Diese beiden Werte oder Meßgrößen haben einen Zusammenhang, wenn auch einen etwas verdrehten. Damit ein Drosten und sein schein-intellektes Gruselkabinett mich versteht, könnte ich sagen: Der Inzidenzwert verhält sich reziprok proportional zu Bequerel. Darum geht es in diesem Artikel, und auch darum, dass früher alles genau umgekehrt war, manches aber gleich geblieben ist und was es bedeutete, würde man wirklich eine neue Menschheitsfamilie aufbauen, mit der Dreigliederung des sozialen Organismus nämlich, und was genau die Voraussetzungen des Einzelnen wären hierfür, und das ist die gegenseitige Wahrnehmung und die Übernahme von Verantwortung.

Am 26. April 1986 ereignete sich in Reaktor-Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl (Ukraine) der größte anzunehmende Unfall („GAU“) in der Geschichte der Atomenergie. Durch eine Kernschmelze wurden ungeheure Mengen Radioaktivität in die Luft gestoßen, welche sich in Windrichtung nach Westen ausbreiteten, um Ende April vorwiegend über Deutschland abzuregnen, und dort wiederum hauptsächlich in Süddeutschland. Die „Nachrichten“ brachten zuerst nicht viel, vor allem nicht über die Gefahr dieser radioaktiven riesigen Wolke, die auf uns zu kam.

Schweigen und Lügen

Auf deutsch gesagt: wir wußten nichts. Es wurde verschwiegen. Am 30. April also, da regnete es sintflutartig, das weiß ich noch, denn durch ein Ungeschick befand ich mich draußen, wurde also fast 2 Stunden beregnet. Zu Hause angekommen zog ich mich einfach nur trocken an, die nassen Kleider hing ich in der Wohnung zum Trocknen auf. Wer diese Zeit noch in Erinnerung hat, weiß, was das bedeutet und dass das, bei einer Warnung seitens der Regierung, nicht nötig gewesen wäre. Ich hätte mich abduschen, die Kleider waschen können, anstatt diese Strahlung an mir und in den Klamotten einfach weiterstrahlen zu lassen. Dann kam der 1. Mai und wurde so gefeiert wie immer: Alle raus, den ganzen Tag, es war warm und die Sonne schien. Die Menschen saßen auf den Wiesen rum und alles das, was eben so dazu gehört. Wir wußten immer noch nichts. Dann sickerte so langsam die ganze Ungeheuerlichkeit durch. Die Regierung meldete sich über die Medien:

Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht, hat nie bestanden, wird nie bestehen. Alles unter Kontrolle. Punkt.

Man hatte ja schließlich das Atomenergiekonzept zu verteidigen, das uns allen paradiesische Verhältnisse und unendlichen Reichtum bescheren würde. Das galt es zu schützen, nicht jedoch die Menschen. Heute ist es umgekehrt, oder auch wieder nicht, genau genommen. In etwa sind diese offiziellen Aussagen so geblieben bis heute. Das Thema hat ja auch nur wenige Menschen und diese auch nicht besonders lange interessiert. Eine „strahlende“ Zukunft war uns jedoch sicher, so oder so. Und eine nachträgliche Richtigstellung angesichts aller Beweise gab es nie, eine „Aufarbeitung“ auch nicht. Wissentliche, mutwillige Gesundheitsschädigung der gesamten Bevölkerung aus wirtschaftlichen und politischen Interessen wurde weder thematisiert noch wurden „Verantwortliche“ zur Verantwortung gezogen. Das ging so durch, ohne Konzequenzen für irgend jemanden. Wie immer, wenn es um viel Macht und noch mehr Geld geht. Im Grunde war es also genau wie heute.

Wer des selber Denkens mächtig war, war bald ausreichend informiert und versuchte, sich und andere zu schützen, die Schädigung und Verstrahlung zu minimieren, soweit das überhaupt möglich war, „der Feind“ war ja unsichtbar, damals wie heute. Doch jene, die dies taten, waren nicht „die Guten“, so wie heute, sie waren die Störenfriede, Aufwiegler, linksradikale Terroristen zuletzt, auch ähnlich wie heute die „Verschwörungstheoretiker“ die Volksschädlinge sind, nur eben umgekehrt und diesmal nennt man sie „Rechtsradikal“.

