Ende Februar im Jahr 2020 begann ich, mein Corona-Tagebuch zu schreiben. Das wollte ich festhalten, alles, was ich erlebte, was ich hören und lesen mußte. Als Zeitzeuge einer ungeheuerlichen Epoche in der Menschheit, sozusagen. Und ich sagte zu meinem Mann: „Ich schreibe solange, bis das hier vorbei ist.“

Es war dann so etwa Mai 2020, so genau weiß ich das nicht mehr, ich müßte jetzt nachschauen in diesem Tagebuch, welches mittlerweile 6 Leitzordner füllt, sagte ich ihm: „Wie lange muß ich das jetzt noch? Es ist ja zum Kotzen!“ Und wieder eine Weile später schrieb ich auf: „Ich werde wohl so lange schreiben müssen, bis sie mich umbringen. Es hört nicht auf!“

Und immer noch schreibe ich an diesem Tagebuch. Auch wenn es sozusagen keinen Sinn mehr macht. Zeitzeugen bezeugen ihre Zeit für die Nachwelt. So wie es aussieht, wird es eine „Nachwelt“ geben, für kurze Zeit, vielleicht für ein paar hundert Jahre höchstens, vermutlich. Sie wird bestehen aus entmenschlichten Transhumanisten ohne Seele und ohne Geist. Die brauchen keine Zeitzeugenberichte. Und ob ein paar Menschen übrigbleiben werden, das weiß ich nicht. Falls, dann werden diese keinen Zeitzeugenbericht brauchen. Sie werden ja jeden Tag die Transhumanisten sehen. Das ist, was dabei heraus kam. Vielleicht fragen diese wenigen Menschen dann wieder einmal, wie es so weit hatte kommen können. Na ja.

Das dauert!

Was ich sagen wollte: es dauert! Das hier hört nicht auf. Und dennoch müssen wir weiter kämpfen und Widerstand leisten, und wir müssen gleichzeitig versuchen, uns zu verbinden, um vielleicht eine Weile ein Insel – Dasein aufrechterhalten zu können, ohne Erlaubnis, uns in Geschäften mit dem Nötigsten eindecken zu können, ohne zu einem Arzt oder in eine Klink gehen zu können und all das. Ich rufe ständig auf, sich zu verbinden, sich darum zu kümmern, ob die Menschen das tun, weiß ich nicht. Hier in meiner Umgebung passiert diesbezüglich nichts. Angesichts der Lage, dass es eben nicht aufhört, müssen wir uns darum kümmern, dass wir das alles noch eine Weile durchhalten. Wir haben es dringend nötig, unsere Kraft nicht zu vergeuden, sie stattdessen immer wieder zu erneuern, aufzutanken und keinen Fallstricken zum Opfer zu fallen auf diesem langen und steinigen Weg.

Krafträuber

Wer nicht blind durchs Leben geht, sieht und spürt, was ihm nicht gut tut, was ihn „runter zieht“ und entmutigt. Ich habe auf meinem Blog hier viele Artikel, die solche Krafträuber benennen und ich warne davor. Deshalb will ich jetzt nur einige nennen, ohne in die Tiefe zu gehen, das wird ja langweilig. Wer sich dafür interessiert, sei eingeladen, sich auch hin und wieder „ältere“ Artikel anzuschauen, sie sind noch nicht „überholt“.

Der wichtigste Krafträuber ist wahrscheinlich „Das Starren auf all das Entsetzliche“. Es gibt einen Unterschied zum Sich – informieren und zum sich in all dem Dreck zu wälzen ohne Unterbrechung. Letzteres lähmt und bewirkt damit genau das, was beabsichtig wird und für uns vorgesehen ist. Denkunfähigkeit, Handlungsunfähigkeit, Verzweiflung. Passt hier also bitte auf euch auf.

Das Befolgen der „Maßnahmen“ ist der nächste Punkt: Wer tut, was verlangt wird und wer unterläßt, was „nicht erlaubt ist“, und sei es auch nur hin und wieder oder „falls jemand guckt“, ist Teil dieser Vernichtungsstrategie. Es raubt uns alles, was wir haben und dringend brauchen, es entmenschlicht uns. Das ist das Ziel: entmenschlichte Kreaturen zu erschaffen. Die Lösung: Das Gegenteil tun. So einfach kann es sein. So erhalten wir uns unsere Kraft und unsere Menschlichkeit.

