Wir sind aufgeklärte Menschen und halten nichts von Aberglauben. Mit „glauben“ wollen wir sowieso nichts zu tun haben. Wir vertrauen unserer Intelligenz und der Wissenschaft. Wir vertrauen auf das, was wir sehen, was wir beweisen können durch messen, zählen, wiegen, und wofür es eine intelligente Formulierung, also Erklärung gibt. Was man mit messen, zählen, wiegen nicht beweisen kann, kann es auch nicht geben. Wir vertrauen nur Be-Weisen, und somit allem, was man uns mit wissenschaftlichen Formulierungen weis machen kann. Deshalb halten wir uns für aufgeklärt und für den Herrn im eigenen Haus. Wir halten uns in dieser Sache für frei und selbstbetimmt, wir können uns also auf unsere so hergestellte Wahrheit verlassen und stehen auf solidem Boden der Realität. Wir tun nur das, wozu wir uns selbst in vollem Bewußtsein frei entschieden haben.

Sind Sie sich sicher?

Mit den psychologischen Tricks der Werbeindustrie habe ich mich nicht bis in die Tiefe beschäftigt, doch von Hypnose verstehe ich einiges. Ich weiß nicht mehr, wie meine Freundin hieß, die damals bei uns um die Ecke wohnte, und wie genau sie aussah. Doch was ich noch genau weiß aus dieser Zeit ist folgendes:

Meister Propper putzt so sauber, dass man sich drin spiegeln kann. Meister Propper!“ Ich kann es sogar singen, eben, weil es sogar eine Melodie hat, weiß ich es wohl noch, und wie er aussieht, der Meister Propper, das weiß ich genau, und wie er am Ende des Werbeslogans zwinkert. Potthäßlich, der Kerl, aber enorme Reinigungskraft. Enorme Suggestionskraft. Mit enormen Suggestionsmethoden direkt ins Unterbewußtsein geschossen. Da ist es drin in mir, nach über 40 Jahren! Wer mal ein wenig nachdenkt, wird einiges finden: „Haribo macht Kinder froh,….“, na, wer kann das ergänzen? „Man kennt ihn, den Mann von ….“, na? Und was hat er der leidenden Dame empfohlen, der Tankwart, gegen ihre Kopfschmerzen? Modernere Slogans kenne ich kaum, denn ich hatte ab dem 17. Lebensjahr keinen Fernseher mehr in meinen Haushalten. Sind Sie sich also sicher, dass da nichts an Ihrem intelligenten Bewußtsein und Ihrer Aufgeklärtheit vorbeikommt und sich einnisten kann? Kennen Sie das Phänomen, ein albernes Lied im Radio zu hören, um sich hinterher darüber ärgern zu müssen, dass man es „nicht los“ wird und diesen Scheiß auch noch summt oder singt, Ohrwurm genannt? Wer sich trotzdem sicher ist und das alles für Humbug hält, braucht hier nicht weiterzulesen, es kommt also nur unwissenschaftlicher Quatsch.

Ob man es weiß oder nicht, ob man dran glaubt, oder nicht, spielt keine Rolle

An Rituale zu glauben oder nicht, hat keine Bedeutung. Und es spielt auch keine Rolle, ob man an Magie glaubt oder nicht, sei sie nun weiß oder schwarz. Sie wirkt, so oder so, doch es soll Ausnahmen geben, die sind selten, und alle Menschen, die ich kenne, sind keine Ausnahmen. Es gibt jedoch Menschen, die mehr „fühlen“ als andere, und solche kenne ich und diese erleben die Wirkung von Ritualen, sie können diese benennen und deren Wirkung schildern. Und es gibt Schutzmechanismen. Der beste Schutzmechanismus ist allerdings, selbst nicht an Ritualen teilzunehmen. Dazu muß man aber wissen, was ein Ritual ist oder welche Handlungen zu einem Ritual gehören, welches beabsichtigt ist und welches ein geplantes, definiertes Ziel haben soll. Das Ziel zu wissen ist zweitrangig, es genügt, wenn man sich bewußt macht, dass hier manipuliert wird, was Unfreiheit bedeutet und Mißbrauch, mit Folgen, die man (noch) nicht kennt.

