Erziehung der Kinder zum Sex-Objekt – Aufruf an Erwachsene, Kinder zu mißbrauchen! Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung!!!

Ein paar Netzfunde für all jene, die denken, „So schlimm wirds schon nicht werden“, und „Das meiste sind doch Verschwörungstheorien“ oder „Es geht schließlich um unsere Gesundheit und die Gesundheit unserer Kinder“.

Kleinkinder zum Sexobjekt erziehen

https://t.me/Aufwachen_Jetzt/6010 Frühkindliche Masturbation – Altersgruppe 0-4

Es gibt einen „Leitfaden“ von der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) als WHO-Kollaborationszentrum für sexuelle und reproduktive Gesundheit mit dem Themenschwerpunkt Sexualaufklärung in Europa“ – der Titel: “Standards für die Sexualaufklärung in Europa

Dort heißt es unter „Matrix – Altersgruppe 0-4“ unter der Überschrift Information: Auskunft geben über Sexualität:

Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren, frühkindliche Masturbation

Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien

lustvolle Erfahrung körperlicher Nähe als Teil des menschlichen Lebens

Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung“

Wie bereits erwähnt, da steht: „Altersgruppe 0-4“ (siehe Link zum PDF der BZgA, ab Seite 43!)

Wie sieht das dann konkret aus? Werden dann Erwachsene Erzieher den Kindern zeigen, wie sie es machen sollen, an sich selbst? An den Erziehungspersonen?

Ich möchte nochmals an meinen Artikel erinnern hierzu vom 10.4.2021 zum Staatlich geförderten sexuellen Mißbrauch an Kindern, auch an den Kleinsten:

https://www.hexen-heuler.de/was-tut-ihr-den-kindern-an-seid-ihr-noch-zu-retten/

Erwachsene werden aufgerufen, Kinder zu schänden!

Ausschnitte aus o.g. verlinkten Artikel: Wer ruft auf? BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Deutschland) und WHO!

„…Ein unglaubliches Verbrechen ist „salonfähig“ und wird sogar von obersten Stellen propagiert. Sogenannte „Standards zur gesundheitlichen Aufklärung“ dienen als Anleitung zum Kindesmißbrauch. Pädophile Verbrecher werden eingeladen, Kinder zu schänden. Es soll nicht nur „Recht“ sein, sondern auch „gesund“.

Hier bitteschön, das wird gefordert, dazu werden Erwachsenen regelrecht aufgerufen:

Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]“, indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird.“

Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“

Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“

Seit Jahren wird zudem das therapeutische Spiel „Original Play“ in Kindereinrichtungen angeboten. Obwohl wegen Missbrauchsverdachts ermittelt wurde. … In evangelischen Kitas in Berlin und Hamburg ist im Vorjahr im Zusammenhang mit einer pädagogischen Methode wegen Missbrauchsverdachts ermittelt worden. Bei dem Spiel handelt sich um „Original Play“, entwickelt vom US-Amerikaner Fred Donaldson…. Eine Mutter berichtete, „ein Mann“ habe ihrer Tochter während des Spiels in der Kita den „Penis in den Po“ gesteckt. …“

Damit nicht genug: UNICEF fordert freien Zugang zu Pornos für Kinder!

https://t.me/Aufwachen_Jetzt/6011

Die UNICEF – das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen – kommt in einer kürzlich veröffentlichten Studie zu dem Ergebnis, dass eine elektronische Altersbarriere im Internet Kinder vom Porno-Konsum ausschließen und dass diese laut dieser Studie, ihre Rechte verletze.

Der Bericht trägt den Titel »Digital Age Assurance Tools and Children`s Rights Online across the Globe« (»Digitale Altersbeschränkungen und die weltweiten Internet-Rechte von Kindern«), in ihm wird behautet, dass pornographisches Material Kinder glücklich machen würde und Kinder diskriminiert werden, wenn ihnen der Zugang zu Pornos verwehrt bliebe.

Quelle: http://c-fam.org/wp-content/uploads/Digital-Age-Assurance-Tools-and-Childrens-Rights-Online-across-the-Globe.pdf

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