Ein Helfer berichtet aus dem Überschwemmungsgebiet. Es werden viele Nachrichten durch die Medien geschickt, die Offiziellen sowie die Alternativen. Diese Videonachricht ist zu empfehlen, Link unten angefügt. Von außerhalb kann man die sich widersprechenden Nachrichten nicht mehr überprüfen. Doch in einem kann ich ihm nur zustimmen. Niemand sollte sich mehr aus Angst davon abhalten lassen, das Richtige zu tun. Auch hier sind wohl Falschmeldungen herumgegangen, welche den Menschen Angst macht dort, wo es nicht nötig ist. In Auszügen schreibe ich nun das Wichtigste für meine Leser auf, was der Herr im Video spricht für jene, die das Video nicht sehen können. Teilweise fasse ich in eigenen Worten zusammen, man möge bitte selbst das Video hören.

Zuerst bedankt sich der Helfer für all die Hilfsbereitschaft, für Mitgefühl und Nächstenliebe unter den Menschen dort vor Ort.

Diese Katastrophe hätte verhindert werden können, mindestens jedoch das Ausmaß und die Anzahl der Toten, wenn Frau Dreyer, Ministerpräsidentin RLP, die ihr bekannten Warnungen umgesetzt hätte. Befehlsketten auf Bundes- und Landesebene haben nicht funktioniert, helfen nicht. Hauptberufliche Einsatzkräfte werden von Führungskräften und Regierung nicht eingesetzt. Sie erhalten keinen Befehl im Dienst und dürfen nicht helfen. Das sind die Regeln der Regierung.

Öffentliche Behörden scheinen freiwillige Helfereinsätze zu blockieren und zu verhindern, jedoch zb zuständige Ortsvorsteher bedanken sich dafür und unterstützen, wo sie können. Die Regierung hilft den Menschen dort nicht, es sind Mitmenschen, die helfen. Regionale Stellen helfen mit.

Zum Thema „politische Ausnutzung“ durch Querdenker und Rechtsradikalen/Reichsbürger…“, Hetze und Kriminalisierung durch Politik und Medien gegen freiwillige Helfer: Hier arbeiten alle Menschen hervorragend zusammen, gleichgültig welcher Hautfarbe, Hand in Hand.

Zum Thema Impfverpflichtung, Impfbus vor Ort: befeuert/ propagiert „durch einen bekannten Bürgerrechts- Anwalt, … Markus soll er heißen, …“: man würde jetzt dort Coronaimpfungen durchführen, es solle Quarantäne für Helfer geben…: es soll nicht wahr sein, man habe gezielt die Helfer in Angst versetzt, sodaß diese abreisten. Er beschuldigt hier besagten Anwalt, der in der alternativen „Szene“ wohl bekannt ist. Es soll tatsächlich einen Impfbus geben, welcher Tetansuimpfungen anbietet. Corona interessiert dort vor Ort keinen einzigen Menschen.

WDR polemisiert: Rechtsradikale sollen die Krise politisch ausnutzen. Der Sprecher korrigiert: es gäbe vor Ort nur Menschen, die einander aufopfernd helfen, Hand in Hand, ohne Unterschiede. WDR nutzt jetzt die Situation für Klimanarrativ, für Coronalüge, für Wahlkampf.

Rundfunk-Staatsvertrag: alle Fernsehsender sind verpflichtet, bei Katastrophenmeldungen Sendezeit zur Verfügung zu stellen, die Bevölkerung zu warnen. Im Aufsichtsrat der öffentlich Rechtlichen Medien und dort im Vorstand sitzt Frau Dreyer, Ministerpräsidentin von RLP, siehe oben! Söder übrigens auch. Politik und Medien zusammen am Kaffeetisch! (Wo ist die ursprüngliche Kontrollaufgabe geblieben, welche die Medien einmal hatten oder gehabt haben sollen, wenn hochrangige Politiker den Medien als Aufsichtsrat im Vorstand diktieren?)

Den Menschen vor Ort ist egal, was die Politik vorschreibt. Sie entdecken gerade das selbstverantwortliche Handeln.

Betroffene Landwirte vor Ort (übrigens mit der Bergung und mit dem aufräumen und helfen Tag und Nacht beschäftigt): bekamen einen Bescheid von der Behörde. Sie müssen jetzt ihre Flächennutzungsanträge neu einreichen. Die Nutzfläche könnte sich geändert haben durch die Katastrophe. Die Fördermittel müssen wohl reduziert werden, wenn sich Land als (momentan oder dauerhaft) unbenutzbar erweist. Reichen die Bauern und winzer das nicht ein, machen sie sich strafbar wegen Subventionsbetrug.

Das ist, was deutsche Behörden unter ihrer Arbeit für ihr Volk betrachten, das ist also die „Hilfe“ der Behörden für diese Opfer!

Was tun Landwirte gerade vor Ort? Sie kommen (wie zb aus Freisland mit 170 Fahrzeugen, geladen mit Futtermitteln etc) und helfen seit Tagen, bringen schwere aufräummaschinen mit.

Sammellager mit Hilfsmittel, Werkzeugen, Kleidung , Lebensmittel sind voll, alles das sind private Spenden, nichts davon ist von der Regierung!

Dies ist eine Regierungskrise. Die Schuld liegt nicht bei regionalen Vorstehern, regionalen Bürgermeistern, regionalen freiwilligen Feuerwehren. Die helfen, wo sie können.

Vergesst das nicht, wenn die Straßen wieder freigeräumt sind, die Häuser wieder gestrichen sind. Vergeßt das bloß nicht, wem ihr das zu verdanken habt (was euch zugestoßen ist, wer euch das angetan hat, wer euch geholfen hat und wer eben nicht), verkackt haben es die in Berlin! Sie helfen euch nicht, sie schützen euch nicht, im Gegenteil: sie knechten euch weiter.

Kommt runter, übt Nächstenliebe, helft!

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