächern Deutsch, Sachkunde und politische Bildung nach Ermessen des jeweiligen Lehrers eingesetzt. Der 25 Bilderbücher und ein Memory-Spiel umfassende Themenkoffer „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt“ ist für Erstklässler – also bereits für 6-jährige Kinder – gedacht. …“

https://www.tagesspiegel.de/berlin/warnung-vor-kita-spiel-original-play-einladung-zu-uebergriffen-an-kindern/25152732.html

Warnung vor Kita-Spiel „Original Play“ „Einladung zu Übergriffen an Kindern“

Seit Jahren wird das therapeutische Spiel „Original Play“ in Kindereinrichtungen angeboten. Obwohl wegen Missbrauchsverdachts ermittelt wurde. … In evangelischen Kitas in Berlin und Hamburg ist im Vorjahr im Zusammenhang mit einer pädagogischen Methode wegen Missbrauchsverdachts ermittelt worden. Bei dem Spiel handelt sich um „Original Play“, entwickelt vom US-Amerikaner Fred Donaldson…. Eine Mutter berichtete, „ein Mann“ habe ihrer Tochter während des Spiels in der Kita den „Penis in den Po“ gesteckt. …“

Gibt es für euch eigentlich noch eine Rote Linie?

Bitten verbreiten Sie diese Informationen! Das ist Ihre Menschenpflicht! Kein einziger Mensch soll behaupten dürfen, man habe es ja gar nicht gewußt.

Für alles, was seit Jahren und Jahrzehnten geschieht, sind wir verantwortlich, jeder! Informiert sein und Wissen ist eine Hol-Schuld. Und Wissende, Informierte haben zusätzlich eine Bring -Schuld!

Gibt es jetzt noch irgend jemanden, der hier behauptet, er habe hierfür keine Zeit?

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