Vielleicht geht es nicht nur mir so. „Diese Zeit“ zehrt an meinen Nerven. Obwohl scheinbar so gut wie nichts passiert, außer, dass dieser Zerstörungsprozeß fortgeführt wird nach Plan, fühle ich mich oftmals, als würde ich täglich Hochleistungsarbeit leisten müssen. Auch ich habe mich schon „daran gewöhnt“ an all diese Ungeheuerlichkeiten, nehme die Verkündungen der Gesundheitsdiktatur nur noch mit einem unhörbaren kleinen Seufzer am Rande zur Kenntnis, reagiere nicht mehr sichtbar auf die Menschen um mich herum mit ihrem gedankenlosen Gehorsam, mit ihrer erschreckend peinlichen Folgsamkeit. Äußerlich scheinbar unberührt kriecht aber die Fassungslosigkeit über alles, was ich höre und sehe in die Tiefe und nagt an meinen Grundfesten. „Man kann nichts dagegen tun“, denke ich wieder und immer wieder, wie ein Mantra dreht sich dieser Satz in meinem Kopf, abwechselnd mit „So sind sie, so waren sie, so werden sie wohl immer sein“.

Neu-Normal“ – die schleichende Vergiftung

Das setzt mir zu, das kostet mich Kraft, jeden Tag. Ich stelle fest, dass ich mittlerweile schon „Neu-Normal“ träume. Da tauchen Abstandsregeln und Kontaktlisten auf und Menschen ohne Gesichter. Ich übe mich darin, nur um nicht zu verzweifeln, die Gehorsamen und Folgsamen einfach laufen zu lassen, reden zu lassen, sie nicht mehr wirklich zu beachten. Ich versuche, mich innerlich „kalt“ zu stellen, damit die täglichen Unverschämtheiten und Gewalttaten der Diktatoren mich nicht zerrütten. Was geschieht da? Ich weiß es nicht. Möglicherweise ist das alles eine Art Gift, welches auch jene schleichend und unbemerkt vergiftet, die um die wahren Hintergründe und all das informiert sind.

Entgiftungskur

Es gibt natürlich sehr vieles, was wie eine Medizin „dagegen“ hilft, eine Medizin, die sozusagen entgiftet, eine andere, welche vielleicht, vorsorglich „eingenommen“, eine Art Schutzschild aufbaut, um Schäden zu vermeiden.

In vielen Artikeln hier habe ich darüber geschrieben. Man wird sich wohl sein eigenes „Rundum- Vorsorge-Paket“ zusammenstellen müssen, seine ganz persönliche Strategie, um dies alles mit so wenig Schädigungen überstehen zu können, wie es nur möglich ist. Ob es jetzt naturheilkundliche Mittel sind, die man zu Hilfe nimmt, ob es salutogenetische Ansätze sind, die auch mit der eigenen Lebensführung und dem eigenen Weltbild zusammenhängen, ob es jetzt „ordnungstherapeutische“ Hilfestellungen sind oder alles, was ich zur „seelischen Hygiene“ zähle: Es wird sinnvoll sein, aus allem das Beste für sich zu wählen jeweils so, dass man es tatsächlich auch Stück für Stück in seinen Alltag einbauen kann als Selbstverständlichkeit, wie es auch das Zähneputzen ist. Gewohnheit hilft, es wirklich zu tun und nicht im Trubel der Tage wieder zu vergessen. Möge es nützen, um dieses teuflische „sich an Corona und seine widerlichen Auswüchse gewöhnen“ zu kurieren.

Womit beginnen?

Die einfachste Methode wäre: Tu das, was die „Verordnungen“ untersagen, lasse das was die „Verordnungen“ vorschreiben.

Die wichtigste Methode wäre eventuell: Komme in die Tat! Baue aktiv mit anderen zusammen an der Zukunft, die du dir wünschst. Beginne zur Not auch allein damit.

Die anspruchvollste Methode könnte lauten: Beschäftige dich zusätzlich mit deinem Weltbild und erkenne, dass das Materielle nicht das einzige ist, was es in diesem Universum gibt und auch nicht das einzige auf dieser Erde und sowieso nicht in uns Menschen selbst. Hierzu gibt es zahllose Anregungen in meinen Artikeln. Die seelisch-geistige Realität kann nicht mehr ausgeblendet und wegintellektualisiert werden, wenn es auf diesem Planeten noch weitergehen soll.

