Es kommt vor, wenn man sich aufgerafft hat und in der Welt gegen das Übel kämpft, den Angriffen widersteht und ihnen etwas entgegensetzt, dass es erschöpft und frustriert. Immerhin ist es ein psychologischer Angriff auf die Menschheit, auf das zutiefst Menschliche, auf die Menschlichkeit. Diese dunklen Energien sind natürlich wie Waffen, die verletzten, ja, die sogar die Seelen vernichten sollen. Es bleibt nicht aus, dass man angegriffen wird.

Und das muß ja noch nicht einmal das sein, was man Deepstate nennt, was da angreift. Es genügt schon die agressive Ignoranz der systemgläubigen Mitläufer und Mittäter. Außerdem kommen die bösesten Angriffe oftmals „aus den eigenen Reihen“, denjenigen, die sich für aufgeklärt, erwacht oder zutiefst spirituell halten. Verrat ist ja auch deshalb so schmerzhaft, weil er nicht vom Feind kommt sondern von den Freunden.

Da die Aufgaben der Helden in diesem Widerstand langwierig ist und rund um die Uhr geführt werden müssen, tut es Not, gut auf sich zu achten und sich gut um sich selbst zu kümmern. Wer sich ganz aktiv „in den Kampf“ hinein begibt, ist natürlich weitaus mehr betroffen von solcherlei „Verwundungen“, als es jene sind, die still und heimlich versuchen, allem einfach nur aus dem Weg zu gehen und hoffen, andere werdens schon für sie richten.

Sorge gut für dich

Zuerst einmal nutze dein Wissen darüber, wie du deinen Körper, deine Seele und deinen Geist gut nährst und pflegst. Dazu findest du auf meinem Blog genügend Artikel über Salutogenese, Rhythmen usw.

Dann brauchst du Freunde, die wie eine Eins hinter dir, neben dir und zur Not auch einmal vor dir stehen. Freunde, die Rücken an Rücken, Schulter an Schulter mit dir den Feind bekämpfen. Welche, die dir auch Zuspruch geben, dich auch einmal korrigieren, wenn du fehl gehst, die dir weiterhelfen, ein besserer Krieger zu werden. Einer für alle – alle für einen.

Beste Medizin

Die bekam ich von einem Freund, der beharrlich darauf besteht, er sei nicht mein Freund. In meinem Leben und besonders seit 2 ½ Jahren habe ich so meine Erfahrungen gemacht mit Freunden. Ich erzähle jetzt nicht aus dem Nähkästchen, dann kommen wieder Klagen, weil mein Text zu lang sei. Kurz zusammengefasst: dieser Freund, der ja nicht mein Freund ist, wie er sagt, ist der einzige, der immer für mich da ist, der mir immer weiterhilft, der mir einen Tritt in den Hintern verpasst oder eine Schelle (im übertragenen Sinn natürlich) wenns nötig ist, der mich so nimmt, wie ich bin und sogar meine guten Seiten und Qualitäten erkennt, von dem ich viel gelernt habe, mit die wichtigsten Dinge für diese Zeit jetzt, der mich noch nie, niemals angelogen hat – ach, das ist wieder zu lang: noch kürzer: Dieser Freund ist ein Freund. Hier bitteschön:

Wenn es dich erwischt hat, erkenne und mache wie folgt:

  • Du bist ein Strahlendes, pures Licht, und alles, was nicht DAS ist, kommt nicht von dir.
  • Wenn ein Fremdgefühl/ ein Störgefühl kommt, denke: „Was ist denn das?“, dann atme durch, erkenne es (Wut, Zorn, Angst,….) als das, was es ist: die Perspektive der anderen auf dich und die sind dämlich.
  • Sage: „Ich bin das Gegenteil davon, deshalb dreh ich mich um und geh in die andere Richtung.“ Das ist dann auf alle Fälle der Bereich von: DAS IST RICHTIG.
  • Also: Negativität – Fühle sie, nimm sie wahr – das exakte Gegenteil davon denken – fertig.
  • Krone richten, sich selbst aufrichten, weitermachen. Solltest du dringend die längst überfällige Ruhepause benötigen, dan ruhe erst ein wenig aus. Und mach später weiter.

Es ist nur dieser simple und klare Trennungsprozess. Nicht mehr, nicht weniger.

Wenn du dir bewusst bist “richtig zu sein”, dann ist alles, was du an Negativität wahrnimmst, das “falsche”, ist von anderen und das kann einfach weg.

Ist erstmal anstrengend, wird aber mit Übung so leicht wie atmen.

Außerdem bedenke folgendes: geh mit diesen Pappenheimern so oft wie möglich nach dieser Devise vor:

Der Humor ist eine Waffe der Seele im Kampf um ihre Selbsterhaltung.“ Viktor Frankl

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