Eine Botschaft von Thomas Külken, Arzt, Herzensmensch, klarer Geist und Mahner in der Wüste:

„Liebe Zeitgenossen in dieser Zeit des Kopf – und Herzlosen Unsinns,

den Anstoß zu diesem Video gab mir ein Brief, den ich dieser Tage von der Mutter eines Mädchens erhielt. Eines Mädchens, das ein Maskenattest von mir erhalten hatte. Diesen Brief nehme ich zum Anlass, zwei Dinge anzusprechen, bevor ich ihn, weil ich seinen Inhalt für symptomatisch halte, vorlese. Das eine betrifft die geistige Katastrophe der Gegenwart und das andere betrifft die Lage der Kinder.

Die geistige Katastrophe wird, wenn nicht erzeugt so doch massiv verstärkt durch 3 Dinge:

• durch die Lüge
• durch den Egoismus
• und die Einübung in zweckloses und unsinniges Handeln

Kopflos

Die systematische Wiederholung einer Lüge fährt das Bewußtsein sehr vieler Menschen auf das Niveau des Traumes hinunter. Worauf es dabei ankommt ist weniger, daß die Mehrheit dann die Lüge akzeptiert und die Wahrheit als Lüge diffamiert, sondern die entscheidende Wirkung der systematischen Wiederholung einer Lüge ist die, daß der menschliche Orientierungssinn im Bereich des Wirklichen vernichtet wird, wie es Hannah Ahrend formulierte. Weil dieser Orientierungssinn im Wirklichen, weil dieses Organ zur Unterscheidung von Wahrheit und Unwahrheit, massenhaft betäubt wurde, darum leben wir in einer Zeit der Kopflosigkeit.

Herzlos

Und eine weitere Wirkung der Eigentümlichkeit dieses medial vor allem erzeugten traumartigen Zustandes ist die Herzlosigkeit, weil, wie im Traum, auch die Empathie wie ausgelöscht ist und das gesunde Empfinden für Recht und Unrecht – sodaß den Menschen nichts mehr bleibt als der bloße leibliche Egoismus.

Das mit Abstand Bösartigste aber am meisten geistig Zerstörerische, das ist der Zwang zu regelmäßigen unsinnigen Handlungen.

Wenn Kriegs – oder politische Gefangene zu harter Fabrik – oder Feldarbeit gezwungen wurden, so waren das immerhin noch sinnvolle Tätigkeiten, zu denen sich das geknechtete Menschen – Ich noch irgendwie in ein Verhältnis bringen konnte. Wer aber fraglos mehrmals täglich diese unsinnige Maske aufsetzt, wer fraglos täglich für einen unsinnigen Test ansteht, wer fraglos immer wieder unsinnige Quarantäne und Ausgangssperren einhält und sich wieder und wieder zu einer unsinnigen und zwecklosen Einspritzung hingibt und hergibt, der verliert noch wesentlich mehr als nur den Kopf und das Herz.

Unter dieser vorsätzlich errichteten Weltherrschaft des Unsinns, des zwecklosen Handelns wachsen unsere Kinder auf. Zu ihrer Lage bemerkt die Familientherapeutin Heidi Müller:

„Einen Satz höre und hörte ich sehr häufig: „Kinder gewöhnen sich doch an das Maskentragen!“ Dazu kann ich nur sagen: Ja, das stimmt. Kinder gewöhnen sich an alles, weil es ihre Überlebensstrategie ist, ein lebensnotwendiger Anpassungsprozeß.

Kinder gewöhnen sich an Gleichgültigkeit.

Kinder gewöhnen sich an einen lieblosen Umgang.

Kinder gewöhnen sich an Ungerechtigkeit.

Kinder gewöhnen sich an verbale Abwertungen.

Kinder gewöhnen sich an seelische Gewalt.

Kinder gewöhnen sich an körperliche Gewalt.

Kinder gewöhnen sich an sexuelle Gewalt

– weil sie keine andere Wahl haben.“

Der Brief der besagten Mutter handelt von einem Kind, das sich an das Maskentragen nicht gewöhnen konnte und das darum von mir ein Attest zur Befreiung von der Pflicht, eine Mund – Nase – Bedeckung zu tragen, erhalten hatte. Ich möchte diesen Brief gegenüberstellen, den herzlosen Äußerungen von Amtsträgern in meinem Strafprozeß. Ich lese jetzt diesen Brief vor und ändere darin nur den Namen des Mädchens um in „Klara“:

„22.7.2022
Lieber Herr Doktor Külken,

ich war mit meiner Tochter Klara bei Ihnen aufgrund eines Maskenattestes. Sie sind der einzige Arzt gewesen, der mein Kind gefragt hat, wie es ihr geht, was da mit ihr passiert und wie sich sich mit und nach dem Maskentragen fühlt. Ich habe den Artikel bei der BZ gelesen. In diesen verrückten Zeiten gehe ich davon aus, dass es um Ihren Prozeß ging, obwohl ich diesen für absolut inakzeptabel betrachte.

