Meine tägliche Arbeit besteht nicht nur darin, jeweils ein paar Stunden an einem Artikel zu schreiben für meinen Blog. Hierfür brauche ich auch einige Stunden des Tages und oft auch der Nacht, um zu recherchieren und mich „auf dem Laufenden“ zu halten, was los ist unter Menschen, in unserem Land, in der Welt. Es kommen noch hinzu die kleinen Gespräche am Rande, die Kommentare, die ich unter Veröffentlichungen schreibe (die ich selbstverständlich zuvor lese oder anschaue), worauf es manchmal zu meiner Freude auch eine kleine „Unterhaltung“ in diesem Kommentarbereich gibt. Manchmal schreibe ich auch noch „echte Leserbriefe“. Und seit Anfang 2020 führe ich ein „Corona – Tagebuch“, in welchem ich täglich alles dokumentiere.

Aus all dem entstehen manche Artikel hier. Wie dieser jetzt. Ein paar „Ereignisse“ aus einem Tag meines „Arbeitslebens“ sozusagen, die ich gern mit-teilen möchte.

Die Tyrannei war nicht nötig, ich werde es aber wieder tun, und nicht nur das, es kommt noch schlimmer!“

Netzfund:

Kretschmer gibt zu, dass die Coronamaßnahmen nicht notwendig waren und bettelt Bürger an, ihm das nicht weiter vorzuwerfen‼️

Unglaublich: Beiläufig erwähnt Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer bei einer Veranstaltung am Montag (21. November 2022), dass Schul- und Kitaschließungen, die seine Regierung angeordnet hat,ebensowenig notwendig waren,wie die Bundesnotbremse, der seine Regierung im Bundesrat ebenfalls zugestimmt hat. Alles halb so wild, klingt es heraus, wir Bürger sollten einfach vergessen und ihm nicht immer wieder solche Vorhalte machen.

Erst beraubt uns diese Regierung zwei Jahre unserer Freiheit. Dann gibt sie unumwunden zu, dass ein Großteil der Maßnahmen willkürlich gewesen ist. Und jetzt sollen wir Bürger einfach vergessen und weiter abnicken? Von wegen: Wir fordern eine juristische Aufarbeitung des Corona-Unrechts u. eine rechtsstaatliche Bestrafung der Verantwortlichen‼️“ http://t.me/freiesachsen

Verzeihen und vergessen?

Meinen Kommentar hierzu kann ich mir nicht nur nicht verkneifen, er ist nötig, in aller Deutlichkeit. Es geht darum, die Dinge beim Namen zu nennen, das Falsche falsch zu nennen, die Lüge Lüge zu nennen, den Betrug ebenso. Und es geht darum, zu sagen, wie es stattdessen sein muß. So, und nur so:

„Vergessen ist eine Schande, wie sonst sollte etwas besser werden in der Welt, wenn man Falsches und Böses einfach unter den Teppich kehrt? Wäre es nicht genau das, was geholfen hätte, das “nicht vergessen” und das “nie wieder!”?

Und was das verzeihen betrifft: Das ist keine Einbahnstraße!

Bevor irgend jemand um Verzeihung BITTEN kann und darf (einfordern kann man das niemals!), gehört eine Menge vorneweg von demjenigen, der darum bittet:

  • zuallererst eine wirkliche Einsicht

  • eine wirkliche herzenstiefe Reue

  • ein aufrichtiges und glaubhaftes “Nie wieder”

  • und natürlich: eine Wiedergutmachung.

Was ist gemeint mit Einsicht? Was ist Wiedergutmachung?

Einsicht und Wiedergutmachung zeigt sich in diesen Fällen etwa so:

  • Öffentliche Bekanntmachung der eigenen Schuld und der Reue mit genauer Auflistung der Konzequenzen, die derjenige nun ergreift, welche sind:

  • sofortiger Rücktritt von allen Positionen, Ämtern, Posten, Führungspositionen etc. ohne jegliche Abfindungen, Forderungen oder Inanspruchnahme von Anrechten

  • Selbstanzeige wegen Amtsmißbrauch, Amtsanmaßung, Beleidigung, Hetze, Volksverhetzung, böswilliger Täuschung, Freiheitsberaubung, Diffamierung, psychischer Folter, Mißbrauch Schutzbefohlener, Körperverletzung, …. und/oder Anstiftung zu all dem Genannten und/oder Duldung von all dem.

  • Selbstenteignung von allem Besitz und Vermögen, um denjenigen finanziell zu helfen, die unter den o.g. Straftaten gelitten haben mit lebenslangem Verzicht auf Einkünfte und Vermögen (hierfür gibt es schließlich Hartz 4 bzw Bürgergeld, wovon man ja, wie man selbst gesagt hat, komfortabel leben kann) – Solidarität! Nicht wahr? Darum ging es doch immer, nicht wahr?

