Sie führen einen Vernichtungskrieg gegen uns. Eine ihrer Methoden ist, alles künstlich teuer zu machen, alles künstlich zu verknappen. Neben allem anderen natürlich. Selbst unter sogenannten „Erwachten“ oder „Widerständlern“, welcher Art auch immer, wird hartnäckig das NEIN – sagen verweigert. Sie dienen weiterhin dem System und tragen all die ihnen aufgebürdeten Lasten selbst, und täglich, und in allen Lebensbereichen. Ganz so, wie es Last – Esel tun. Und dann schimpfen sie auf die „Schlafschafe“, bloß weil sie selbst es geschafft haben, ungeimpft zu bleiben. Dennoch sind sie fast genau so gehorsam wie jene, die sie belächeln oder über die sie sich ärgern.

Nun sagt man Eseln ja nach, sie seien störrisch. Davon kann ich in diesem Fall leider noch nichts erkennen. Warum seid ihr, um Himmels Willen so gehorsam? Warum stützt und ermöglicht ihr damit jeden Tag aufs Neue das System, gegen das zu kämpfen ihr vorgebt?

Habt ihr es nicht begriffen? Merkt ihr es denn nicht, an welcher Stelle ihr das tut? Was ist so schwer zu verstehen an diesem kleinen Satz: „Sag NEIN!“?

Warum nützt ihr eure Macht nicht?

Menschen beklagen sich über unzumutbare Zustände bei der Arbeit oder was sie Unzumutbares tun müssen, um überhaupt arbeiten zu können. Arbeiten für das System. Von Vorgesetzten oder Arbeitgebern wird von ihnen Unverschämtes verlangt. Und sie nehmen es hin und jammern, aber nicht bei den Vorgesetzten! Warum nicht die Lasten einfach nach oben weiterreichen, zurückreichen, nämlich zu den Vorgesetzten, den Arbeitgebern etc? Dann werden diese gezwungen, um ihren Betreib aufrecht zu erhalten, selbst ausnahmsweise nach oben zu treten anstatt nach unten. Habt ihr es nicht verstanden, ihr gesunden Ungeimpften, die etwa ständig die kranken Geimpften vertreten müssen? Warum tut ihr das? Eure Verweigerung würde das alles hier mal gründlich auf den Kopf stellen. Und denkt nicht, ihr müßtet dann Hunger leiden. Erstens ist das eine Selbstbelügerei und zweitens: Ihr seid gefragt! Warum nutzt ihr eure Macht nicht?

Ich habe immer wieder so genannten „kleinen Schriftverkehr“. Daraus möchte ich heute wieder etwas anbieten. Hier ein paar Beispiele:

[Weitergeleitet von Elke]

„lösungen und wege aufzeigen, das ist vielleicht der einfache trick manchmal. wegkommen vom mitjammern und mitschimpfen. hört doch endlich mal auf, zu gehorchen!

ein kleiner bericht der anderen art von heute: eine frau erzählt mir: ihre schwester lebt mit mann und kleinem kind auf sylt im wohnmobil und sucht dort schon seit 2 jahren eine bezahlbare wohnung. ihr mann ist rettungsschwimmer und ist dort angestellt, er wird da dringend gebraucht (weil so viele andere “krankeitsbedingt” fehlen). sie ist verzweifelt. die kleine ist dauernd krank, weil es da so kalt ist. ich weiß, die beiden schwestern haben einen spanischen vater und die schwester ist im winter immer lang in spanien, da ist viel verwandtschaft. nun sagt sie, die schwester würde am liebsten alles einpacken und nach spanien fahren. schon, damit die kleine wieder gesund wird. sie sind verzweifelt, weil eine wohnung fehlt. ich sage: “na, dann würd ich das doch machen. ihr mann soll seinem chef einen zettel mit seiner handynummer aufm tisch hauen und sagen, wenn eine wohnung da ist für ihn und seine familie, soll der chef anrufen, dann kommen sie wieder und er arbeitet wieder für ihn. nun schaut mich die frau mit riesigen augen an, überlegt, und sagt: “mensch … ja, genau!!!!!” ich sag noch: “der arbeitgeber hat auch eine fürsorgepflicht! dem geht der arsch auf grundeis. wir bemühen uns immer, allem gerecht zu werden, um unseren job zu machen trotz allen schikanen. es wird zeit, dass wir den schwarzen peter mal nach oben weiterreichen! solange die es so leicht haben, kommen die nicht in die puschen!” sie freut sich jetzt und sagt, sie erzählt es gleich ihrer schwester. ich denke: manchmal sitzen die leute einfach auf der leitung mit ihren sorgen und problemen. es fällt ihnen nichts ein, womit sie sich helfen können. sie können nur gehorchen, anstatt diejenigen, die uns alle möglichkeiten wegnehmen mit den konzequenzen ihres handelns zu konfrontieren. zeig ihnen wege und möglichkeiten.

[Weitergeleitet von Elke]

die menschen kommen einfach nicht auf die idee, ihre macht zu nutzen. was ich geschrieben habe, ist das normalste der welt: wenn man es dir verunmöglicht, unter menschenwürdigen bedingungen zu arbeiten, dann geh doch! mach was anderes. und wenn das auch nur wenige tun, es hat folgen! dann wird man sich darum bemühen, dass du wieder zurück kommst. wir betteln um arbeit? nöööö, jetzt nicht mehr. mach es mir möglich, dass ich überhaupt für dich arbeiten KANN. so schauts nämlich aus!

[Weitergeleitet von Elke]

das geht übrigens zu jedem thema. als die spritpreise in den himmel kletterten, sagte mein mann: “jetzt spätestens würde ich bei meinem chef anrufen, wenn ich einen hätte. ich würde ihm sagen, wenn er will, dass ich morgen noch zur arbeit komme, soll er mir pro woche …. euro vorbei bringen. sowiel mehrkosten habe ich allein durch den sprit. und wenn ihm das nicht passt, soll er sich bei seinen politikern beschweren und bis dahin die arbeit ohne mich machen.“ laß das in einem mittelstandsbetrieb nur eine hand voll machen, dann kocht das ding.

Eine fleißige Bekannte erzählt, sie soll in einem fort Krankheitsvertretungsschichten machen – weil so viele Geimpfte ständig Krank geschrieben sind. Der Betreib kann kaum noch aufrecht erhalten werden. Die Ungeimpften werden deshalb regelrecht verheizt.

Meine Antwort an sie:

„liebe … , es ist nicht nur nicht schlimm, sondern es ist wichtig. menschen müssen NEIN sagen. die vorgestzten, chefs, klinkleiter etc sollen in schwierigkeiten kommen mit ihrem gehorsam. die sollen aufhören, nach unten zu treten, die ganze last nach unten abzugeben, aufzubürden. Die sollen sich nach oben hin selbst wehren, um ihren betrieb aufrecht zu erhalten. du bist nicht dazu da, den tyrannischen betrieb aufrecht zu erhalten. wenn niemand NEIN sagt, wird sie niemals was ändern. es geht um das NEIN sagen, es geht draum, nicht mehr mitzumachen. das rufe ich seit 2 1/2 jahren in die welt, wir reden so oft darüber, sich dem system zu verweigern. die verantwortung nicht mehr zu tragen sondern nach oben abzugeben, und die oberen zu zwingen, sich aufzulehnen. genau darum geht es doch!“

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