Als wir damals bei Ihnen waren, haben Sie, als einer der Wenigen, sich für Klaras Leiden interessiert und am Schluß haben Sie Klara auch ein Attest erstellt, was mehr als notwendig war. Da mir die Schule ab einem gewissen Zeitpunkt Ihr Attest einfach ohne Begründung abgelehnt hat, mußte ich mit der Schule sehr viel kämpfen und diskutieren. Ich habe trotz Androhungen der Schule meine Tochter von der Schule genommen. Ich bin allgemein gegen Masken bei Kindern, woraus ich nie ein Geheimnis gemacht habe vor der Schulleitung, aber es war doch schon sehr verwirrend, dass mir die Schule vorwarf, ich würde Klara keine Maske tragen lassen, weil ich ein Problem mit der Maske habe und nicht aufgrund Klaras gesundheitlicher Probleme, obwohl ihr jüngerer Bruder mit der Maske in der Schule saß.

Folglich war mein zweites von vier Kindern in der Schule und trug die Maske, während wir unser ältestes Kind Klara von der Schule nehmen mußten, um sie gesundheitlich zu schützen.

Wir waren dann auch noch beim Kinderarzt Herrn Dr. E. , und dem HNO-Arzt Dr. …, der Klara als Kleinkind operiert hatte. Herr Dr. E. Stellte das leiden ebenfalls fest und teilte mir mit, dass man gegen das Kultusministerium sowieso nichts tun könne und Klara weiterhin zur Schule gehen müsse. Er stellte ihr also keine Befreiung aus. Bezüglich der Maske gab er mir ein Attest mit, dass Klara die Maske nicht durchgehend tragen dürfe und regelmäßig medizinisch bedingte Pausen machen müsse. Dazu teilte er mir mit, dass wenn zu viele Personen Maskenbefreiungen erhielten, die Pandemie ja niemals ende und dass wir Klaras Nebenwirkungen ja einfach mit Medikamenten behandeln könnten.

Ich habe das dann alles noch einmal wiederholt, weil ich kaum fassen konnte, dass mir ein Arzt für ein 9-jähriges Kind lieber Medikamente empfiehlt, obwohl sie ohne Maskentragen kaum bis gar keine Beschwerden hatte.

Vielleicht nochmal zur Erklärung: Klara hatte extrem starkes und sehr häufiges Nasenbluten nach dem Maskentragen und litt plötzlich unter sehr starken Kopfschmerzen. Ich vermute stark Migräne, da sie in kürzester Zeit diese Schmerzen bekam und dann kaum noch ansprechbar war, sich sofort in ihr Bett zurückzog und sich jedes mal daraufhin im Schlaf übergab.

Der HNO – Arzt stellte ebenfalls eine Problematik in der Nase fest, meinte aber, Masken würden das Nasenbluten nicht verursachen.er behandelte es mit einer Nasensalbe, die aber keine Veränderung der Blutungen hervorrief. Er meinte, daß, wenn die Salbe nicht helfe, die einzige Alternative sei, dass man in der Nase die Verkrustungen.. entferne.Dies würde er aber bei einem Kind in Klaras Alter nur unter Narkose machen. Das würde bedeuten, sie müßte schon das dritte mal in ihrem kurzen Leben eine Narkose bekommen. Sie wurde bereits zwei mal als Kleinkind operiert. Ein drittes mal ohne tatsächliche medizinische Notwendigkeit möchten wir als Eltern selbstverständlich nicht. Besonders in Anbetracht dessen, dass Klara seit der Maskenbefreiung vor Monaten nur noch zwei mal leichtes Nasenbluten und nur ein mal Kopfschmerzen, und das ohne Erbrechen, hatte.Kurz: Ohne Maske keine Nebenwirkungen, mit Maske durchgehende Beschwerden.

Ich brauche weder Studien noch ärztliche Untersuchungen, um diesen Zusammenhang bei meiner Tochter klar und einfach hinzustellen. Sie werden sicher in Berufung gehen, und sollte Ihnen Klaras Befund oder meine aussage auf irgend eine Weise helfen können, lassen Sie es mich wissen.ich bin froh, dass es noch Ärzte wie Sie gibt, die sich für das Wohl des einzelnen Patienten interessieren. Es ist so traurig, was ich bei den anderen beiden Ärzten erleben mußte. Daß man ein Kind lieber mit Medikamenten oder einem Eingriff mit Narkose behandelt wird, obwohl die einfachste Lösung das Weglassen der Maske wäre.

Anbei sende ich Ihnen auch Fotos davon, wie ein Nasenblutenanfall beim Schlafen aussah. Das ganze Bett war voll mit Blut und hat danach noch mindestens 20 weitere Minuten das Bluten gehabt. Das Schlimme und Erschreckende für uns als Eltern in dieser Nacht war, daß Klara gar nicht geweint hat oder erschrocken war, was die übrigen Male davor war. Bei diesem mal war sie ruhig, als wäre es zu einer Normalität geworden. Deswegen habe ich an diesem Tag auch Fotos als Nachweis gemacht, weil es mir mehr als gereicht hat.

Melden Sie sich bitte gerne, sollte dies für Ihren Widerspruch als Nachweis hilfreich sein, Wir stehen hier gern an Ihrer Seite denn Sie haben dieses Attest mehr als berechtigt ausgestellt. Und wer daran zweifelt, darf sich gerne einmal mit meinen Kindern unterhalten, die das alles mitbekommen haben und froh sind, dass es Klara aktuell ohne Maske so viel besser geht. …“

Ich danke der Mutter für ihren Bericht, den ich mit ihrer Erlaubnis hier verlesen habe und ich danke allen anderen fürs zuhören.”

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