Das war das erste, was mein Mann mir am Anfang dieses offensichtlichen Krieges, Anfang 2020, als persönliche Empfingung zu all dem einmal sagte: „Dies der größte Angriff gegen die Menschlichkeit, den diese Welt jemals erlebt hat.“

Wir stehen vor den Trümmern unserer Menschlichkeit. Und es scheint noch kein Ende in Sicht zu sein. Wir fragen uns, wie „danach“ eine Zukunft aussehen könnte. Wir fragen uns, was eigentlich unsere Aufgabe ist, was es gilt, jetzt besser zu machen, neu zu machen, womit wir beginnen sollen und welches Ziel wir haben, damit die Welt endlich das werden und sein kann, wie sie schon immer gedacht war: ein Paradies.

Bestandsaufnahme

Viele erkennen es bereits: Die Angreifer gegen sie Menschlichkeit zwingen uns, dumme, unwissende, herzlose und seelenlose Sklaven zu werden. Sie tun das mit einem perfekten System aus Gehirnwäsche, Ablenkung, und Manipulation (Man nennt das „MK – Ultra – Programm“, kommt von Mind Control). Ihr Hauptwerkzeug ist, die Menschen in ständiger Angst zu halten. Diese Angreifer setzen genau dort an, wo es am wirkungsvollsten ist, an unserem „menschlichsten“ Wesenskern: In der Tiefe der Weiblichkeit (Männer haben ebenfalls weibliche Anteile, weibliche Energie). Es geht dort nur um die Kinder. Geht es den Kindern gut, ist alles gut. So wird Angst genau dort produziert: indem alles Weibliche unterdrückt wird seit Jahrtausenden und die Frauen (und auch die Männer, siehe oben) Angst haben müssen um ihre Kinder. Das „Mamaprinzip“ (die mütterliche Seite der Liebe und Fürsorge, das sich umeinander Kümmern) ist der Göttliche Funke.

Wir sind als “WIR” geboren. Das Wir wurde immer schon gelebt früher (Sippe, Clan…), nur eben unbewußt. wie ein Goldfisch sich des Wassers um sich herum nicht bewußt ist.

MK – Ultra hat die Menschheit auf ICH (sich selbst und den Mitmenschen entfremdetes Ego-Wesen) manipuliert, da kann man sich anderen nicht öffnen, man verlernt echte Kommunikation und Zuwendung, man vergißt Fürsorge, hat keinen Kontakt mehr zur echten Liebefähigkeit.

Wir erleben fast nur noch Ansammlungen von Ichs/ Egos. Hinzu kommt, dass man uns geradezu programmiert hat auf blinden Gehorsam: Denke nicht, hinterfrage nicht, Wisse nichts, sei dumm. Wie man das gemeinhin einem Goldfisch unterstellt.

Vom Ich – Wesen zum Wir – Wesen

Was also ist zu tun, was ist die Aufgabe eines jeden von uns? Die Menschen sollen sich bewußt erringen, ja sie werden nahezu dazu gezwungen,was früher aus Gewohnheit unbewußt gelebt wurde. Die Gemeinschaft der Sippe, des Clans. Es war so unbewußt, wie einem Goldfisch im Glas das Wasser unbewußt ist. Wir Menschen müssen nun aus freiem Willen das Wir, die Fähigkeit, Gemeinschaft zu leben, entwickeln. Wir müssen uns als Menschheit und als einzelner jetzt dieses Wir erringen. Das bedeutet, daß wir gegen den Ego – Feind in uns selbst kämpfen müssen. Ist er besiegt und somit die von außen eingepflanzte Angst überwunden, können wir anderen helfen, dasselbe zu tun.

In der neu errungenen Gemeinschaft unter Wir – Wesen kann man nicht Ego sein! Ego ist nicht dasselbe wie Individualität. Ego ist Angst (wegen MK – Ultra). Individualität ist angstfrei.

Ein Bild zum Verständis: Wir gehen den Weg des Parzival

Parzival ist eine Figur aus der Artus – Legende. Ein naiver, einfältiger (dummer) junger Mensch will ein Ritter (Edelmann, Kämpfer für das Gute, für das Licht) werden. Ihm wird befohlen, keine Fragen zu stellen (bleibe dumm, unwissend, gehorche…). Er kommt zu König Amfortas, der Schmerzen leidet. Dieser kann nur erlöst werden durch eine mitfühlende, zugewandte Frage („Was fehlt dir?“ – das ist Fürsorge, sich kümmern!). Da er aber nicht denkt, sondern nur gehorcht, unterläßt er diese Frage. Sein Leben danach ist leidvoll und schwer und geht fast fehl. Er lernt durch dieses eigene Leid ( wird wissend) und hat eine zweite, eine letzte Chance vor dem König. Dort stellt er die liebevolle erlösende Frage, heilt den König und wird selbst zum König – dem Hüter des Heiligen Grals.