Dies hier ist ein Scheideweg. Die Weggabelung ist schon überschritten, die Entscheidungen bei den Menschen sind bereits gefallen. Ich habe für mich entschieden, mich nicht mehr dort sinnlos abzumühen oder aufzureiben, wo kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Erste Regel in einer Notlage, etwa bei einem Verkehrsunfall, oder, wenn man einen Ertrinkenden retten will: Schütze dich selbst! Es macht keinen Sinn, einen Ertrinkenden retten zu wollen, wenn dieser nur um sich schlägt, nicht zugänglich ist. Es macht keinen Sinn, wenn der Ertrinkende und der Retter gemeinsam ertrinken. Wem sollte das dienen? Erkennt man, dass jemand gar nicht „gerettet werden will“, sich wehrt dagegen mit aller Kraft und Gewalt, muß man es lassen. Das ist schmerzlich, vor allem, wenn es einem nahe stehende Menschen sind. Das Angebot kann man aufrecht erhalten, doch man rennt dann niemandem mehr hinterher. Es genügt, in aller Deutlichkeit zu sagen: „Wenn du es dir anders überlegst, und wenn dann noch Zeit ist, dann komm. Du weißt, wo du mich findest.“ Ich mußte leider schon einmal sagen: „Ab jetzt kann ich dir nicht mehr helfen.“ Wer das schon einmal erlebt hat, weiß, was das bedeutet.

Energiequellen

Was ich oben angesprochen habe mit „Das Gegenteil tun“ ist bereits eine Energiequelle. Alles, was uns verboten ist, sind Dinge, die Menschen ernähren, nicht nur körperlich, auch seelisch und geistig. Sie geben uns Kraft. Alles, was wir tun, um uns weiterzuentwickeln, macht uns größer und stärker.

Und hier bin ich schon bei der wichtigsten Energiequelle überhaupt: unsere Ideale! Unsere Ziele. Wer nur „gegen“ kämpft, hält das nicht lange durch. Denn dieser Krieg dauert sehr sehr lang. Auch über das habe ich in vielen Artikeln schon geschrieben und will nur kurz nennen, worum es geht. Wer ein Menschheitsideal hat, eine Idee von „Was die höchste und schönste Version des Menschen ist, die man sich nur vorstellen kann“, weiß, wo-für er kämpft, was er anstrebt. Er starrt nicht dauernd auf ein zu bekämpfendes, scheinbar übermächtiges Monster, er schaut auf ein Ideal, eine wundervolle lodernde Flamme, die er als Fackel vor sich her tragen kann, auf etwas, wofür es sich auch lohnen könnte, zu sterben. Zu pathetisch? Das ist mir egal. Es ist die Wahrheit.

Geistig-Seelische Nahrung ist nun entscheidend wichtig. Und auch die Verbindung zu diesen Ebenen. Das ist, jetzt am fast tiefsten Punkt des Materialismus, schwer anzusprechen, doch auch das muß jetzt egal sein. Wer diese Verbindung hat und pflegt, bekommt immerzu neue Kraft und bekommt Hilfe und Unterstützung. Darauf zu verzichten scheint mir persönlich nicht möglich.

Was zwischen den Menschen geschieht, den wenigen, mit welchen wir „noch können“, ist entscheidender, als wir uns manchmal bewußt sind. Nicht nur deshalb, weil es uns stärkt und gesund erhält, sondern auch, weil wir damit, wenn wir achtsam sind und um die Wahrheiten wissen, an der Zukunft bauen. Jedes liebevolle oder aufmunternde Wort, jede kleine Geste der Zuneigung, der Verbundenheit, jede kleine Alltagshilfe, jedes gelebte echte Interesse am anderen, jede Unterstützung, jedes aufbauende Wort oder jede kleine Anerkennung in Gedanken, Worten und Taten, jedes zutiefst zugewandte echte Gespräch kräftigt nicht nur die „Empfänger“ dieser zutiefst menschengemäßen Handlungen. Es bewirkt bei dem, der das tut, regelmäßig, in seinem Alltag, immerzu, eine Veränderung. Es ist eine Art inneres Wachstum und eine Zunahme der Fähigkeit, zutiefst menschlich zu sein, ein soziales Wesen (hier im wirklichen Wortsinn und nicht phrasenhaft daher gesagt) zu sein: schützend, behütend, sorgend, ermutigend, ermöglichend, aufbauend, nährend, über sich selbst hinauswachsend, frei und Freiheit achtend.

