Wer erkennt, dass es sich hier um einen Vernichtungskrieg handelt und um den Aufbau einer weltweiten Tyrannenherrschaft, welche die völlige Versklavung der Menschen vorsieht, auch dadurch, dass er den Menschen ihr Mensch – Sein raubt, unwiederbringlich, wird sich dagegen wehren, sofern er noch ein Mensch ist, der diesen Namen verdient. Und zwar mit allem, was er kann und hat, und zwar täglich. Dies muß nun unsere Hauptaufgabe sein, etwas wichtigeres gibt es jetzt nicht.

In meinem Artikel von gestern habe ich über einige Widerstandsformen gesprochen, und jede Form und jede einzelne Tat von jedem einzelnen Menschen ist wichtig und unverzichtbar.

https://www.hexen-heuler.de/danke/

Aus Rückmeldungen weiß ich, nicht jeder schafft es, auf eine Demo zu gehen mit der Gefahr, möglicherweise von sogenannten Polizisten verprügelt zu werden, um vielleicht auch noch bleibende Schäden davonzutragen, ganz abgesehen von der Traumatisierung, die dadurch entsteht. Schande über einen jeden, der so etwas seinen Brüdern und Schwestern antut, vornehmlich den Schwestern, das war ja schon immer so. Sogar Schwangere Frauen werden verprügelt und mißhandelt. Schande über jene, die dies tun und jene, die dies decken und unterstützen. Ich verfluche euch, die ihr das getan und unterstützt habt, die ihr nicht eingeschritten seid. Ihr könnt darüber lachen, doch ich an eurer Stelle würde darüber nicht lachen. Es sind genau diejenigen, welche diesen Vernichtungskrieg ermöglichen. Nein, es sind nicht „Die Eliten“, es sind unsere Mitmenschen, so war es immer in Kriegen. Dazu habe ich hier ausführlich geschrieben:

https://www.hexen-heuler.de/brueder-und-schwestern-warum-tut-ihr-das/

Es gibt unzählige Möglichkeiten auch auf andere Weise seinen Beitrag gegen diese schlimme Entwicklung zu leisten, viele tun das, nennen es vielleicht auch gar nicht „Widerstand“, sie nennen es vielleicht so: „Einer muß ja schließlich.“ oder „Das muß jetzt gemacht werden.“

Du bist ein Heiler

Wer immer an welchem Ort auch immer irgend etwas tut, was Menschen ermöglicht, mit ihrem innersten Wesenskern in Verbindung zu kommen oder die Verbindung halten zu können, sein Mensch – Sein nähren zu können, macht eine Heilarbeit. Das sind nicht „nur“ die Menschen, die anderen natürliche Heilmittel anbieten oder ihnen die Informationen hierfür zur Verfügung stellen. Es sind auch jene, die über das Körperliche hinaus wirken und zur Regeneration oder Rückverbindung mit dem Seele-Geist-Wesen, welches der Mensch ist, beitragen. Das kann ein Angebot zur gemeinsamen Meditation sein, zum gemeinsamen Gebet, jetzt, da die Kirchen sich selbst abschaffen, verstrickt im Spinnenetz des Antichrist. Es kann auch sein, dass der Heilimpuls über gemeinsamen Gesang oder gemeinsames Musizieren gesetzt wird. Es können Gespräche sein, die dem Gegenüber helfen, diese entsetzliche Zeit und diese Angriffe auf die Menschheit zu ertragen.

Andere wiederum tun vielleicht einfach nur ihre Arbeit weiter wie all die Jahre zuvor auch, nun mit einem neuen Bewußtsein davon, was sie tun und für wen sie es tun und warum sie es tun. Möglicherweise kümmern sie sich um die notleidenden Bienen und andere Naturgeschöpfe. Oder sie kümmern sich, im wahren Sinne des Wortes „kümmern“, um die Natur, und auch um das Wetter, welches uns durch Manipulation systematisch zerstört wird zur Vernichtung der Lebensgrundlagen. Dies alles ist einem Jeden möglich, der möchte, jeden Tag, an jedem Ort der Welt. Und sei es „nur“, dass man beim Spaziergang in einem mitgebrachten Beutel den Müll aufsammelt, der in der Natur nichts verloren hat, und diesen zu Hause in die Tonne wirft.

Du bist ein Künstler

Ich habe in einem Artikel bereits über die Soziale Plastik (Joseph Beuys) geschrieben, welche besagt, dass jeder Mensch, in dem er hieran arbeitet, ein Künstler ist:

https://www.hexen-heuler.de/wir-tun-es-fuer-eine-lebenswerte-zukunft/

Es geht darum, dass … der Mensch, der durch Denken und Sprache soziale Strukturen entwickelt, … welches zu einem sozialen, also das Allgemeinwohl betreffenden Handeln führt, … an einer menschengemäßen Zukunft arbeitet. … Mit allem, was der Mensch gestaltet und somit als eine geistige Leistung schöpferisch hervorbringt, gilt der Einzelne als gesellschaftsverändernd aktiv.

Menschengemäße Kunst muß

1. die Vernichtung des Menschengemäßen verhindern und

2. das Menschengemäße aufbauen.

Nur das ist Kunst, sonst gar nichts.

