Über Telegram bekam ich eine Videobotschaft eines Zahnarztes an seine Patienten und Mitmenschen. Er hat sie auch auf einen eigenen Telegramkanal ( Wahrheit und Frieden) gestellt, also veröffentlicht. Deshalb erlaube ich mir, seine wichtige Botschaft über meinen Blog zu verbreiten. Möge sie viele Herzen erreichen, vor allem auch viele seiner ärztlichen Kollegen und alle, welche heute Befehle ausführen, und jene, die von sich behaupten, Volksvertreter zu sein und dem Volk zu dienen. Ich wünsche mir, alle meine Mitmenschen könnten und wollten sich selbst überprüfen dahingehend, welchem Geist sie gerne dienen wollen und wie sie dies verantworten möchten, zuallererst vor sich selbst. Dies ist ein Mitschrieb, für kleine Fehler bitte ich um Verzeihung, sowas kommt vor.

Botschaft eines Zahnarztes

„….. Ich bin jetzt 66, Vater von 7 Söhnen und Enkelsöhnen, und mich plagen seit vielen Jahren globale Sorgen über die Zukunft unserer Kinder. Inzwischen leben wir alle schon seit über einem Jahr mit dieser leidigen Pandemie, mit der ich mich…intensiv auseinandersetze. Aus meiner täglichen Praxis kenne ich die tiefe Verunsicherung und die Ängste meiner Patienten, auf die ich im Behandlungsalltag nur oberflächlich eingehen kann. Daher habe ich mich entschlossen, vor allem für meine Patienten, diese Erklärung zu verfassen, auch damit sie wissen, von wem sie sich behandeln lassen und entscheiden können, ob Sie mir weiterhin Ihr Vertrauen schenken wollen. … und verlese nun meine Gedanken, die mir sehr am Herzen liegen, vor allem an meine Patienten aber natürlich gerne an alle meine Mitmenschen und Wegbegleiter durch diese historische Zeit. Die botschaft lautet zunächst ganz einfach: In meiner Praxis besteht kein Maskengebot und kein Maskenverbot. Allerdings bedarf diese Klarstellung bei der aktuellen allgemeinen Informationslage einer Erläuterung und ich fange mit dem Anfang an.

Ich glaube, das aktuelle zentrale Problem der Menschheit ist nicht eine Mikrobe, sondern die mangelhafte Eigenverantwortlichkeit gemäß unserem Schöpfungsauftrag. …(er wiederholt dies drei mal!)

Das bedeutet, ich fordere von mir und von jedem geistig gesunden Menschen keinem anderen leichtfertig und bequem in Wort und Tat zu folgen, sondern alles, was uns wichtig ist, selbst kritisch zu überprüfen und uns selbst zu überzeugen. Das ist mitunter mühselig, aber es ist ein Mindesteinsatz für unsere Freiheit, und an diesem hohen heiligen Wert gemessen, keineswegs zu viel verlangt und absolut für jeden machbar. Genau diese Eigenverantwortlichkeit gebietet nun auch mir, diese Ansprache an Sie zu richten und klarzustellen: In meiner Praxis besteht kein Maskengebot und kein Maskenverbot. Nehmen auch Sie Ihre Eigenverantwortlichkeit bitte wahr. Ich brauche einen mündigen Patienten und Partner, wenn ich einen Heilungsauftrag von Ihnen ausführen soll.

Meine Bestrebung und meine Berufung als Arzt ist es, den Menschen zu dienen und ihre Gesundheit zu fördern. Darum und dafür habe ich mich dem Studium der Zahnheilkunde unterzogen und strebe danach, in meiner täglichen Praxis und im täglichen Leben immer wissender und weiser zu werden, um genau dieser Berufung zu dienen. Ich gebe Ihnen ein sehr konkretes Beispiel für das, was ich meine.

Der zentrale ethische Grundpfeiler allen ärztlichen Handelns ist die ca 200 Jahre alte Maxime: „primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare“: 1. Nicht schaden — 2. vorsichtig sein — 3. heilen.

