Was unseren Kindern seit einem Jahr angetan wird, nennt man Traumatisierung. Unter einem psychischen Trauma versteht man eine seelische Verletzung oder eine starke psychische Erschütterung, die durch ein extrem belastendes Ereignis hervorgerufen wird. Dazu gehören zum Beispiel Naturkatastrophen, schwere Unfälle, Vergewaltigungen, Terroranschläge, Kriegserlebnisse oder Entführungen. Und Corona-Maßnahmen!  Unsere Eliten und die dahinterstehende  Agenda hat alles von langer Hand vorbereitet. Sie haben die Kinder eingeplant. Zerrüttet man diese gezielt und andauernd, nimmt man dann noch die Gehirnwäsche dazu, die sie in Kindergärten, in den Schulen und in manchen Elternhäusern erdulden müssen, werden sie hernach willige seelenlose Befehlsempfänger sein, keines eigenen Willens und eigenen Denkens mehr fähig. Dies wird nicht mehr heilbar sein. Somit wird, durch Angriff und Übergriff auf eine ganze Generation eine menschengemäße und lebenswerte Zukunft unmöglich sein.

Zukunft ist nur mit gesunden Kindern denkbar!

Wer jetzt aufgewacht ist, diese Kriegsführung gegen die Menschheit durchschaut hat, versteht, dass es keine Zukunftsgestaltung geben kann, ohne unsere Kinder zu schützen, die immerhin schon schwer geschädigt wurden. Nicht umsonst verheimlicht man in Deutschland deshalb die Zahlen der schwerst psychisch erkrankten Kinder und Jugendlichen und die Suizide seit einem Jahr. In Österreich dringen solche Zahlen langsam an die Öffentlichkeit. Kinder- und Jugenspsychiatrien platzen aus allen Nähten, es gibt Wartelisten. Wie kann jemand denken, in Deutschland sähe es anders aus?

Aufgeklärte und wache Eltern wissen es längst, es besteht keine Hoffnung, der „Spuk“ möge bald vorbei sein, wenn wir nur alle schön brav gehorchen. Doch sie wissen nicht, wie umgehen mit den Regeln der Kindergärten und Schulen, was tun, wenn diese geschlossen sind, nur digital unterrichtet wird, und sind sie geöffnet, was macht man mit diesem gesundheitsschädlichen Maskentheater, mit Abstand und Dauerlüften bei niedrigen Temperaturen, und was geschieht, wenn die Testpflicht oder gar die Impfpflicht kommt.

Wie kann es weitergehen, besser als bisher?

Für manches bieten Elternstehen auf oder Klagepaten Hilfe an, die dringend in Anspruch genommen werden sollte. Niemand muß für sich und seine Familie das Rad neu erfinden. Wo es möglich ist, reicht man Beschwerden ein oder macht Anzeigen gegen Übergriffe. Das muß sein. Doch das ist für die Kinder keine Lösung.

An dieser Stelle ist zu überlegen, was den Kindergarten für unsere Kinder eigentlich so dringend nötig macht, außer, dass die Kinder „aufgeräumt“ sind, falls man selbst zur Arbeit muß. Die pädagogische Qualität dort läßt ja meist sehr zu wünschen übrig, ganz abgesehen von oben genannten traumatsierenden Maßnahmen, denen sie dort ausgesetzt sind. Der schöne Kontakt zu anderen Kindern, der so wichtig ist, ist nahezu zerstört durch Abstand und Gesichtsverhüllung, die Angst der Kinder voreinander wird hier zudem gezüchtet. Das Spiel ist auch zur Nebensache geworden, stattdessen wird Gehirnwäsche an ihnen betrieben und sie werden zu willigen Maßnahmenbefolgern erzogen oder gar zu Denunzianten. Wozu soll ein solcher Kindergarten nötig oder gut sein, außer, um die Seelen der Kleinen zu zerstören?

Wer jetzt als Eltern ratlos ist, dem möchte ich sagen: wie wichtig ist euch euer Kind? Ist es euch nicht im Grunde wichtiger als alles Materielle und alle Karriere? Könnt ihr euch vorstellen, euch einzureihen bei den vielen, die eben sehr wenig Wohlstand genießen? Dann wäret ihr nicht besser oder schlechter gestellt als die meisten Menschen in dieser Zeit, da so viele so vieles verloren haben, ihre ganze Existenz und alles. Sie leben von Kurzarbeitergeld und von Grundsicherung. Das ist, mit Verlaub, in dieser Zeit keine Schande und es ist eine Ehre, das auf sich zu nehmen, um die eigenen Kinder zu schützen.

