Reitschuster veröffentlicht heute einen Artikel unter der Überschrift: Bundeszentrale verhöhnt Deutsche als „Kartoffeln“ – mit Steuermitteln Rassismus-Kampagne läuft völlig aus dem Ruder“

In diesem Artikel steht, was ein Deutscher sei und was er gefälligst zu lernen habe.
Ein Herr Mohamed Amjahid (33) und die Bundeszentrale für politische Bildung sagen den Deutschen, was sie zu tun und zu lassen haben. Gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung. Bezahlt von unseren Steuergeldern.
Deutsche sind demnach Kartoffeln. Früher sagte man über jemanden, den man zutiefst beleidigen wollte, den man verachtete, er sei “dumm wie Brot”. Heute ist man zur Kartoffel degradiert, weil man als Deutscher geboren ist im eigenen Land. Weil man weiße Hautfarbe hat. Was anderes ist das denn, wenn das nicht Rassismus ist? Was hat dieser Herr Amjahid oder seine Gefolgsleute in diesem Land zu suchen, welches sie so verachten, und die dort lebenden Menschen dermaßen beleidigen?

Wird es nicht allmählich Zeit, dass ihr aufwacht, Leute? Wenn ihr nicht aufwachen wollt, wenn ihr euch das bieten laßt und finanziert, wenn ihr vor aller Welt im Staube kriecht und euch selbst entwürdigt, in dem ihr euch alles gefallen laßt, jede Unverschämtheit, jede Gewalt, jede Beleidigung, dann seid ihr wohl tatsächlich nicht weit von einer Kartoffel entfernt.

Diesen Tyrannen, welche sich Volksvertreter nennen, diesen Herrn Amjahids und seinem Gefolge möchte ich sagen:

Ich bin stolz, eine Deutsche zu sein, ich bin stolz auf unser Land, auf unsere Kultur, auf unsere Fähigkeiten und Leistungen. Ich bin auch stolz auf unsere Sprache. Und ich möchte meine Mitmenschen dazu aufrufen, doch endlich aufzuwachen und all das zu verteidigen. Wenn sie das nicht für sich selbst tun, dann wenigstens für ihre Kinder. Es wird Zeit, aufzuräumen.

Hier könnt ihr es geanu nachlesen:

Die Ideologisierung der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) nimmt immer abstrusere Ausmaße an. So veröffentlichte die wichtigste Institution der Bundesregierung für politische Information einen Text über Linksextremismus, in dem es hieß, „im Unterschied zum Rechtsextremismus teilen sozialistische und kommunistische Bewegungen die liberalen Ideen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“. Die Zentrale verlegte auch eine CD mit dem Titel „Heimatlieder aus Deutschland“, die keinen einzigen deutschsprachigen Liedertitel enthält. Im Rahmen der angeblichen Aufklärung über den Rassismus fördert die BPB nun genau diesen. Die die wichtigste Institution der Bundesregierung für politische Information unterstellt den eigenen Landsleuten pauschal Rassismus!

Jetzt macht die BPB Deutsche als „Kartoffeln“ verächtlich. Besonders brisant: Die so Verhöhnten finanzieren mit ihren Steuergeldern die Behörde – allein 2021 sind es Schätzungen zufolge 97 Millionen Euro. Der Steuerzahler bezahlt damit quasi selbst dafür, verspottet zu werden. Im Rahmen des Maßnahmen-Paketes „gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ der Bundesregierung wurde das Budget der BPB für 2021 extra erhöht. Dabei sollen zur „Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus“ auch genau solche Programme ausgebaut werden wie das, in dem jetzt Deutsche verächtlich gemacht werden.

Der Hintergrund: In einem Post auf Instagram im Rahmen der BPB-Kampagne „saymyname“,  der am Mittwoch veröffentlicht wurde, wird nahe gelegt, weiße Menschen, die selbst nicht Opfer von Rassismus werden, sollten sich „mit ihren eigenen Privilegien“ auseinandersetzen, um zur „Süßkartoffel“ aufzusteigen. Erläutert wird das dann in einem Kommentar unter dem Post: „Ein:e Ally kann im Deutschen auch als Verbündete:r (im Kampf gegen Rassismus, Anmerk. der Redaktion) bezeichnet werden. Oder wie Mohamed Amjahid sagen würde: als Süßkartoffel.“

Weiter empfiehlt die steuerfinanzierte Bundeszentrale ein Buch von Mohamed Amjahid (33) und lobt es als eine „Anleitung zum antirassistischen Denken“. In dem Werk gibt Amjahid „Lifestyle-Tipps für Süßkartoffeln“ und erzählt. unter anderen, Weiße hätten zu seinem „engeren Freundeskreis“ „keinen Zutritt“.

Es wird Zeit, dass solche Leute in unserem Land kein Zutritt mehr haben. Es wird Zeit, dass solche Leute unser Land zu verlassen haben. Geht dort hin, wo ihr nicht umgeben von „Katoffeln“ seid, möchte ich euch empfehlen. Und den Damen und Herren der Bundeszentrale für politische Bildung möchte ich empfehlen, mit diesen Herrschaften in deren Heimatländer zu reisen, um dort Asyl zu beantragen.

https://reitschuster.de/post/bundeszentrale-verhoehnt-deutsche-als-kartoffeln-mit-steuermitteln/

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