Mir ist kein Arzt, kein Laie und auch kein Politiker bekannt, der diese Richtlinie nicht als die höchste moralische Instanz aller Heilbemühungen anerkennt oder diese Aussage korrigieren und verbessern könnte. Dennoch wird dieser Grundsatz nach meiner Beobachtung ständig mißachtet. Aber dieser Widerspruch zwischen Wort und Tat, die Lüge also, war noch nie so deutlich sichtbar wie heute. Ich äußere hier nicht meine Meinung über eine Farbe oder eine Speise, die mir gefällt oder schmeckt, oder nicht. Ich setze hier meine für mich gesicherte, also recherchierte und ernsthaft reflektierte Überzeugung in die Tat um, weil ich glaube, das dies der Wille meines Schöpfers ist und weil ich das Gebet befolge: dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

Beten, Bitten ist nur die eine Seite des Vertrags, die andere ist unser Handeln, unser Verhalten, unsere Entscheidungen in jedem Augenblich unseres Lebens, unsere Eigenverantwortlichkeit also.

Um zu einer Überzeugung zu gelangen, muß man arbeiten. Aber Überzeugungsarbeit ist immer zuerst Arbeit an und mit sich selbst. Ich kann doch keinen anderen Menschen überzeugen, das geht doch gar nicht. Ich habe Überzeugungsarbeit an mir geleistet und ich kann mich selbstverständlich täuschen. Deswegen ist diese Überzeugungsarbeit eine permanente, unendliche.

Ich warne jeden davor, mir oder sonst einem anderen Menschen einfach zu glauben, und sich mit seinem Tun oder Lassen auf einen anderen zu berufen, etwa mit den Worten: Ich habe aber doch nur einen Befehl ausgeführt. Wir haben dieses Leben nicht erhalten, um Befehle anderer Menschen auszuführen. Und wir werden auch gegebenenfalls am Jüngsten Gericht nicht bestehen können, wenn wir unsere Taten damit rechtfertigen wollten, auf irgendeinen Papst oder Kaiser gehört zu haben. Eigenverantwortlichkeit schulden wir unserem Schöpfer und damit uns selbst.

Ja, das ist besonders in einer Lügenmatrix unbequem, aber nochmal: es ist ein Mindesteinsatz für unsere Freiheit und damit für den Sinn unseres irdischen Lebens.

Übrigens: jeder, der ernsthaft eine Demokratie betreiben will, muß mit oberster Priorität diese Eigenverantwortlichkeit der Menschen fördern. Stattdessen wird in Schule und Gesellschaft das Gegenteil, also Mitläufertum erzeugt. Wir haben aus unserer Geschichte nichts gelernt, und der politische Wille dazu ist offenkundige Heuchelei.

Wir Menschen sind soziale Geschöpfe und haben einen starken Drang zur Konformität, zur Solidarität mit den Menschen in unserer Umgebung. Das wissen unsere Betreuer und wenden ihre erkenntnisse konzequent an, aber offensichtlich nicht inunserem Interesse, sonst würden sie doch dieses Wissen mit uns teilen, anstatt es vor uns zu verbergen. Dieser Wissensvorsprung wird von unserer obrigkeit ausgenutzt, uns gleichzurichten, uns berechenbarer, steuerbarer zu machen.

Nach meiner Überzeugung dient wie im Dritten Reich der Hitlergruß oder der Judenstern heute das Maskentragen oder eben das Nicht-Maskentragen als ein nach außen sofort ereknnbares Gesinnungs – bzw Ausgrenzungsmerkmal. Das ist für mich seine Hauptfunktion. Zur (Verhinderung der…?) Verbreitung eines Virus ist die Maske nur begrenzt geeignet und die schädlichen Nebenwirkungen für die Gesundheit der Bevölkerung, besonders der Kinder, halte ich für exorbitant höher. Beim Maskentragen gelten aus guten Gründen Arbeitssicherheitsvorschriften…., die jetzt einfach übergangen werden. Ich bin kein Experte, aber ich habe mir viele Experten angehört und erfahren, dass die meisten Experten das maskentragen insgesamt abempfehlen, so, wie sie auch die übrigen Maßnahmen durch die aktuell ausgerufene Pandemie vor allem an ihrer jeweiligen Verhältnismäßigkeit, also der Abwägung zwischen Gesamtnutzen und Totalschaden für nicht zweckdienlich und äußerst fragwürdig halten.

