Durch Wettermanipulation wird gezielt auch Ernte vernichtet, neben all den anderen gewünschten wirkungen, wie Überschwemmungen, Katastrophen und Zermürbung der Menschen bis hin zu Massensterben. Aufgrund des schlechten „Wetters“ bereits im Frühjahr wird es in diesem Jahr große Ernteausfälle geben. Frost im Frühsommer vernichtet Obstblüte, läßt die Saat nicht keimen, Dunkelheit, Regen und Kälte, ganz abgesehen von den Giften, welche über uns versprüht werden und das gezielte Vernichten der Bienen, vernichten den Rest. Hier eine kleine Unterstützung für jene, die einen Garten bewirtschaften.

Netzfund Krautfäule:

  • entsteht in feuchter Kälte, ist Pilzartig, befällt Tomaten und Kartoffeln

  • entsteht in saurem Milieu

  • Ziebel oder Knoblauch zwischen die Pflanzen oder in die Tomatentöpfe stecken und wachsen lassen

  • untere Blätter bei gesunden Pflanzen entfernen, werden beim Gießen dauernd naß

  • Wurmhumus beim Einpflanzen dazugeben, zwischendurch Beet oder Topf damit anreichern

  • Schachtelhalmsud zum Besprühen

  • stets auf schadhafte Blätter achten, diese entfernen.

Bei Befall:

  • alles Kranke raus! Alle kranken Blätter ab! In die Mülltonne, nicht auf den Kompost.

  • Basisches Milieu herstellen: 1 Liter Wasser + 1 Eßl Backpulver oder Kaiser Natron + 1 Teelöffel Raps/Sonnenblumenöl + 1 Spritzer Biospülmittel: auch Blattunterseiten besprühen!

  • Salbei und Rosmarin klein schneiden, auf die Erde um die Pflanzen streuen. Rosmarinöl auf das Vlies tropfen

  • Kartoffeln nicht vorzeitig aufgeben. Nach entfernen der schlechten Blätter treibt die Pflanze oft nochmals aus!

  • Sorten, welche anfällig sind, nicht mehr nutzen. Nur noch robuste Sorten nutzen. Das kommt durch die o.g. Erfahrungen

Extratip: Tomaten morgens reichlich gießen, nicht am Abend. Die Nacht ist kühl und feucht. Feuchtigkeitsschäden werden durch morgendliches Gießen, da die Sonne oft heilsam die Pflanze vor Nässe schützt, vermieden.

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