Der Christus wird gekreuzigt, täglich, tausendfach, heute, vor unseren Augen. Das vergangene Jahr war eine weltweite Kreuzigungsorgie. Und das ist auch heute so und das wird auch noch lange so bleiben. „Was ihr euren Brüdern und Schwestern antut, das tut ihr auch mir an.“ Das war seine Botschaft. Mit jedem Menschen, der auf eine solche Weise vernichtet wird, seiner Würde und seiner Menschenrechte beraubt, wird der Christus ans Kreuz genagelt, wieder und immer wieder. Allen voran die Kinder und die Hilflosen.

Was hatte er getan, der Christus, wofür wurde er ermordet?

Die Geschichten in der Bibel, die Zeugnis davon ablegen sollten, sind Bilder, sie waren wohl ursprünglich als Wahrbilder gedacht, um den Menschen die Botschaften auf verständliche Weise zu bringen. Doch Jahrhunderte lang schmierten wohl die Mächtigen darin herum und machten alles passend für ihre Zwecke, um ihre Macht zu stärken und die Menschheit in Sklaverei zu halten. Bis heute. Wie es auch die heutigen Nachrichtenbringer tun, die Propagandamaschinerien im Dienst der Entmenschlichung. Für Macht und Geld. Doch Wahrheit und Wahrbilder kann man nicht vernichten. Sie leben, und sie sind erfahrbar, erkennbar wenn man danach sucht und die Lügen erkennt und entfernt. Denn alle Lüge zeigt auch direkt auf die Wahrheit, je dreister die Lüge, umso deutlicher die Wahrheit.

Was also tat er, der Christus? Er sprach von der Liebe. Er lebte seinen Schülern und allen Menschen, auch uns heute, das Mitgefühl vor, das „sich kümmern“, das verantwortlich sein. Er sprach Wahrheiten aus. Er sprach den Menschen von ihrer Freiheit und ihrer Fähigkeit, so zu werden, wie er selbst war: „Das alles und noch viel mehr könnt auch ihr!“. Er brachte Hoffnung, er brachte Mut, er spendete Kraft und Zuversicht. Es war nicht bequem, ihm zu folgen. Mit Sofa, Bier und Chips und TV werden wir es auch heute nicht können, ihm zu folgen, so zu werden wie er war. Er zeigte einen neuen Weg auf, einen Weg, frei von den Geschichten eines zornigen, rachelüsternen Gottes, der zu fürchten und dem Gehorsam zu leisten sei. Und durch sein Sterben zeigte er uns den Weg zur Auferstehung, zum ewigen Leben auf.

Das Volk will es so!

Das machte in unbequem für so manche Mächtigen. Und sie sprachen ihn schuldig und sagten: „Ich wasche meine Hände in Unschuld. Das Volk will, dass er sterben soll.“

So ist es auch heute und vor allem heute. Denn dieses endlose Kreuzigen alles Menschlichen wird vom Volk gemacht. Die Eliten können das nicht. Wie damals. Hitler hat keinen einzigen Menschen ermordet! Er gab nur Befehle. Und Millionen, und ja, auch Christen strömten aus und überzogen die Welt mit einer bestialischen Schlachterei. Sie geben auch heute nur ihre Befehle, und machen ihre falschen Versprechungen und streuen eine Lüge nach der anderen aus und das Volk gehorcht und es scheint ihm sogar einen Lustgewinn zu verschaffen. Hierzu habe ich ausführlich geschrieben:

https://www.hexen-heuler.de/brueder-und-schwestern-warum-tut-ihr-das/

„….Dieser Vernichtungskrieg wird von Menschen gemacht, Menschen wie du und ich. Tausende, hunderttausende, Millionen Menschen führen diesen Krieg gegen meine Brüder und Schwestern, gegen alle Kinder, willig, schweigend, zustimmend. Sie tun das aktiv und sie tun es jeden Tag, weltweit. Warum tut ihr das?….

Warum seid ihr so willige Vollstrecker, warum macht ihr euch zu Handlangern und Verbrechern? Wegen Geld? Aus Lust an Macht? Aus Lust daran, andere Menschen zu quälen und zu schädigen? Aus Faulheit, euch zu informieren? Aus Bequemlichkeit und Sorge, ihr könntent euer bißchen billigen, hohlen und leblosen Wohlstand einbüßen? Aus Sorge, ihr könntet dem ein oder anderen unbequem sein, nicht gemocht werden? Aus Feigheit, euch zu widersetzen? Was, glaubt ihr eigentlich, ist ein Mensch? Wer, glaubt ihr eigentlich, seid ihr? Die Krone der Schöpfung? Vernunftbegabte, mitfühlende Wesen mit schöpferischen Fähigkeiten? Warum tut ihr das? Wisst ihr nicht, dass ihr es seid, und zwar nur ihr allein?….“

Und nun waschen wieder alle ihre Hände in „Unschuld“. Sie führen nur Befehle aus, sie wollen doch nur keine Schwierigkeiten, sie wollen doch nur ihr Geschäft retten, sie wollen doch nur nicht auffallen, es ist doch nur noch für kurze Zeit, sie wollen doch nur „das Richtige“ tun, sie wollen doch nur ihre Ruhe haben….

Wo seid ihr denn, ihr Jünger des Herrn?