Wieso präsentieren uns die von der Bevölkerung bezahlten und angeblich in deren Dienst und auftrag stehenden Informationseinrichtungen, diese anderen Expertenstimmen, wenn überhaupt, dann unausgewogen und unter unwürdigen Rahmenbedingungen? Wieso haben wir keine angmessene, sachliche, dialektische, transparente Diskussion? Ist diese Diskussion nicht gewollt, überdas Thema, das seit einem jahr diese Welt dominiert? Ist ein unabhängiger Qualitätsjournalismus nicht gewollt?

Die angeblichen Entscheider in unsererKrise berufen sich auf nur wenige und immer die gleichen Experten. Gibt es hier etwa Abhängigkeiten? Darf man solche Fragen überhaupt noch stellen und welche unabhängige Institution würde sich um Antworten und Aufklärungen bemühen? Welches freie Gericht könnte ggf Urteile fällen?

Es müßte von allerhöchstem Interesse der Verantwortlichen sein, sich allumfassend zu informieren , um möglichst die richtigen und angemessenene Maßnahmen einzuleiten. Das haben sie dem volk doch vollmundig versprochen, um gewählt zu werden. Ich kann nicht erkennen, dass kritische Expertenmeinungen in dieser globalen Krise gesucht und ernst genommen werden. Das Gegenteil ist der Fall. Diese stimmen werden bei uns unterdrückt, diffamiert und diskreditiert, sind also ganz offnsichtlich nicht erwünscht.

Und genau aus diesem Grund, und solange diese bitter nowendige Diskussion verweigert wird, entziehe ich den Verantwortlichen mein Vertrauen. Sie mißbrauchen in meinen Augen ihr Mandat und ihren Regierungsauftrag. Sie schaden dem Volk, dem sie vorgaben, dienen zu wollen.

Ich bin Mediziner und weiß um die Existenz von Mikroben. Diese sind eine existenzielle Lebensgrundlage. Wir sind alle Teil einer Biosphäre. Nur wenige Mikroben haben ein ernstahft gesundheitsgfährdendes Potential. Ich weiß aber auch von der Überlegenheit unserer Abwehrkräfte. Das sagt uns auch ohne Medizinstudium der gesunde Menschenverstand. Ohne die Überlegenheit unserer Abwehrkräfte könnten wir nicht existieren., kein Organismus. Diese Selbstverständlichkeit gilt seit Millionen von Jahren von Anbeginn des Lebens. Und nun wird, sehr erfolgreich, eine völlig übertriebene Angst verbreitet und unterschwellig behauptet, dass die Menschheit nur noch mit Hilfe von Pharmakonzernen und deren Produkten überleben könne. Man flößt uns unterschwellig, breitflächig und permanent die Botschaft ein sinngemäß: Ohne eine Impfprothese gäbe es für die Menschheit kein Überleben, jedenfalls keine Rückkehr zur Normalität – einer neuen Normalität, wohlgemerkt.

Welch eine Blasphemie! Wollen wir uns tatsächlich anmaßen, die Schöpfung verbessern zu müssen geschweige denn zu können? Dieses Unterfangen empfinde ich als eine ernste Herausforderung an unser menschliches Potential zur Dummheit. Was uns hier und heute angeboten wird, geht tief unter unsere geistige Gürtellinie und ist zweifellos weit unter unserer Würde – wenn wir sie denn verteidigen wollen.

Wozu das alles? Nun, ich habe für mich die Antwort gefunden und es würde den Rahmen dieser Botschaft übersteigen, wenn ich Ihnen hier meine Erklärung gäbe. Sie müssen sich, wie gesagt, Ihre antworten immer selbst geben, und Ihre Überzeugungs- Hausaufgaben machen, Ihre Eigenverantwortlichkeit ernst- und wahrnehmen. Ich wollte Sie jedenfalls wissen lassen, in meiner Praxis besteht kein Maskenverbot und kein Maskengebot….“

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