Umgekehrt und doch genau so

Das ist das Besondere an der Sache, im Nachhinein betrachtet, wenn man diese beiden Ereignisse, „Tschernobyl“ und „Corona“ miteinander vergleicht: dieselben Mechanismen, dieselben Methoden, nur eben – ja, reziprok proportional….., denn auch damals wurde getestet. Nein, nicht vornehmlich und millionenfach täglich von der Regierung aus, das war ja gar nicht nötig. Sie hatten natürlich auch so ihre „Meßwerte“, nämlich die Strahlenbelastung der Lebensmittel etwa. Es ging also nicht um einen Inzidenzwert, wie heute, sondern um Bequerel, um Sievert und Millisievert. Diese waren stets unbedenklich und immer unterhalb der Grenze der Schädlichkeit für die Gesundheit. Wer bei Verstand ist, weiß, dass es nur eine einzige unschädliche Grenze für Belastung radioaktiver Strahlung gibt, nämlich: Null! Alles darüber ist schädlich. Da es doch hier und da mit der damals passend für den Bau der Atomkraftwerke festgelegten „erlaubten und also unschädlichen Dosis“ nicht klappte, wurde der Grenzwert für diese Dosis einfach mal kuzerhand erhöht. Damit es wieder passt. Der Bequerel-Wert wurde also nach unten geschummelt, wo es nur ging, ganz im Gegensatz zu heute, da wird der Inzidenzwert nach oben geschummelt auf eine so peinlich offensichtliche Weise, weil sie sich nicht einmal bemühen, das irgendwie zu kaschieren. Das ist auch nicht nötig, es interessiert dies das Volk ja gar nicht.

Doch es entstanden Gruppen und sogar Institute, welche sich Meßgeräte verschafften und zu messen begannen: Bodenproben, Gras, Milch, Käse, Quark, Eier, Gemüse, Beeren, Kräuter, Sand vom Spielplatz, Wasser vom Bach,……., und auch wir halfen mit in unserer Freizeit. Stets waren unsere Meßwerte weit über den offiziellen Angaben. Es gibt ein Institut in Deutschland, welches das immer noch tut. Und sie weisen darauf hin, dass es noch heute bedingt durch diese Reaktorkatastrophe so stark belastete Nahrungsmittel in Deutschland gibt, dass sie Schwangere und Kinder davor warnen, diese zu essen.

Kluge Menschen, vor allem jene, welche kleine Kinder hatten, bemühte sich, auszuweichen, denn alles, was vormals gesund war, war jetzt zu hoch verstrahlt: frisches Gemüse, Salat, Kräuter, Milch von Weidekühen und so weiter mußte vermieden werden. Stattdessen griff man nach Dosenfutter und ähnlichem. Oft waren die Regale in den Läden leergehamstert. Wir besorgten uns säckeweise Milchpulver von früher, also von „vor Tschernobyl“, heute meint man mit „früher“ ja „vor Corona“. Dieses Milchpulver wurde in kleinere Tüten verpackt und an Familien mit kleinen Kindern abgegeben. Draussen an der frischen Luft zu spielen, womöglich im Sandkasten und auf der Wiese, das war nicht möglich. Heute ist es umgekehrt bzw genau so, es ist verrückt. Damals durften wir die Kinder nicht draussen spielen lassen für viele Wochen, weil draussen alles verstrahlt und kontaminiert war. Heute müssen die Kinder seit einem Jahr drin bleiben und werden geschädigt auf allen Ebenen, obwohl draussen keine Gefahr ist.

Gehirnwäsche und Volksschädlinge

Das ganze wurde zunehmend zum Problem, das Leben in Deutschland lief nicht mehr ganz so rund und das hatte wirtschaftliche Auswirkungen. Ganze Güterzüge mit Wagons voller unverkäuflicher verstrahlter Milch standen irgendwo rum und waren dann verschwunden. Später tauchte der Inhalt dann als Tütenmilch aus Italien oder sonstwo her (“nicht belastet”) wieder auf. Unsere Meßstation zeigte es aber: so viel Bequerel wie unsere Süddeutsche Milch. Betrug! Frischgemüse wurde ebenso einfach um-deklariert und war nicht mehr aus Süddeutschland. Dieselbe Strategie wie heute. Man dreht und erfindet und fälscht und betrügt auf Teufel komm raus.

Es gab kein Schau-Impfen, ob mit Kochsalz oder ohne, ob mit Nadel oder ohne vor laufender Kamera oder einer Armee von Fotographen. Aber der damalige – ich glaube – Umweltminister- der hieß Töpfer, der trank vor laufender Kamera frische Milch vom Bauern und seine Familie mit Kindern mußten mitsaufen….

Eine turbulente Zeit voller Angst und Sorgen, Vorwürfen und Beschimpfungen, Diffamierungen von Politik – und Bildzeitungsgläubigen, heute muß man ja so gut wie alle Medien dazuzählen, sie sind sich alle einig. Freunde hielten uns für bekloppt, ja, es war dann plötzlich auch eine Spaltung, wir wurden verdammt, verflucht und verteufelt. Auf diese Reaktorkathastrophe hin wachten endlich ein paar mehr Menschen auf und begriffen, was es auf sich hat mit dieser „sauberen Atomenergie“ der Protest wuchs und wurde zum Problem. Da nützte es auch nicht viel, die Atomenergie in Kernenergie umzubenennen und die Atomkraftwerke in Kernkraftwerke, damit der Abstand zur Atombombe und den Bildern in den Köpfen der Menschen größer wird.