Wer sich der Wahrheit verpflichtet fühlt, die Wahrheit denkt, sagt und ihr entsprechend handelt, stärkt sich damit auch, abgesehen davon, dass die Wahrheit die stärkste Kraft gegen die Lüge ist. Und dieser Krieg ist „DIE LÜGE“!

In vielen Artikeln von mir zeige ich auf unzählige Möglichkeiten hin, gut für sich selbst zu sorgen und gut für die Brüder und Schwestern zu sorgen.

Vorsicht Falle – digital!

Die am weitesten verbreitete Falle seit vielen Jahren und besonders jetzt ist die digitale Falle. Hierzu kann man einiges finden auf meinem Blog. Wer jetzt immer noch denkt, zoomen und daddeln baut und hält menschliche Kontakte, dem kann ich nicht mehr helfen. Wer immer noch denkt, digitaler Widerstand sei Widerstand, wird es wohl jetzt nicht mehr lernen, worum es geht und was es ist, was er tut. Er müßte eigentlich endlich aufstehen, in die Puschen kommen, doch er träumt sich sein Daddeln noch schön und somit verweigert er genau genommen, seine Aufgaben zu erfüllen.

Unter meinen Lesern gibt es wohl keinen mehr, der noch nicht „abgeschaltet“ hat. Zu offensichtlich ist es, was das für eine Manipulation ist, was das für eine kriminelle Hypnosetechnik ist und was sie anrichtet in jedem einzelnen Menschen. Das Flüchten in die Filmindustrie gehört auch dazu, auch wenn es „nur der Entspannung“ dienen soll.

Vorsicht Falle – spirituell!

Die spirituell-esotherische Falle“ ist vielleicht nicht so weit verbreitet wie oben genanntes. Doch es scheint mir, hierfür gibt es noch sehr wenig Bewußtsein.

„Positiv denken“ ist so ein Thema. Liebe Mitmenschen, es ist gut, positiv zu denken, doch beachtet bitte: man kann sich die Welt nicht schön denken, die Welt können wir nur schön machen! Das bedeutet, wir haben etwas zu tun. Immerhin haben wir genug getan und unterlassen, was uns alle in diesen Zustand gebracht hat all die vergangenen Jahrzehnte. Nun müssen wir die Ärmel hochkrempeln und den „Misthaufen vor unserer Tür“ aktiv wegschaufeln. Der läßt sich nicht schön reden oder wegdenken. Unser positives Denken und ja, auch unsere Ideale müssen wir aktiv umsetzen. Wir haben die Fähigkeiten dazu, eben damit wir sie anwenden, sonst wären wir ein Kopf-Quallenwesen ohne Arme und Beine, blöd gesagt.

Viele spirituellen Techniken und Methoden sind schon lang in Mode, einige davon erleben gerade eine Art Boom. Nicht alles, was „spirituell“ daher kommt, ist das auch und vieles davon halte ich für nutzlos und manches halte ich für gefährlich. Wer sich da nicht auskennt oder sich nicht jemandem anvertraut, sich von ihm unterstützen läßt, der weiß, was er tut, der bewegt sich unter Umständen auf sehr dünnem Eis. Welche „Geister“ ruft man da? Und hat man das richtige Handwerkszeug? Und hat man die Voraussetzungen hierfür? Und weiß man, was man zu tun hat, wenn man sich da „verlaufen“ hat, die falschen Geister gerufen hat, die nun da sitzen und nicht mehr verschwinden? Kann man sich selbst dann aus eigener Kraft und am eigenen Schopfe wieder herausziehen? Ein wunderbarer Mensch, der wußte, was er sagt und tut, sagte einmal Sinngemäß:

Wer nicht lebenstauglich ist, mit beiden Beinen im Leben steht und seine Alltagsdinge und sein Leben meistern kann, wer nicht eine gewisse moralische Grundlage in sich trägt und wer nicht weiß, was er da genau macht, wie er es macht und zu welchem Ziel das führen soll, und zwar zu einem uneigennützigen Ziel, der sollte nicht meditieren (oder andere Techniken ähnlicher Art anwenden). Dieser Schuß kann nach hinten losgehen.

Dem möchte ich noch hinzufügen: es wäre gut, zu erkennen, bei all diesen Themen: es geht nicht um dich! Auch nicht um deine Erleuchtung!