Nach 2000 Jahren Christentum, nach so langer Zeit des Lernen und Verstehen könnens, nach so langer Zeit christlicher „Kultur“ scheint da nicht viel hängen geblieben zu sein. Herzen und Hirne, die Teflonpfannen ähneln: es bleibt nichts hängen, gar nichts. Wo seid ihr, Christen, die ihr euch so nennt? Sitzt ihr nun in euren Kirchen nach Voranmeldung, mit Abstand, mit Mundschutz, schweigend, da sprechen und singen verboten ist und lauscht so manchen feigen Priestern, sich der Obrigkeit anbiedernd, die nicht einmal den kleinen Spielraum nutzen, den sie haben, die in Vorauseilendem Gehorsam die Vorschriften übererfüllen, wie damals? Und fühlt ihr euch denn auch schön feierlich und fromm, so liebevoll, mitfühlend und verantwortlich für die Welt und die Schöpfung und eure Mitmenschen? Ist es das, was ihr unter „Nachfolge Christi“ versteht? Schämt ihr euch denn nicht? Oh, vielleicht wascht ihr alle ja gerade fleißig eure Hände in Unschuld, hernach bitte desinfizieren nicht vergessen! Wenn ihr alles auf so „bürgerliche Weise“ glauben würdet wie ihr behauptet, wie könnt ihr noch ruhig schlafen? Habt ihr vergessen oder wollt ihr nicht wissen, dass ihr am Ende vor einer Waage stehen werdet? Da werden eure Taten gewogen und die Wahrhaftigkeit und Liebeskraft eurer Herzen. Darauf könnt ihr euer „Amen“ sprechen.

Verrat

Ja, ihr wartet auf die Wiederkunft des Christus, weil er das so angekündigt hat. Ich möchte euch sagen, wo er ist, das könntet ihr eigentlich selber wissen: Er ist in euch. Und er ist in jedem von euren Brüdern und Schwestern. Und noch bevor der Hahn drei mal kräht, verratet ihr ihn, jeden Tag, mehrmals. Durch eure Abscheulickeiten, die ihr tut und durch euer Unterlassen dessen, was richtig und menschengemäß wäre, und eurer Verweigerung, die Wahrheit anzuerkennen und auszusprechen und danach zu handeln, verratet ihr ihn in euch selbst und in euren Mitmenschen.

Nur eines ist heute anders: auf seinem Leidensweg und während ihr ihn ans Kreuz nagelt und während er stirbt, den schlimmsten Foltertod überhaupt, zwingt ihr ihm eine FFP 2 Maske auf. Und ihr wascht eure Hände, fleißig, in Desinfektionsmittel.

Der Herr wird Barmherzig sein und euch all eure Bösen Taten vergeben, wenn ihr nur recht brav beichtet, höre ich euch sagen. Das tut er wohl, aber dies garantiere ich euch: Ihr werdet euch selbst richten, wenn ihr vor der Waage steht und erleben müßt all das, was ihr euren Mitmenschen angetan habt. Und es wird nicht genügen, wenn ihr am Ende ein paar Groschen einem wohltätigen Zweck spendet von eurem Geld, welches euch wichtiger ist als der Christus in euren Mitmenschen. Eure Tatsünden werden schwer wiegen auf dieser Waage, doch ist das noch wenig im Vergleich zu euren Unterlassungssünden. Diese wiegen schwerer als Blei.

Scheideweg

Ja, es ist ein Scheideweg. Und offenbar haben wir uns alle bereits entschieden. Jene , die für die Wahrheit stehen und für ihre Brüder und Schwestern kämpfen, aufrecht, trotz all der Drangsal, die sie dafür ernten, haben sich entschieden. Sie wissen, es gibt nichts Wesentliches zu verlieren, denn „das Grab“ wird leer sein! Vielleicht haben viele von ihnen schon lange verstanden, dass es da mehr gibt zwischen Himmel und Erde. Es sind wohl jene wenigen, die noch nicht so tief im Materialismus versunken sind und die für „die Sterne“ noch erreichbar sind und für den eigenen Auftrag, den sie sich gaben, bevor sie hierher kamen in dieses Leben hinein. Es werden jene sein, die es trotz aller Manipulationen und Hypnose durch das moderne Leben und seine bösen Fallen geschafft haben, ihre Fähigkeit zum selber denken und zum erwachsen werden zu erhalten, die eine innere Freiheit und Würde haben und deren Herz es ihnen einfach verbietet, ihren Brüdern und Schwestern etwas so Schlimmes anzutun als das, was hier um uns herum geschieht.

Sie sollten auch wissen, wes Geistes Kind jene sind, die mitlaufen, linientreu und gehorsam, unterwürfig zu Handlangern werden.

Und ihr anderen, ihr Unterwürfigen, ihr sollt auch wissen, wer ihr seid. Es sind nicht nur jene, die Böses tun, es sind auch jene, die einfach nur schweigen und sich wegducken, die sich selbst belügen mit ihren Schönrednereien und mit ihrer Weigerung, sich die Wahrheit anzuhören, die sich weigern, wissen zu wollen, die einfach nur mitmachen, weil alle mitmachen. Hinter eurer Maske könnt ihr euch nicht verstecken. Ihr seid sichtbar. Ich nenne euch bei eurem Namen: Ihr seid Söldner des Antichrist. Auch wenn ihr fromm tut. Da hilft nichts, die Zeit der Scheinheiligkeit und des Versteckspiels ist vorbei. Ich erkenne euch. Und ich bin nicht die einzige. Nehmt nun euren Karfreitag und tut so, wie ihr seid. Eure Taten zeigen, ob ihr dem Christus folgt oder dem Antichrist.

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