Joseph Beuys

Joseph Beuys sagt auch, dass die notwendigen Fähigkeiten zur Verwirklichung einer Sozialen Plastik oder eines Sozialen Organismus” Spiritualität, Offenheit, Kreativität und Phantasie sind, die in jedem Menschen von Geburt an vorhanden sind. Diese Fähigkeiten müssen erkannt, ausgebildet und gefördert werden. Vor allem, sie müssen jetzt gelebt werden. Und jeder Mensch, der diesen Namen noch verdient, kann das. Er kann veraltete Lebensformen durch neue ersetzen. Dies gilt für alle Lebensbereiche. Ich habe hier und an anderer Stelle auch über die Dreigliederung des sozialen Organismus geschrieben, welche ein Heilmittel ist gerade für unsere Zeit. Sie muß und kann jetzt im Alltag von einzelnen Menschen ergriffen werden.

https://www.hexen-heuler.de/die-dreigliederung-des-sozialen-organismus/

Und hier ist eine Homepage und die Möglichkeit, sich zu informieren und mitzumachen:

http://www.phoenix2020.de/

Nach monatelanger harter Arbeit mit bis zu 16 Stunden an 7 Tagen die Woche in verschiedenen Widerstandsbewegungen im vergangenen Jahr, und nach meiner Entscheidung, dass ich nun auf keine Demonstration mehr gehen werde, solange die Zustände dort so sind wie sie sind, und dass ich für keine der „Neuen Parteien“ mehr arbeiten werde, fühlte ich mich zum Jahresende erschöpft, hoffnungslos und ohnmächtig. Ich begann, neben meinem täglichen Schreiben für mein Corona-Tagebuch, nun Artikel zu schreiben. Und schließlich stellte mir mein Mann diesen Blog zur Verfügung, den ich jetzt täglich bestücke.

Du bist nicht ohnmächtig! Nutze deine Macht!

In vielen Artikeln habe ich den Lesern aufgezeigt, was alles getan werden kann, von jedem, es ist für jeden so vieles dabei, ein jeder kann all das wählen, was am besten zu ihm passt. Ich schreibe nicht zur Unterhaltung, ich schreibe, um die Menschen aufzurufen, das zu tun, was sie können. Sie werden gebraucht, jeder einzelne wird gebraucht. Auch hier in diesem Artikel und in den verlinkten Artikeln steht genügend und es sind ja nur Anregungen, es gibt noch viel mehr. Wenn ein jeder das Seine tut, und dies jeden Tag, wenn ein jeder sich seine Hausaufgaben aussucht, seine Entscheidung trifft und sich daran hält, mit etwas Willenskraft, welche dadurch im übrigen gestärkt wird, und mit etwas Disziplin, dann geschieht etwas, was wir uns noch gar nicht richtig vorstellen können. Hätten wir „Augen“ dafür, könnten wir unzählige kleine Lichter sehen überall verteilt, welche neue Lichter entzünden und die Welt in dieser abgrundtiefen Dunkelheit erhellen. Es ist genau die Art von Licht, welche diese Dunkelheit nicht ertragen kann. Sie muß diesem Licht weichen, es schmerzt diese Dunkelheit unerträglich. Und nur wir Menschen können dieses Licht durch unsere Taten entzünden und verbreiten.

Ich weiß eine Dame, welche in ihre Kirche geht und die Orgel erklingen läßt, und sie singt ihre Lieder manchmal dazu, Lieder des Lichtes, Musik des Lichtes, gegen dieses Dunkle, das ich Antichrist nenne. Sie tut etwas, was dringend nötig ist!

Da ist eine andere Dame, sie malt täglich Bilder, um in dieser Zeit etwas in die Welt und den Menschen zu geben, was diese nährt und stärkt. Ich kenne wenige ihrer Bilder, doch zwei davon sind mir sehr kostbar. Eines davon schenke ich heute mit Erlaubnis der Künstlerin meinen Lesern. Es zeigt uns auf, wer wir sind oder sein könnten, wenn wir nur einfach das tun wollten, was wir können, mit dem Bewußtsein darüber, was wir tun und wozu. Es ist mir eine Art Leuchtstern in diesen Tagen und das wird wohl noch sehr lange so sein. Dieses Bild ruft mich täglich bei meinem Namen und schiebt mich und schubst mich, und oft tröstet es mich weil es mir zeigt: Ich bin nicht ohnmächtig. Und du auch nicht.

Der Sternen – Schenker

Auf Einladung von Elke schreibe ich hier ein paar Worte. Sie hat das Bild ‚Sternen-Schenker‘ genannt, das ich als Nr. 328 gemalt habe und zu dem sie heute schreibt.
Ich male seit meinem 28. Lebensjahr regelmäßig und seit dem 21. 3. 2020 fast täglich ein kleines Bild.
Die Methode ist, dass ich über Farben und Kreidespuren ein Motiv ‚einlade‘. Manche Menschen, die die Bilder sehen – wenn auch meist digital abgebildet – merken, dass da manchmal Wesenhaftes mit-malt.
Ich empfinde es auch so und es beglückt mich. Bitte erfreut Euch an dem Sternen-Schenker.
Bis zur Fertigstellung meiner neuen Website ist Weiteres über mich zu finden auf www.farbenspur.de
c.kunze25@protonmail.com
Cläre Kunze“

Aufrufe: 107