„Das Licht wird siegen! Entspanne dich und schau, was geschieht. Der Aufstieg ist nahe. Die Wandlung kommt.“ Die nächste Falle. Ja, das Licht wird auf alle Fälle siegen! Sobald die Menschheit ausgerottet ist, und die Menschheit gibt sich hierfür ja auch alle Mühe, wird es keine Dunkelheit mehr geben, denn diese Dunkelheit kommt von den Menschen. Ganz so stimmt es nicht, das weiß ich, doch ohne Menschheit hat diese dahinterstehende Dunkelheit auch ausgedient. Dann wird das Licht auf alle Fälle gesiegt haben, aber anders, als man sich das jetzt so gern und bequem einbildet. Und ja, die Wandlung kommt. Fragt Klaus Schwab und Bill Gates und all seine Söldner und Vasallen und schaut euch diese „Corona-Wandlung“ an. Eindeutig! Eine Wandlung! Nein, liebe Mitmenschen, aus dieser Nummer kommt ihr mit diesem Geschwurbel nicht raus. Und nein, es wird auch kein Retter kommen, der es für euch richtet!

Vorsicht Falle – strukturell!

Wir sind Viele! Das ist richtig und gleichzeitig falsch und kann auch zu einer Falle werden. Ja, wir sind viele, vor allem auf Massenveranstaltungen. Das ist wichtig und auch gut so. Doch außerhalb der Massenveranstaltungen sind die meisten von uns allein, immer noch, nach einem Jahr Tyrannei und endlosen Aufrufen, sich in der realen Welt zu verbinden.

Einschub:

Soziales Netz – Werk. Hier sind drei Irrtümer in diesem einen Begriff! Ich habe lange genug nicht auf dieses Wort „vernetzen“ geachtet, weil es „früher“ anders benutzt wurde, als es die digitale Welt noch nicht gab. Weil man es dummerweise „vernetzen“ nennt, wird digital vernetzt was das Zeug hält und es besteht die gefährliche Illusion, man könnte, wenn es ganz schlimm kommt, auf seinem Telegramkanal was zum essen finden! Und wie anti-sozial dieses „Netzwerk“ sein kann, kann jeder erkennen. Und ist es ein „Werk“? Wird da etwas „ge-tan“? In so vielen Wörtern steckt der Teufel drin und wir gehen ihm ständig auf den Leim, und dieser Leim ist klebrig und hält uns gefangen, bis wir nicht einmal mehr zappeln können!

Was ist in der realen Welt, in unserem realen Alltag? Sind wir da viele? Sind wir da täglich miteinander verbunden, in echt? Bei manchen mag das der Fall sein, bei sehr vielen allerdings nicht.

Eine Massenveranstaltung zu besuchen, das genügt auch nicht. Es kann ein berauschendes (!!!!) Gefühl machen, falls man nicht verprügelt wurde, und dann? Wenn man wieder zu Hause ist und der „Rausch“ nachläßt? Das ersetzt alles nicht die eigentliche Widerstandsarbeit, in sich selbst, an sich selbst, in der eigenen Entwicklung hin zu dem Neuen Wesen der Neuen Menschheitsfamilie, die gebraucht wird. Es ersetzt auch nicht all das, was ich oben beschrieben habe. Es ersetzt nicht den persönlichen „Kampf“ für das Licht, für das Menschengemäße.

Organisationen gründen, Strukturen aufbauen, Posten wählen und verteilen, Programm aufbauen, all das am besten digital, das ist nicht, worum es jetzt geht. Dort findet man meist nach nur kurzer Zeit Machtstrukturen. Welche, die sagen, wo es lang geht, an welche man „seine Stimme“ abgibt. Welche, die neue Vorschriften und Regeln formulieren, eben für diese Mitglieder dort. Auch wenn sie noch so grün oder bunt oder spirituell daherkommen. Und wie viel wird dort intellektualisiert und gequasselt und wie viel wird denn wirklich von dort aus getan, in der realen Welt? Welche Veränderungen kommen von dort? Es wird „gesammelt“, alle sollen sich anschließen, einschließen dort und sich dieser Struktur einfügen (wird man sich bald dort fühlen, als hätte man sich unterworfen?).

