Jetzt haben wir also die Affenpocken am Hals. In atemberaubender Geschwindigkeit präsentieren sie uns genau dasselbe wie Anfang 2020. Nur ging der Prozeß damals über mehrere Wochen oder Monate. Doch wie billig sie das auch tun, wie fadenscheinig und offensichtlich, so viele Menschen glauben ihnen auch das noch. Und Corona läuft auch noch nebenher. Und so manches andere. Und noch so manches andere haben sie in ihren Schubladen, das kommt dann früher oder später hinzu. Alles nach dem gleichen Strickmuster.

Niemand ist gezwungen, in diesem schlechten Film mitzuspielen, in dieser billigen Kopie Nummer Zwei von – ja, wovon? Von Acht oder Neun oder Zehn? Manche mögen einfach nicht mehr und haben bereits das peinliche Kino verlassen. Andere schauen sich noch das Theater an, sind müde, genervt oder gelangweilt, haben es endlich irgendwie satt. Andere erkennen nicht, sie fallen in Angst, ganz so, wie es von ihnen verlangt wird. Es gibt Tausend verrückte Gründe, Angst zu haben und es wird in Zukunft noch genügend, menschengemachte Gründe für noch mehr davon geben. Und alle sind sie sinnlos.

Diejenigen, welche das Kino verlassen haben, wenden sich seit kurzem oder längerem längst schon dem Leben zu. Sie lachen nur über diesen Affenzirkus und amüsieren sich prächtig. Das ist das einzig richtige, was man jetzt tun kann.

Man kann es wissen. Der Plan heißt: Mach ihnen Angst, halte sie in Panik, in Schockstarre, zwinge sie in rituelle Handlungen hinein und somit in ihre Zustimmung zum Pakt mit dem Teufel, halte sie beschäftigt rund um die Uhr, lasse ihnen keine freie Minute, keine einzige angstfreie Minute.

Na, das kann man ja wissen seit über 2 Jahren, wie man sich davor schützen kann, wie man aussteigen kann, wie man ihnen eine Nase drehen kann. Mach das Gegenteil. Laß sie doch verhungern, sollen sie doch an ihren eigenen üblen Ausdünstungen ersticken. Dann fällt das ganze lächerliche Kartenhaus in sich zusammen. Wer sich wünscht, ein böses und verderbliches Spiel möge enden, der tut gut daran, es nicht selbst am Laufen zu halten sondern auszusteigen. Wenn nicht für sich selbst, dann wenigstens für die Kinder dieser Welt, die bereits geborenen und auch die noch ungeborenen.

In diesem Sinne: Laß dich nicht verarschen. Geh ins echte Leben und gestalte es nach den natürlichen Gesetzmäßigkeiten. Diese Früchte sind dann nicht nur genießbar, sie werden köstlich sein – endlich, nach Jahrtausenden. Entscheide dich für das Leben und bleib einfach dabei. Wenn dich irgendwas runterzieht: wieso tust du dir das weiterhin an? Laß es bleiben. Schalt aus, geh weg und geh da nicht mehr hin und Ende. Hast du nicht tausendfach gelernt, dass alles, wovor du nahezu „Todesangst“ hattest, eine Einbildung war? Immerhin: du lebst doch noch! Wenn dein Leben nicht funktioniert, weshalb machst du immer noch dasselbe, was zum selben führt: zum Nicht – Funktionieren? Weshalb machst du nicht was anderes zur Abwechslung? Schlimmeres als Nicht – Funktionieren kann nicht dabei herauskommen, die Chance auf Besseres steigt jedoch enorm. 

Hast du nicht gelernt in deinem Leben, dass das, was „man“ dir erzählt und von dir fordert, dich nicht glücklich macht? Weshalb läßt du dir also immer noch dasselbe erzählen und gehorchst immer noch? „Ja…., wenn das jeder machen würde…!“ Genau: es wird Zeit, dass das jeder macht. Und das einzige, was dir bleibt ist: Mach du es! Ändere dich und deine Welt, dann änderst du alles. Und sei dir sicher: es gibt einige, die genau das machen! Die werden das Ding aber nicht für dich schaukeln. Entscheide dich, was du willst und dann bleib dabei! Konzequent. Mit Fokus nur noch auf das. Hier auf meinem blog gibt es zahllose anregungen, Hilfestellungen, das nötige Wissen und Werkzeuge dafür. Lies doch mal konzentriert und tu das, was da steht, wenn du mit irgendwas in deinem Leben nicht zufrieden bist und du denkst, Gründe zum Jammern zu haben. Fang einfach an und bleib auf diesem Weg. Du mußt nicht alles auf einmal machen, aber: Fang an!

Eine kleine Geschichte noch, etwas älter schon, aber passt trotzdem. Nimm einfach zu all dem noch die von den Teufeln jetzt geforderte Angst dazu. Und erkenne: willst du aus dem bösen Spiel raus, dann mach es vollständig, und nicht nur hier ein wenig und da ein wenig. Anders wird es nicht gehen. Es ist eine Entscheidung. Es geht jetzt nur noch entweder – oder. Ja oder Nein. 

