Manchmal sind es die Fundstücke im Netz, die mich dazu anregen, mich auf die Suche zu machen. Dabei habe ich auch ein Zitat eines deutschen Schriftstellers und Freiheitskämpfers entdeckt. Herr Carl Theodor Körner (1791 in Dresden – 1813, bei Lützow) schenkt mir heute nicht nur die Überschrift zu diesem Artikel, das vollständige und bemerkenswerte Zitat von ihm setze ich als Krönung unten an („bemerkenswert“ kommt von „es sich merken“ – und das werde ich tun und hoffentlich noch viele andere Menschen auch).

Zuerst aber hier etwas, was hoffentlich den ein oder anderen Schlafenden und Träumenden, den ein oder anderen mit Räucherstäbchen und Klangschalengebimmel Meditierenden aus seinen rosa-luziferischen Gefilden holt, runter auf den Boden der Realität, wo er seine Aufgabe hätte. Hätte.

Es wird eng, ihr „lieben lauschenden Seelen“ da draussen, die ihr in euren Traumschlössern vor euch hinschlummert. Es ist keine „Show, die ihr genießen könnt“, ebensowenig wird es „ein Ende geben, das ihr lieben werdet“! Wollt ihr Gas und Wärme oder wollt ihr Bomben? Wollt ihr was zum essen haben oder doch lieber euer spirituelles Heilfasten in Angriff nehmen? Habt ihr den Schuß nicht gehört?

Wie immer bitte ich meine Leser, meine Artikel als Botschaft für jene zu nutzen, an welche sie gerichtet ist. Wer bereits mit beiden Beinen in der Realität steht, die Lüge von der Wahrheit, Gut von Böse unterscheiden kann und danach lebt und vor allem auch handelt, wird sich selbst wohl nicht zu oben Genannten zählen – und das tue ich auch nicht. Oben Genannte sollen zum Teil nicht mehr erreichbar sein, da ist sozusagen „keiner mehr zu Hause“, doch soll es ja, das sagen kluge Köpfe, noch sehr viele geben, auf die das nicht zutrifft, die aber noch nicht in die Puschen gekommen sind. Daher besteht noch eine kleine Hoffnung. Ein Kleiner Ausschnitt auch einem sehr interessanten Artikel:

Putins Gas statt Bidens Bomben

https://publikumskonferenz.de/blog/2022/11/02/putins-gas-statt-bidens-bomben/

Achtung, ein kapitaler Baerbock: „Sind die Deutschen bereit, für die Freiheit zu sterben? Wir sind es.“ Dieser unsäglich dumme Spruch – Zitat in Anführungszeichen! – dient als Überschrift eines Artikels in der Neuen Zürcher Zeitung. Andernorts taucht er nicht auf; zuzutrauen ist er unserer Hasspredigerin im Außenamt allemal. Ein übler Treppenwitz, was diese Frau unter Diplomatie und außenpolitischer Strategie versteht. Kennen Sie den schon? „Wir sind die Guten!“ Früher gab es für derart ungezogenes Lügen eins hinter die Löffel. Heute qualifiziert es für die Mitgliedschaft im Kabinett des roten Ampelmännchens. Grün ist die Heide drumherum; schafsköpfige Tagesschau-Redakteure weiden dort, intellektuell anspruchslose Wesen. Sie werden gebraucht, damit das deutsche Publikum fürs Einschlafen was zum Zählen hat…

Annalena Baerbock stellte das, was sie unter Außenpolitik versteht, erwartungsgemäß mit den angesagten Beiwörtern dar. „Feministisch“ soll ihre Politik sein. „Werteorientiert“. Und natürlich „regelbasiert“, wie little Blinken in Washington es vorbetet. Was eben ein Plappermaul so dahersabbelt, wenn der dranhängende Kopf nicht mal halbwegs intelligent verlogenen Formeln auf Lager hat. Es handelt sich bei Baerbocks Hudelei [4] halt doch nur um kitschige Stimmungsmache für die imperiale Machtpolitik der USA. Die mörderischen Folgen (fürs eigene Volk wie für die anderen) muss Baerbock mit dem schönen Schein unserer moralischen Überlegenheit tarnen, damit ja niemand dagegen aufbegehrt. Das ist ihr Job. Der Regierungsrundfunk, voran die Tagesschau, ist dabei wie immer der beste Helfer.

Baerbock im Bundestag:

Wir sagen eben nicht: Wir konzentrieren uns nur noch auf das, was vor unserer eigenen Haustür passiert, was unglaublich wichtig ist, sondern ganz im Gegenteil: Genau in diesem Moment nehmen wir weiter unsere Verantwortung in der Welt wahr. ... Uns geht es auch darum, uns gemeinsam mit den Menschen vor Ort den Kräften entgegenzustellen, die nichts auf Menschenrechte geben, nichts auf Demokratie und nichts auf eine regelbasierte Ordnung.“

Aha! Auch das ist bemerkenswert, Frau Außenministerin. Möglicherweise sind sie ja so weit außerhalb der Realität, dass Sie selbst glauben, was Sie da von sich geben. Ich denke jedoch, Sie wissen ganz genau, was Sie da tun und sie kennen das sogenannte teuflische Ziel auch ganz genau.

In diesem Falle möchte ich Sie und all die anderen aus ihrer Clique folgendes zeitlose Zitat mitgeben und ich wünsche mir, es brennt sich in Ihr Hirn ein, das könnte helfen. Man kann nie wissen, was geschieht, und man sagt ja, Gewalt könne keine Lösung sein. Notwehr ist allerdings ein verbrieftes Menschenrecht. Man weiß ja nie, was geschieht, wenn hungernde und frierende Menschen, welchen alles genommen und alles zerstört wurde, erkennen, wer ihnen alles genommen und alles zerstört hat. Beschäftigen Sie sich doch einmal mit guter Literatur, das möchte ich Ihnen raten.

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten.

Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.

Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,

dann richtet das Volk.

Dann gnade Euch Gott!“

Carl Theodor Körner (* 23. September 1791 in Dresden; † 26. August 1813 im Forst Rosenow bei Lützow) war ein deutscher Schriftsteller und Freiheitskämpfer. Durch seine patriotischen Gedichte und seinen frühen Tod als Angehöriger des Lützowschen Freikorps in den Befreiungskriegen wurde er zur nationalen Leitfigur.

Aufrufe: 36