Der Vergleich mit dem Zustand der heutigen Menschheit, mit jedem einzelnen Menschen, ist erschütternd!

Und was ist das, der Heilige Gral? Er ist ein wundertätiges Gefäß, er ist der „Schlüssel“ zur Rettung und Erlösung der leidenden Menschheit, er trägt das Geistige in sich, welches die Menschheit sucht und benötigt. Er ist ein Sinnbild für die Weblichkeit. Der Gral ist in der Tiefe einer Burg verborgen.

Die Gralsburg ist eine Art Festung. Die Legende berichtet, dass sie versteckt nahe einem Fluss oder See liegt. Sie kann nur von einem Menschen reinen Herzens gesehen werden. Dort lebt und leidet der König Amfortas und dort hütet er den Heiligen Gral. Wer ist reinen Herzens? Es ist der wissende Mensch, der liebt, mit offenem Herzen, zugewandt, ehrlich, aufrecht, voller Fürsorge für andere. Er hat die Fähigkeit zu heilen!

Was hat das mit uns zu tun inmitten der von uns selbst erschaffenen Trümmer?

Wo ist heute die Gralsburg, wenn nicht da, wo wir jetzt sind, genau dort?
Nun sind wir alle Parzival. Wo stehen wir auf unserem Lebensweg. Sind wir noch die kindlichen Narren? Gehorchen wir noch blind, selbstbezogen auf unsere kleinen Belange mit verschlossenem Herzen? Oder sind wir unseren Lebensweg schon ein Stück gegangen, haben wir uns entwickelt, hin zu einem empathiefähigen Wesen? Zu einem Wir – Wesen?

Doch wer ist der leidende König? Ich erlaube mir, hier zu sagen: die Menschheit – und jeder einzelne Mitmensch. Seit so langer Zeit verweigern wir hartnäckig die Frage, verweigern unseren Entwicklungsweg, verweigern, unser Herz zu öffnen. Wir schauen weg, wir hören weg, wir bleiben zu Hause an der reich gedeckten Tafel der Illusionen und Ablenkungen, pflegen unser Ego und überlassen die Menschen ihrer Not.

Wem könnten wir die Frage stellen, wem könnten wir uns mit dem Willen zu heilen, zu erlösen, die Not zu lindern, zuwenden? Wie werden wir zum Wir -Wesen?

Es ist so einfach: Unseren Nächsten, unseren Brüdern und Schwestern, mit welchen wir zusammenkommen, können und müssen wir uns zuwenden. Unseren Ehepartnern, unseren Kindern, unseren Nachbarn, unseren Mitmenschen, welchen wir zufällig begegnen hier und da. Stelle die erlösende Fragen! Handle, hilf ihnen. Und wir können diese Frage in die Zukunft richten: „Menschheitszukunft, was fehlt dir, was brauchst du, was kann ich für dich tun, wie kann ich dir helfen, was kann ich tun, damit du lebst und gedeihst?“

Stelle die Frage mit dem Wunsch, den anderen zu erkennen als den leidenden König. Mit dem Wunsch, ihm zu geben, was er braucht. Mit dem Herzenswunsch, zu heilen, zu erlösen. Wende dich mit offenem Herzen dem Nächsten zu und der Menschheit und frage!

Wer bist du? Wie geht es dir? Was brauchst du? Was kann ich für dich tun?
Jeder Mensch ist heute Parzival, dem Tode nahe inzwischen. Jeder Mitmensch ist der leidende König, dem Tode nahe. Laßt uns endlich beginnen, die Fragen zu stellen und zu handeln.

Das ist es also, was das Schicksal jetzt von uns will, um uns zu helfen, damit wir uns selbst und unsere Mitmenschen retten können. Laß das falsche Ego voller angst los, werde ein Mensch reinen Herzens, wende dich den leidenden Königen zu, heile. Gehe mit bestem Beispiel voran. Werde zum Wir – Wesen!

Wir sind alle genau jetzt hier, um einander zu helfen.

 

 

Aufrufe: 37