Satan rief eine weltweite Versammlung der Dämonen ein

In seiner Eröffnungsrede sagte er:

“Wir können die Menschen nicht davon abhalten, beten zu gehen. Wir können sie nicht davon abhalten, die Bibel zu lesen und die Wahrheit zu kennen. Wir können sie nicht einmal davon abhalten, eine vertraute Beziehung mit ihrem GOTT zu formen. Sobald sie diese Verbindung mit Gott haben, ist unsere Macht über sie gebrochen. Also lassen wir sie beten gehen; lassen wir sie ihr Abendessen zum Mitnehmen haben, ABER nehmt ihnen ihre Zeit weg, so dass sie keine Zeit mehr haben, eine Beziehung zu Gott aufzubauen… “

“Das ist es, was ich möchte, was ihr tun sollt!”, sagte der Teufel:

“Lenkt sie davon ab, in ihrem Gott verankert zu sein und diese wichtige Verbindung im Verlauf ihres Tages beizubehalten!”

“Wie sollen wir das tun?”, riefen seine Dämonen aus.

“Haltet sie beschäftigt in den Überflüssigkeiten des Leben, erfindet unzählige Pläne, die ihren Kopf beschäftigen” antwortete er. Verleitet sie dazu Geld auszugeben, Geld auszugeben, und noch einmal Geld auszugeben und sich Geld zu leihen, soviel es nur geht.

Überredet die Ehefrauen zur Arbeit zu gehen, viele, lange Stunden und die Ehemänner sechs bis sieben Tage pro Woche 10-12 Stunden pro Tag zu arbeiten, so dass sie sich ihr leeres Leben leisten können. Haltet sie davon ab ihre Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Bald werden ihre Familien zerbrechen, und dann bieten ihre Häuser, ihre Heime keine Fluchtmöglichkeit mehr vor dem Druck der Arbeit!

Überstimuliert ihren Verstand, so dass sie diese ruhige, kleine Stimme nicht mehr hören können. Verlockt sie dazu, jedes Mal, wenn sie unterwegs sind, das Radio oder den CD-Spieler zu spielen. Lasst sie das Fernsehen, den DVD-Spieler, den CD-Spieler und ihre PCs permanent in ihrem Haus laufen und danach schauen, und lasst in jedem Geschäft, in jedem Restaurant dieser Welt geistlose Musik non-stop spielen.”

Dies blockiert ihren Verstand und unterbricht ihre Verbindung mit Gott.

Füllt ihre Kaffeetische mit Zeitschriften und Zeitungen. Bombardiert ihren Verstand 24 Stunden pro Tag mit Nachrichten, und überschwemmt sie mit soviel ‘schlechten Nachrichten’ wie möglich.

Dringt in ihre Zeiten des Fahrens mit Reklametafeln ein. Überflutet ihre Briefkästen mit Werbepost, Katalogen jeglicher Art, Lotterien. Schickt ihnen jede Art von Mitteilung und werbewirksamen Angebot: freie Produkte, Dienstleistungen und falsche Hoffnungen..

Seht zu, dass schlanke, schöne Modelle auf den Titelseiten der Zeitschriften und im Fernsehen zu finden sind, so dass ihre Ehemänner glauben, dass äußere Schönheit alles ist und sie mit ihren Frauen unzufrieden sind. Haltet die Ehefrauen zu müde, um ihre Männer zu lieben. Gebt ihnen auch noch Kopfschmerzen! Wenn sie ihren Männern nicht die Liebe geben, die sie brauchen, dann beginnen diese, woanders danach zu schauen. Das wird schnell ihre Familien zerbrechen lassen!

Gebt ihnen Ablenkungen, um sie davon abzuhalten, ihren Kindern die wirkliche Bedeutung des Lebens zu lehren.

Lasst sie selbst in ihrer Zeit der Erholung übermäßig sein. Lasst sie von ihrer „Erholung“ erschöpft zurückkehren.

Haltet sie zu beschäftigt, um in die Natur hinauszugehen … und über Schönheit und ihre Verbindung mit Gott nachzudenken. Schickt sie in Vergnügungsparks, Sportveranstaltungen, Einkaufszentren, Konzerte und Kinos stattdessen.

Haltet sie beschäftigt, beschäftigt, beschäftigt!

Überfüllt ihre Leben mit so vielen „guten“ Sachen, dass sie keine Zeit mehr haben, um nach der Kraft Gottes zu suchen. Sehr bald werden sie nur noch mit ihrer eigenen Kraft arbeiten, und ihre Gesundheit und ihre Familie für das Wohl der (Ur)Sache opfern.

Es wird funktionieren!“

Es war wirklich ein Plan!

Die Dämonen gingen eifrig an ihre Aufgaben, verführten überall die Menschen noch beschäftigter und noch mehr gehetzt zu werden, überall und nirgends hinzugehen, überstimuliert und überschwemmt zu sein.

 

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