Ja, auch damals kannte man schon ein Neusprech, welches für Gehirnwäsche nützlich sein kann. So wurden aus Atomkraftgegenern die Volksschädlinge dieser Zeit, auch genau so wie heute. Und auch damals gab es „Krieg“ auf den Strassen, denn diese „Volksschädlinge“, welche gegen diese „saubere Atomenergie“ auf die Strassen gingen, wurden genau so kriminalisiert, verpügelt und eingesperrt wie heute. „Ihr seid schuld, wenn die Lichter ausgehen, die Wirtschaft zusammenbricht. Ihr seid schuld, wenn wir in Armut und Not landen, wie im Mittelalter werden wir leben müssen wegen euch!“ Bloß, dass die Kritiker der so genannten „Maßnahmen“ auch heute nicht die Wirtschaft in Schutt und Asche sehen wollen, keine Not und Armut erleben wollen, wieder einmal nicht. Denn wieder erkennen sie die Gefahren, die längst Realität geworden sind, wieder wissen sie, woher die eigentliche Not kommt, wohin das führen wird, welche Folgen es haben wird und wer dahinter steckt, worum es eigentlich wirklich geht und sie wissen auch: Die Menschen sind den Drahtziehern scheißegal! Genaugenommen stimmt das nicht ganz. Eigentlich wäre es für diese Strippenzieher wohl gerade das Beste, man könnte sich der Menschen entledigen, weil sie nur stören. So machen auch all die „Maßnahmen“ plötzlich Sinn.

Die Moral von der Geschicht‘ …

Es ist immer dasselbe. Wenn Politiker sagen: „Alles ok“, gehen bei mir Warnlampen an. Ich suche und finde dann auch die Gefahr. Wenn sie sagen: „Oh, das ist jetzt schlimm“, frage ich mich sofort: Wozu dient das, was wollen sie wirklich, worum geht es wirklich, was läuft im Hintergrund und im Verborgenen ab? Es sind immer die gleichen Figuren, es geht immer um noch mehr Macht und noch mehr Geld und es geht zunehmend auch immer um noch mehr Ungeheuerlichkeiten und Perversitäten, die ich hier gar nicht hinschreiben will. Wer meine Artikel hier kennt, weiß sowieso Bescheid. Und niemals ging und geht es um Gesundheit, um das Glück und Wohl der Menschen, niemals führt auch nur irgendetwas zu mehr Menschlichkeit, zu mehr Licht und Heilung in der Welt und niemals hatte auch nur irgendeiner dieser Strippenzieher oder deren Marionetten irgendwas mit Frieden im Sinn. Mit all dem macht man schließlich kein Geschäft und es mehrt die Macht nicht. Und niemals dient irgend etwas, was von diesen Figuren kommt, der Wahrheit. Eher im Gegenteil.

Damit die aufhören, müssen wir anfangen

Mein Blog hier ist voller Artikel mit zahllosen Hinweisen und Zukunftsperspektiven, für jeden, sofort machbar, um eine neue Zukunft zu erschaffen. Es geht so leicht. Es müssen nur genügend Menschen sich aufraffen und beginnen. Es kostet nicht einmal was. Lest meinen Artikel von gestern:

https://www.hexen-heuler.de/eure-geimpfte-kommerzwelt-interessiert-uns-nicht/

Oder lest diesen hier:

https://www.hexen-heuler.de/die-dreigliederung-des-sozialen-organismus/

Oder lest irgendwelche andere Artikel auf diesem Blog oder schaut euch hier um:

https://www.phoenix2020.de/

Doch immer geht es darum, bei sich selbst anzufangen, denn wir waren es ja auch selbst durch unser Tun und Unterlassen, dass es so weit gekommen ist. Es ist möglich. Ich möchte eine Geschichte erzählen von einem Freund, der es vor über 30 Jahren schon begriffen hat, wie der Mensch als Mensch sein kann, wie er mit seinen Mitmenschen zusammeleben kann, welche Grundlagen nötig sind, damit wir es endlich kapieren. Er hat verstanden, dass es nicht ohne gegenseitiges Interesse aneinander geht, dass wir einander wahrnehmen müssen, weil wir das wollen, dass wir unser Herz öffnen müssen, dass wir nicht froh sein können, wenn wir immer nur an uns selbst und an lächerliche kleine oder große „Vorteile“ denken. Es ist dies auch die Parzival-Frage, um die es hier geht, wie ich in meinem Artikel „Die Suche nach dem Heiligen Gral“ geschrieben habe:

Wie geht es dir?“

Es war eben genau in dieser Zeit direkt „nach Tschernobyl“. Die anfängliche Hauptbelastung dieser „Wolke“ (nein, es waren damals nicht Aerosole, die heute vorn und hinten, oben und unten aus Mensch und Tier und Papayas und Bier und Cola… ausgeschieden werden, oder genaugenommen eben gerade nicht ausgeschieden werden, weil da einfach nichts ist, was die Bevölkerung gefährdet), bestand in einem radioaktiven Jod (Jod 131, glaube ich), welches eine geringe Halbwertszeit hat, deshalb aber noch lange nicht „weg“ ist jetzt, nach Jahrzehnten. Und es gab in der Wolke natürlich noch jede Menge andere radioaktive Stoffe mit Halbwertszeiten von mehreren zehntausend Jahren. Doch nachdem sich die „Lage“ dann etwas entschärft hatte, ging mein Freund wieder zu „seinem Bio-Bauern“, um dort, wie „vor Tschernobyl“ seine guten Sachen zu kaufen.

Und er fragte ihn, wie es ihm denn gehe und wie diese Zeit für ihn gewesen sei. Dieser erzählte ihm dann, dass er durch den Wegfall fast aller seiner Kunden über Monate in schlimme Schwierigkeiten gekommen sei, um die Versorgung seiner Familie bangen mußte und um seine Existenz und den Erhalt seines Hofes. Und dass es noch lange nicht vorbei sei, dass er nicht wisse, ob er den Karren noch rumgerissen bekommt. Er erzählte von Monaten extremer Not und Angst. Sie hatten ihn alle im Stich gelassen, seine gesundheitsbewußten Kunden. Seine Milchproduktion war geradewegs für den Gulli und sein Gemüse für die Müllabfuhr. Ein erschütternder und zutiefst beschämender Bericht.

Was brauchst du?“

Mein Freund erkannte: Er war verantwortlich. Zu Hause angekommen setzte sich mein Freund hin und berechnete, wie viele Wochen er nicht wie gewohnt bei diesem Bauer eingekauft hatte, wie viel Geld er gewöhnlich wöchentlich dort abgegeben hatte für die guten Sachen, und wieviel das in der Summe nach diesen Monaten dann war. Dieses Geld nahm er und fuhr nochmals zu seinem Bauern, gab es ihm und entschuldigte sich für seine Achtlosigkeit, für seinen Egoismus, für seine Lieblosigkeit und für seine Verantwortungslosigkeit. Schließlich sei es ja in seinem eigenen Interesse, dass es dem Bauern und seiner Familie gut ginge, dass der Hof erhalten bliebe, denn er wolle ja seine guten Sachen haben, auch in Zukunft.

Wo sind sie nun, diese Fragen, bei uns? Fragen wir uns nur, wann wir wieder eine schöne Frisur bekommen oder fragen wir uns wirklich ernsthaft, wie es unserem Frisör geht und ob er in einigen Wochen überhaupt noch für uns arbeiten könnte, falls das „erlaubt“ wäre? Und hat diese letztere Frage irgendeine Konzequenz in unserem Handeln über einen kleinen Seufzer hinaus? Gehen wir hin zu jenen, deren Existenz in Gefahr ist oder zu jenen, die ihre Existenz längst verloren haben? Fragen wir, wie es ihnen geht und was sie brauchen? Stehen wir ihnen bei, als Brüder und Schwestern in ihrem Schicksal? Oder sind wir nur froh, es im Moment selbst gerade noch so zu schaffen, oder sind wir zufrieden, dass wir in unserem Homeoffice unter Fortzahlung aller Bezüge und gut gebettet in Eigenheim mit Garten es doch gar nicht so schlecht haben? Haben wir die Lektion jetzt endlich gelernt oder was muß jetzt noch alles geschehen?

Mein Freund, ein „unscheinbarer Kerl“, ganz „gewöhnlich“, wie du und ich. Und dennoch ist da eine innere Größe, eine Liebe, und er ist ein Leuchtstern an meinem Himmel. Jeder kann das, wenn er nur will. Wir können das, wenn wir nur wollen. Nur so wird es weitergehen, falls wir wollen, dass es weiter geht, uns zwar für eine schöne, lebenswerte Zukunft. Ohne das wird es nicht gehen. Jeder, der sich als „Erwacht“ bezeichnet und sich im „Widerstand“ tätig wähnt, sollte langsam begreifen, dass er zum Parzival werden muß. Nicht digital. Analog.

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