Unabhängig vom geplanten Ziel kann man sich auf diesem Hintergrund die „Corona- Maßnahmen“ anschauen. Keiner derjenigen, die uns diese „Maßnahmen“ aufzwingen, tut das ohne böse Absicht. Sie wissen, was sie tun. In meinem Artikel „Maßnahmen dienen der Vernichtung“ habe ich unter anderem den Blick gerichtet auf die offenkundigen Schäden der „Maßnahmen“, zum Beispiel das Zerstören unserer Abwehrkräfte.

https://www.hexen-heuler.de/massnahmen-dienen-der-vernichtung-was-tun/

In einem anderen Artikel habe ich anhand der Salutogenese aufgezeigt, was man für sich selbst tun kann, um auf allen Ebenen gesünder zu werden und in diesem Vernichtungskrieg nicht so schnell unter die Räder zu kommen, sein Mensch – Sein zu bewahren.

https://www.hexen-heuler.de/die-wiedereroberung-des-gluecks/

In folgendem verlinkten Artikel zeige ich konkreter auf das Vernichtungsprogramm „Bidermans Diagramm des Zwangs“ und gebe auch einige schützende Maßnahmen an die Hand:

https://www.hexen-heuler.de/angriff-auf-die-psyche/

Im folgenden möchte ich heute darauf aufmerksam machen, dass die Dinge im Hintergrund noch andere Aspekte haben. Möglicherweise sind dies diejenigen, welche wir am dringendsten wissen sollten. Es ist eine Reihe von Ritualen, die eine Umformung des Menschen („Einzuweihender“) zum Ziel haben, in der „Fachsprache“ wird das „Initiation“ genannt.

Isolation

Jedes vollständige Ritual muß entsprechend vorbereitet werden. Die zu verändernde Person muß sich diesen Vorbereitungen unterziehen, damit sie offener wird für alles, was folgt. Bewußt oder unbewußt. Der erste Teil eines „Initiations-Rituals“ ist die Isolation. Diese Isolation bezweckt, den „Einzuweihenden“ von den alltäglichen Dingen und Handlungen seines Lebens zu trennen. Dies geschieht häufig, indem alle Verbindungen zur Außenwelt gekappt werden. Der sensorische Entzug versetzt die Person in eine Art „freischwimmenden Zustand“, in dem sie viel weniger an ihre bisherigen Überzeugungen und Verhaltensweisen gebunden ist. Bei der „Operation Coronavirus“ sind der Lockdown und die Quarantäne der Isolationsaspekt dieses Rituals. Diejenigen, die sich der Situation bewusst sind, bemerken, wie sich das auf sie auswirkt in ihrem Alltag und auch in ihrem gesamten Gefühl und Bewußtsein, ein Mensch zu sein. Menschen sind nicht mehr wirklich Menschen, wenn man sie lange genug isoliert. Isolation ist eine perfekt erprobte Foltermethode, die den Willen eines Menschen bricht. Darüber habe ich in oben verlinkten Artikeln geschrieben.

Was tun die Menschen in ihrer Isolation, während ihrer Ausgangssperre, und in ihrer Quarantäne? Sie glotzen und daddeln und ziehen sich Tag und Nacht die Hypnose der Tyrannen ins Hirn und in ihr Unterbewußtsein. Und machen auch noch Handzeichen und Symbole für ihr „Stay at Home“, und nutzen die hierfür vorgeschriebenen Wörter der Neune Sprache. Zwischendurch stellen sie sich zu vorgeschriebenen Zeiten auf ihren Balkon und klatschen, wie es verlangt wird. Erziehung zum Gehorsam.

Hände waschen und desinfizieren

Ein weiteres Element des Rituals ist die obsessive und angst – neurotische Konzentration auf Reinigungsrituale, hier vor allem das Händewaschen. Symbolisch erinnert das Händewaschen an die Geschichte von Pontius Pilatus, der „seine Hände in Unschuld wusch“, als er das Todesurteil über den Christus verkündete. Er zeigte hier auf: Ich lehne die Verantwortung hierfür ab, ich bin zusätzlich „der Gute“. Aus dieser Perspektive geht es also beim Händewaschen auch um eine Ablehnung, darum, etwas los werden zu wollen, in diesem Beispiel die Verantwortung und Schuld (heute soll es ein Virus sein, vordergründig).