Der gesündeste Kindergarten ist zu Hause – staatliche Übergriffe müssen draussen bleiben

Für Eltern, die Kinder im „Kindergartenalter“ haben – dieser Begriff ist im übrigen noch nicht alt, denn es gab vor gar nicht so langer Zeit tatsächlich Familien, die ihre Kinder nicht in den Kindergarten steckten und nicht dachten, sie seien weniger fähig, Kinder zu erziehen als irgendwelche Pädagogen, die zum großen Teil nicht einmal eigene Kinder haben, sondern nur mit theoretischem Schulwissen vollgestopft wurden – ist es leicht: es gibt keine Kindergartenpflicht! Nehmt sie also getrost raus, denn eines ist sicher: „das“ wird nicht bald aufhören, auch wenn man noch so brav gehorcht! Im Gegenteil, „das“ ist erst der Anfang.

Ich bin mir sicher, mehr als die Hälfte der Eltern, die jetzt sagen: „Aber das kann ich nicht, das ist nicht möglich, ich muß doch….!“ haben hierfür keine existenziellen Gründe sondern Luxusgründe. In einer Welt, in der alles in Trümmer zerfällt und die Menschheit gezielt vernichtet wird, eine ganze Generation von Kindern systematsich zerstört wird, sind die meisten „Gründe“ einfach nichts weiter als Luxusgründe. Doch bleibt es jedem selbst überlassen, wie er es mit seiner Lebensplanung und seinem Gewissen hält, denn dieser Artikel hier richtet sich an Menschen, die verstanden haben und die es besser machen wollen als das, wozu sie sich seit einem Jahr gezwungen sehen. Dies gilt im übrigen auch für Eltern, die Kinder in der Schule haben.

Schule kann auch anders gehen, wir können es nur nicht mehr anders denken, das läßt sich aber ändern: wir gestalten schule neu, wenn wir das wollen!

Für Schulkinder sieht es noch einmal anders aus. Hier muß man einen Weg suchen, der jeweils passt: wo digitaler Unterricht vorherrscht, die Schule sowieso geschlossen ist, oder wo Eltern entscheiden können, ob „digital oder präsent“, steht viel Freiraum zur Verfügung. Wo dies nicht möglich ist, müssen andere Wege gefunden werden, die einem eine Alternative ermöglichen. Somit kann man sich an oben genannte Hilfsorganisationen wenden, die sich mit solchen Fragen schon lange auseinandersetzen.

Für jene Eltern, die die Faxen dicke haben und jetzt Nägel mit Köpfen machen wollen, bietet sich an, die Kinder, und nicht nur die eigenen, in Kleinstschulen zu unterrichten, die sie selbst ins Leben rufen zusammen mit anderen Elternhäusern. Und ich möchte noch einmal sagen: erkennt diese Aufgabe als eure Aufgabe für die Kinder, nicht nur für das eigene Kind. Denn spätestens hier erkennt ihr, dass man das eigene nicht von den anderen trennen kann: Kinder brauchen andere Kinder!Interessierte gibt es genug und es gibt genug arbeitslose Lehrer, die entweder aufgrund ihrer politischen Einstellung gekündigt wurden oder die die Traumatisierung der Kinder nicht mehr ertragen haben. Ich habe in mehrere Artikeln dargelegt, wie man anfangen kann, sich und den Seinen selbst zu helfen, auszusteigen aus dem schädlichen Spiel. Besonders für dieses Thema empfehle ich:

https://www.hexen-heuler.de/anthroposophische-irrwege-was-tun/

und

https://www.hexen-heuler.de/wissen-in-tat-umsetzen/

Viele andere Artikel von mir beleuchten Hintergründe, geben naturheilkundliche Tipps und dergleichen.

Und ich möchte alle Menschen aufrufen, sich dieses Thema, „Die Kinder sind unsere Zukunft!“, als ganz persönliche Herzensangelegenheit zur obersten Priorität zu machen. Jene, die keine eigenen Schulkinder haben, mögen bitte alles tun, um diese Familien nach Kräften zu unterstützen. Sie brauchen euch, die ihr auch mal auf die Kinder aufpasst, die ein oder andere Unterrichtseinheit übernehmt, den Kleinsten mal was vorlest, während den größeren der Kopf raucht vor lauter Gleichung mit 2 Unbekannten. Oder einfach mal einkaufen geht oder einen großen Topf Suppe kocht, während die Eltern mit der eingesammelten Kinderschar Heimunterricht machen.

Es wird nicht ausbleiben, ihr werdet auf Gegenwind stoßen. Nun, niemand sagt, dass es ein einfacher Weg ist und man dafür das Bundesverdienstkreuz erwarten darf. Doch ist die Zeit längst überfällig: wir müssen, jeder auf seine Weise, nun kämpfen. Wer für seine eigenen Kinder und die Spielkameraden der eigenen Kinder kämpft, weiß, was er tut und scheut keine Mühe. Doch entscheidend ist, jetzt zu beginnen, die Zeit des Debattierens, des Chattens usw, ist längst vorbei, es muß gehandelt werden. Niemand braucht von irgendwem die Erlaubnis, seine Kinder zu schützen. Fangt an. Noch heute! Und helft einander.

Macht aus der Not, die eine einmalige Chance ist, eine Tugend: Macht aus euren Kleinstschulen eine Lebensschule. Das ist dringend nötig, wie wir jetzt alle erleben müssen – und können.

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