Wir kommen nicht drum herum. Wir müssen es selbst tun, selbst denken, unsere eigene Wahrheit entwickeln, uns selbst und unser eigenes Umfeld heilen und schützen. Dort, wo wir sind, müssen wir versuchen, mit den Menschen, mit welchen das möglich ist, unser Ding aufzubauen, im realen Leben, nach neuen Idealen sich mühend, nach anderen Gesetzen denkend und handelnd (zum Beispiel wirtschaftet man dort nicht mehr kapitalistisch nach Profitmaximierung und Wachstumsheiligtum, sondern brüderlich nach Bedarf und Bedürfnis). Und wir können das. Auch wenn wir anfangs Fehler machen werden. Wir werden daraus lernen. Wir werden es üben und einander liebevoll helfen. Vielleicht.

Du und ich – jetzt!

Ihr findet alles mögliche in allen meinen Artikeln. Deshalb nur einge Anregungen an dieser Stelle:

  • „Findet“ euch, meinetwegen digital, und dann trefft euch, kommt zusammen, lernt einander kennen, verbindet euch und arbeitet zusammen. Es geht hier nicht um Sympathie oder Antipathie, wir müssen einander ja nicht gleich heiraten. Wir wollen üben, einander zu helfen und etwas aufzubauen.

  • Schaut euch aktiv um und sprecht eure Mitmenschen aktiv darauf an, fragt sie, was sie brauchen, helft ihnen.

  • Lernt es, zu schenken, anders wird es bald gar nicht mehr gehen.

  • Lernt miteinander das echte zugewandte Gespräch, welches frei ist von Meinungs- hin und her Werfen, lernt, des anderen Freiheit „auszuhalten“, lernt das Sich – kümmern. Wir alle betreten hier mehr oder weniger Neuland.

  • Wagt es, auch Fehler zu machen. Aus Fehlern kann man lernen, Fehler machen ist ein Menschenrecht und es ist eine Tugend und zeigt von Größe, seine Fehler zu erkennen und sich zu verbessern.

  • Beginnt, aneinander zu denken, auch für die Zukunft. Was wird mein Bruder und meine Schwester vielleicht bald dringend brauchen? Kann ich jetzt Vorsorge treffen hierfür? Bin ich bereit?

  • Plant für eine Zeit, in der Widerständler „autark“ sein müssen. Niemand kann für sich allein überleben, das ist eine Illusion, und wenn, dann nicht als Mensch. Doch jeder kann was, jeder hat was, das trägt man zusammen und allen ist geholfen. Plant es, es muß vorbereitet werden.

  • Gebt den Menschen jetzt schon, was sie brauchen, ein liebes Wort, Ermutigung, Anerkennung, Respekt, eine Umarmung, Zärtlichkeit, Fürsorge, singt miteinander, lacht und tanzt miteinander….

  • Kümmert euch um euer spirituell-religiöses Leben, auch miteinander, zusammen, ohne die Hilfe und Verbundenheit zur geistigen Welt geht es nicht mehr weiter.

  • Kümmert euch um eure Kultur, um Musik um das Schöne, Erbauliche, Nährende, schafft euch eure Kultur-Inseln und beschenkt einander mit euren Angeboten für die Mitmenschen.

  • Geht die Dreigliederung des sozialen Organismus an, jetzt, dazu braucht keiner eine Organisation oder eine Institution. Wer weiß, wer versteht, wer will, der tut es dann einfach. Infos hier: http://www.phoenix2020.de/

  • Verweigert, wo ihr könnt, die menschenverachtenden und rechtlosen „Maßnahmen“

  • …….

Das alles und noch mehr muß jetzt von jedem getan werden, der wirklich wach ist, als Hauptaufgabe des Lebens sozusagen, das ist kein Hobby. Andere haben noch zusätzliche Ideen. Wir müssen uns nicht überwachen lassen. Schaltet euer Handy aus, wenn ihr das Haus verlasst und vor allem, wenn ihr zu anderen geht und dort seid! Sämtliche Überwachungsmechanismen und Geräte sind auch störanfällig, haben Schwachstellen, sozusagen, das kann man berücksichtigen. Alle rechtliche Schritte, die in einem Unrechtsstaat noch gangbar sind, müssen genutzt werden, so man kann. Allen Einschüchterungsversuchen kann man trotzen, so man es schafft. Wer kann, beteiligt sich an Aufsehen erregenden Aktionen. Wenn mehr dabei rum kommt, als nur Krach zu machen, umso besser. Kümmert euch um die Not leidende Natur. Seid Sand im Getriebe dieser Vernichtungsstrategie. Deutlicher kann ich es nicht sagen. Und vor allem: beschützt eure Kinder!

Niemandes Knecht, niemandes Herr!“

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