Wir müssen das alles nicht allein tun, es muß nicht unsere persönliche Kraft ausreichen. Wir dürfen uns unterstützen lassen, sollten wir all die hilfreichen „Geister und Seelen“ nur endlich einmal anerkennen und sie einladen. Eine anregung hierzu findet man dort:

https://www.hexen-heuler.de/wandlung-geschieht-in-uns-und-nur-durch-uns-selbst/

In den unendlichen Weiten des Internet finde ich manchmal etwas Sinnvolles. Oft wird mir von Freunden oder Gleichgesinnten etwas zugesandt, so wie auch jetzt. Beim Lesen des kleinen Textes dachte ich daran, dass es wie eine Art „Fastenkur“ sein könnte, eine Art, neue Gewohnheiten aufzubauen. Neue Gewohnheiten, welche dazu passen, was viele Menschen sich unter einer menschengemäßen Zukunft vorstellen, was sie sich erträumen als zukünftigen schöneren zwischenmenschlichen Umgang. Ob man nun Seelisch-Geistiges als Realität anerkennt, wie es der Verfasser des unten zitierten Textes tut oder nicht, es macht auf alle Fälle Sinn und wird seine guten Wirkungen haben: in jedem einzelnen, der sich hier ein wenig bemüht und auch in der Welt. Deshalb möchte ich dies meinen Lesern ans Herz legen mit der Bitte, diesen kleinen Text möglichst zu verteilen, damit er von vielen Menschen wahrgenommen wird. Hierfür bedanke ich mich schon einmal von Herzen.

Danke an alle, die hier zum Gelingen beitragen:

Dies ist eine Botschaft der Anden-Schamanen über die Energie der Veränderung, die die Erde zur Sommersonnenwende bringen wird…

Die Ureinwohner kannten sie, sie haben nie die Verbindung mit der Erde und der Quelle verloren, sie wussten, wie die Botschaften des Universums zu interpretieren sind, und sie tun es immer noch…

Die Sommersonnenwende ist für sie immer ein heiliger Moment gewesen, der Moment der Wiederverbindung mit der Quelle.

Dieses Mal kündigen sie jedoch eine ungewöhnliche Zeit am Himmel und einen entscheidenden Moment im Schicksal der Menschheit an.

An diesem einundzwanzigsten Juni – der Sommersonnenwende – wird sich die Erde in direkter und präziser Ausrichtung auf das Zentrum der Galaxie und die Zentralsonne von Alcyon befinden.

Zu diesem einzigartigen Zeitpunkt wird die Erde den direkten Zufluss sehr subtiler und hochgradiger Energien aus göttlicher Quelle erhalten.

Dies sind die Energien der Evolution, die Energien, die in der Lage sind, unsere genetischen Codes zu verändern und evolutionäre Veränderungen in den Arten und Planeten herbeizuführen.

An diesem Tag müssen wir uns auf das Höchste des Friedens, der Liebe, unter allen Lebewesen der Erde einstimmen.

“Wir müssen uns eine strahlende Zukunft für die Menschheit vorstellen”

Ureinwohner auf der ganzen Welt wissen von diesem astronomischen und göttlichen Ereignis.

Die Anden-Schamanen, Hüter des Wissens der Vorfahren und der Pachamama (Erde) senden uns die folgende Botschaft mit einem Ton von Geschwisterlichkeit und Dringlichkeit…

Wir teilen dies mit euch, was für die Menschheit und den Planeten sehr wichtig ist:

“Synchron zu diesem Moment versammeln sich viele großväterliche Hüter der andinischen Tradition der Ahnenreihen…

Ins Gebet eingestimmt und Zeremonien und Rituale für die Heilung aller durchführend.

Die Wächter sagen uns, dass es sehr wichtig ist, vereint zu bleiben und dem Universum positive und kreative Energie der Liebe zu senden.

Sie bitten uns, sieben Tage lang eine Haltung der Toleranz, Brüderlichkeit und Verbundenheit zu bewahren…

Interagieren ohne zu streiten, liebevoll kommunizieren und unseren Geist beruhigen, loslassen und jeder Situation verzeihen…

Wir sind aufgefordert, die Harmonie in uns selbst zu wahren, nicht zu kämpfen, nicht zu urteilen, nicht zu widerstehen und nicht zu konfrontieren, damit die Summe all dieser Energie unseren Großeltern hilft, ihre Rituale, die sie zum Schutz und zur Bewahrung unseres Lebens durchführen, schneller zu stärken.

Sie bitten uns zu singen und unsere Schwingung zum Licht, zum Schöpfer, zu erheben, um das Gleichgewicht unserer Mitwelt zu verschönern.

Bitten wir folglich um den Schutz jedes Lebewesens.

Wenn Sie jemanden kennen, der als Heiler, Ganzheitspraktiker, spiritueller Meister, Lehrer des Hier und Jetzt, Lichtarbeiter, ökologische Gemeinschaft arbeitet, teilen Sie diese Botschaft mit ihm.

“Es ist wichtig, in diesem entscheidenden Moment unserer Geschichte vereint zu sein”

Danke für eure Liebe, denn mit dem Mitwirken jedes einzelnen unserer Sandkörner können wir dazu beitragen, unseren Heimatplaneten und unsere geliebte Menschheit zu schützen!

Mehr denn jemals zuvor müssen wir jetzt in Frieden und Liebe zusammen sein!“

Aufrufe: 132