In Ritualen verschiedener Orden werden Waschungen benutzt, um den „Einzuweihenden“ von sich selbst zu entfernen und von seiner „Ursprungspersönlichkeit“. Diese wird weg-gereinigt. Wie jedes Element der Rituale, die ich hier aufzeige, wirkt natürlich der zu trainierende Gehorsam am besten durch Wiederholungen, mehrmals am Tag, auf subtile Weise mit.

Die Maske

Vorab etwas zur Erklärung an dieser Stelle. Rituale gehören auch zu unserem Leben und es gibt viele, die die Menschen als förderlich und gesund erleben und das sind sie auch. Es soll noch Menschen geben, die beten und ihre Hände falten hierzu. Und es gibt darunter einige, die die Kraft spendende Wirkung spüren. Das Streicheln eines unruhigen Kindes, der Begrüßungskuß oder die Umarmung seiner Lieben, die „Gute – Nacht – Geschichte“, all das. Und wer Erfahrung mit Ritualen hat und eventuell energetisch arbeitet, kann ein Feingefühl dafür entwickeln. Ich persönlich erlebte auf manchen „Esotherischen“ Seminaren die Wirkung der dort benutzen Rituale, und ich erlebte so manches als „teuflisch“, so habe ich es jedenfalls empfunden. Da nützt nur eins: sofort weggehen, nicht mitmachen. Solche auf diese Weise geschulte Menschen können das Tragen der Maske sofort als das erleben, was es ist: teuflisch.

Masken bedeuten Zensur: das Bedecken des Mundes, eine körperliche Knebelung und die Unterdrückung der freien Rede. Wer kennt nicht das Symbol des zugeklebten Mundes, wenn man Zensur bildlich darstellen will. Wir werden Stumm gemacht. Uns wird das Wort genommen, unsere Sprache, unsere Verständigung. Wir sollen schweigen und nur noch hören (hörig), was uns von oben gesagt wird. So können wir nicht mehr die Wahrheit sagen, was entscheidend ist. Die Wahrheit ist eine unserer wenigen aber machtvollen „Waffen“.

Masken zu tragen ist eine Unterwerfungsgeste: Es geht darum, Menschen zu zwingen, sich dem Willen der Herrscher zu unterwerfen. Es ist ein sichtbares Zeichen und jeder der sich unterwirft, kann von jenen unterschieden werden, die das nicht tun. Man ist gezeichnet. Das Gesicht zu verhüllen war schon immer eine demütigtigende strafende Forderung, ist es auch heute noch in manchen Kulturen. Das Gesicht verhüllt oder verbirgt man auch aus Scham und Schuld. Unser Antlitz ist mehr als nur die Summe von Augen, Nase, Mund. „Sein wahres Gesicht zeigen“ deutet auch darauf hin.

Masken entmenschlichen: Sie rauben einem die Fähigkeit, vollständig in das Gesicht eines anderen Menschen zu schauen. Sie schaffen Distanz und Trennung in und zwischen den Menschen. Sie behindern jede Kommunikation über das Mittel der Mimik. Sie machen es schwer, Empathie für andere zu entwickeln. Denn Empathie oder Mitgefühl beruhen darauf, einen anderen Menschen tatsächlich als Mensch wahrzunehmen. Maskenträger können, so vom Mitmensch distanziert, Handlungen begehen, ohne dass ihr „Gewissen“ sich meldet. Ausserdem ist man als Täter selbst verborgen hinter der Maske, so läßt sich eine böse Tat viel leichter begehen. Deshalb der nächste Punkt:

Masken verbergen die Identität: Sie beschleunigen den “Tod” der alten Identität. Masken schaffen eine „ausgewechselte Persona“. Dies steht im Zusammenhang mit dem wichtigen Thema des „satanischen rituellen Missbrauchs“ und der Bewusstseinskontrolle bzw. „Mind Control“. Bei der Bewusstseinskontrolle setzt ein „Leiter“ Folter und Missbrauch ein, um das Opfer zur „Selbstabspaltung“ zu zwingen. Dabei spaltet sich der Geist des Opfers ab und löst sich von der Realität, um mit dem enormen Schmerz fertig zu werden, der zugefügt wird. Es ist eine eingebaute mentale Abwehrstrategie. In diesem Zuge schafft das Opfer jedoch mehrere abgespaltene Persönlichkeitsanteile („zweite Ichs“) bzw. Persönlichkeiten, die von ihrer ursprünglichen, natürlichen Persönlichkeit abgekoppelt sind. Die einen Teile wissen nichts von der Existenz der anderen Teile. So kann das Opfer programmiert werden, Dinge zu tun, ohne sich später daran zu erinnern und irgendwann auch, ohne sich an seine natürliche und ursprüngliche Persönlichkeit zu erinnern, wenn diese völlig verloren gegangen ist.

Der Abstand

Hier geht es nicht nur um den „Mindestabstand“, den man benötigt, um Menschen mit Überwachungselektronik eindeutig und klar identifizieren zu können. Es geht auch darum, das „Menschliche“ aus unseren Begegnungen zu entfernen. Mit Abstand kann man einander nicht mehr umarmen oder begrüßen. Man kann auch nur noch Belanglosigkeiten austauschen. Man erkennt einander oft nicht einmal. Ich habe es beobachtet, was auch noch geschieht: der Unterschied zur Zeit „vor der Maske“ ist eindeutig, etwa im Supermarkt zu beobachten. Die Menschen schauen nicht mehr auf, sie schauen vor sich hin den Blick nach unten gerichtet. Maske, Abstand und Sprechverbot trennen die Menschen komplett voneinander, auch wenn sie einander begegnen. Wo man einander früher noch höflich grüßte oder einen Blickkontakt herstellen konnte, ist jetzt nichts mehr. Es ist eine Form der Isolation „mitten unter Menschen“.

Die neue Normalität: Das Menschliche zerstören und das tote Maschinenhafte schaffen

Menschen entwickeln aufgrund all dieser „Maßnahmen“ in Verbindung mit der allumfassenden Propaganda und der von mir aufgezeigten anderen Methoden der psychologischen Kriegsführung (Zerstörung der Denkfähigkeit, Verwirrung, Belohnung und Strafe, Unsicherheit, Vernichtung der Existenz und allem) eine neue, kranke, wesensfremde Weise des Denkens, Sprechens und ein neues Verhalten. Sie werden förmlich umgepolt, umgekrempelt, entmenschlicht und versklavt.

Das übergreifende Ziel des „Corona-Rituals“ ist: Das Menschliche zerstören und das Tote schaffen! Dies kann bewusst oder unbewusst, wissentlich oder unwissentlich mit den Menschen gemacht werden. Ob sie es wissen oder nicht, sie dienen ihrer eigenen Vernichtung, in dem sie ihrer eigenen Versklavung zuarbeiten durch Befolgen aller Vorschriften, und seien diese auch noch so scheinbar harmlos, in dem sie Einschränkungen hinnehmen und sogar ihre Mitbürger aktiv überwachen oder ihnen nachstellen. Diese Rituale wirken ebenso, auch wenn man sich klar ist, dass diese eben nicht zum Schutz der Gesundheit dienen. Die wiederholte Handlung tut ihr Werk im Unterbewußtsein.

Das Zeichen

Es wird an vielen Stellen über Prophezeiungen gesprochen, wie sie etwa in Heiligen Schriften und an anderen Stellen stehen. Es gibt dort die Beschreibung der dunklen Macht, die sich der Christusenergie entgegenstellt, Antichrist genannt, oder auch „Das Tier“. Und es steht dort geschrieben über das „Zeichen des Tieres“. Jene, die dem Tier huldigen, werden das „Zeichen des Tieres“ tragen, heißt es da, beispielsweise auf der Stirn und in der Hand. Es wird viel diskutiert, ob die „Impfung“ dieses Zeichen sei, das der Mensch dann in sich trage. Über diese Dinge kann ich nichts Konkretes sagen. Dass alle Zellen, die, von dieser Spritze verursacht, sich verändern, anders „aussehen“, ist klar, abgesehen von allem anderen, was dieses Mittel anrichtet.