  • Gemeinnützige Arbeit, um die angerichteten Schäden wieder gut zu machen, jedoch ohne Kontakt zu Kindern (Rückfallgefahr aufgrund von Charakterschwächen!) und anderen hilflosen Personen.

Bei Massenmord, Tyrannei, Freiheitsberaubung, psychologischem Terror etc muß da eine Menge Wiedergutmachung sein an der Menschheit, wirksam zum Guten für Generationen! Vorher gibt es nichts zu verzeihen und auch keine Diskussion darüber!

Ich persönlich vergesse nicht. Ich persönlich verzeihe nicht, keinem, der jetzt mit schleimigen Lippenbekenntnissen daher kommt. Ich sehe bei keinem eine derartige Einsicht, Reue, geschweige denn ein Versprechen und eine Wiedergutmachung. Bei den “großen” Verbrechern” ebensowenig wie bei den kleinen Schweigern, Mitläufern und Mittätern, bloß, weil sie die vage Befürchtung haben, der Wind könnte sich drehen.“

Bloß mal so, damit man nicht gar alles vergißt:

Warum sind es immer wieder die Deutschen?“

Sophia-Maria Antonulas im Artikel: „Immer wieder Deutschland“, Demokratischer Widerstand, Ausgabe 112. Sie klagt „die Deutschen“ an. Deshalb schreibe ich einen Leserbrief an die Zeitschrift Demokratischer Widerstand:

„In diesem o.g. Artikel steht unter vielem anderen, das in die gleiche Kerbe schlägt: “Wer zahlt freiwillig Höchstbeträge an die WHO, schürte den PCR – Betrug, nimmt für mRNA – Gewinne Tote und Verletzte in Kauf? …Warum sind es wieder die Deutschen?”

Ich bin deutsche. Ich weiß seit Januar 2020, dass dies alles ein Verbrechen ist. Seitdem und bis heute widersetze ich mich und mache meine Art der Widerstandsarbeit. Das hat mich meine finanzielle Existenz, meine sozialen Beziehungen und sehr viel mehr gekostet.

Es wird auch in diesem Artikel kein Unterschied gemacht zwischen Tyrannenherrschern und deren hypnotisierten (und somit in kriegsgefangenschaft gesetzten) eigenen Bevölkerung und jenen Menschen, und das sind viele, die sich nicht gefangensetzen ließen und aufbegehren, die Wahrheit verbreiten unter Gefahr für die eigene Existenz.

Immer wieder lese ich auf vielen Kanälen und Medien zu vielen Themen aus vielen Ländern die Äußerungen, wie blöd “die Deutschen” seien, wie schlecht sie seien.

Wir sind noch nicht wirklich weitergekommen in unserem Bewußtsein als Menschheit, in unserem Umgang unter Brüder und Schwestern, solange das noch so ist. 

Kein gutes ermutigendes oder anerkennendes Wort, auch von jenen nicht, die es wissen müßten, für die mutigen, tapferen, manchmal im stillen sich widersetzenden und leidenden Widerständlern auch hier in Deutschland. Es wäre so hilfreich. Es wäre auch tröstlich. Es würde auch Vertrauen aufbauen. So schade. Von allen alleingelassen und mißachtet. Wie immer.“

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann … oder: Was soll das?

Seltsam, wie sehr die Welt darauf bestehen will oder muß, dass Deutsche schlecht sind und schuld an allem. Das macht aufmerksam. Da scheint etwas zu sein. Nicht zwingend etwas schlechtes am Deutschen Volk vom Grundsatz her. Etwas soll wohl zerstört werden am deutschen Volk, an den deutschen Menschen, an der Eigenart oder der Fähigkeiten der Menschen, die in diesem deutsch – sprachigen Raum geboren sind und dort leben. Oder geht es um eine Art Aufgabe, die diese Menschen zu tun haben oder hätten, die sie erfüllen könnten ganz zum Ärgernis einiger weniger? Warum nur seit Jahrzehnten so viel Bemühungen hierfür, auf so auffällige Weise gegen alle Vernuft und gegen das Wissen, wie „Geschichte“ wirklich war und wer Geschichte „schreibt“, zerrüttet, zertrümmert, demoralisiert man deutsche Menschen und impft ihnen eine ewige Schuld ein mit der Muttermilch schon, sodaß sie niemals sich aufrichten können, niemals in ihre Kraft kommen können? Seit vielen Generationen ist das so. Warum nur soll denn jetzt gerade Deutschland zuallererst durch diesen Krieg gegen die Menschheit komplett entvölkert und zerstört werden? Wovor genau fürchtet sich wer genau, dem alle anderen, ohne ihr Hirn einzuschalten, nachplappern? Wie erwacht und aufgeklärt sind diese Polemiker und Deutschen- Haß – Redner? Wem plappern sie einfach nach?

Bodenlose Abartigkeiten, böser kann man es sich nicht ausdenken:

Aufrufe: 52