Doch für mich wird immer deutlicher, dass die oben beschriebene Umpolung deutliche „Zeichen“ hinterläßt. Nicht nur aber vor allem die Gehirnwäsche verändert das Denken, welches dann nicht mehr als solches bezeichnet werden kann – „Das Mal auf der Stirn“. Auch die streotypen Handlungen der Unterwerfung und des Gehorsams und nicht zuletzt die bösen Taten, die man auf Anordnung, Befehl oder aus einer Art Massenhysterie begeht oder gar aus vorauseilendem Gehorsam hinterläßt bildlich gesprochen ein Zeichen – „das Mal in der Hand“.

Das allerdings sind Bilder, und jeder muß für sich selbst finden, wie er zu diesen Bildern steht. Die Wirksamkeit der oben genannten Rituale sind für jeden Menschen, der noch Augen im Kopf hat, deutlich zu sehen. Wer sich umschaut und seine Mitmenschen beobachtet, kann es sehen, kann es spüren, kann es wissen. Sie sind eure „Beweise“. Und es wird deutlicher mit der Zeit. Es ist wichtig, sich gut zu überlegen, was man tut, was man denkt und was man spricht. Man wird sich entscheiden müssen.

Schutz

Das Wenige, welches ich hier beschreiben kann, ist nicht ausreichend, hier ist jeder aufgerufen, seinen Weg zu finden. Das wird nicht gehen ohne Anerkennung der Geistigen Welt.

Das wichtigste ist die klare, in Freiheit getroffene Entscheidung. Aus Angst etwas zu tun oder zu lassen ist noch keine freie Entscheidung. Eine freie Entscheidung kann vorbereitet werden mit ausreichender Information nach allen Richtungen und mit gründlichem Durchdenken dieser Informationen. Es wird nicht gehen, wenn man dies nur „im Kopf“ tut. Dann kann man die Augen aufmachen und sehen, was geschieht. Dies ist auch eine Information, eine, die sich in der Realität, im Leben, überprüfen läßt. Hier sind „Beweise“. Dann hat man seine Empfindungen, sofern diese klar sind, geben sie Auskunft. Mit Empfindungen meine ich nicht Sentimentalitäten oder Gefühlsdusseleien, auch nicht das gewöhnliche mögen oder nicht mögen. Und nun kommt es darauf an, wer man entscheidet, sein oder werden zu wollen, das eigene Selbstverständnis und Menschheitsideal sind jetzt wichtig. Dies sind Voraussetzungen für diese anstehende Entscheidung. Hat man sich entschieden, weicht man nicht mehr von diesem Weg ab, komme, was da wolle.

Die oben genannten und auch zukünfig befohlenen Rituale müssen verweigert werden. Und man hat entschieden, so hat man auch entschieden, „wem man dienen will“. Hier liegt der Schlüssel. Und hier liegt auch Hilfe und Rat.

Wahrheit ist eine mächtige Waffe gegen die Lüge, um welche es hier auch geht. Wer an der Wahrheit festhält, und nicht nur heimlich, der ist nicht ohnmächtig. Die Wahrheit fängt im Denken an, geht über das Sprechen und in die Handlung. Nehmt euch in Acht vor dem Neu-Sprech. Nennt die Dinge bei ihrem wahren Namen. Immer.

Das, was das eigentliche Mensch – Sein ausmacht, ist eine Macht. Pflegt es, schützt es, kultiviert es, mehrt es. Mehrt das, was der Dunklen Kraft entgegensteht. Oftmals ist es leicht zu erkennen. Tut das Gegenteil. Wenn singen verboten ist: singt!

Und wenn jemand zu der Überzeugung kommt, dies sei alles Humbug, was ich schreibe, ist das in Ordnung. Geh deinen Weg.

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