Gastbeitrag Patrick Wegner

Viele Menschen sind auf der Suche nach ihrer Freiheit und es ist unser aller Bestreben diese für uns und für andere zu finden. Ist denn “die Freiheit” überhaupt etwas das man finden kann? Der freie Wille ist jedem Menschen als Geschenk mitgegeben worden und ist die größte Stärke die wir als Menschen innehaben. Aus diesem Grund wurde uns über alle möglichen Weisen Angst eingeredet, sodass diese Stärke zur Schwäche gemacht worden sind. Der Mensch fühlt sich beraubt und beginnt nach etwas zu suchen, das immer da war, da ist und immer da sein wird.

Solch eine umfassend ausgelöste Angst hat immer den selben Effekt, nämlich das der Mensch nur noch seine eigenen Probleme sieht und im Strudel derer mehr als genug beschäftigt ist. Es entsteht ein ich-bezogener Mensch und somit haben wir dann zwangsläufig irgendwann ein ganzes Volk voll nebeneinander laufenden “Ichs”. Kann denn ein Mensch alleine die Freiheit erlangen? Was hat jede Form von “Ich” für einen wirklichen Wert? Ein Mensch vollbringt immer dann etwas von Wert, wenn andere Menschen von der Handlung eines anderen profitieren.

Das Einfachste im Zusammenleben

Wir haben schlichtweg aufgehört einander zuzuhören, was dann unweigerlich in einer “Ich habe meine Meinung, du hast deine” – Gesellschaft endet, wie aktuell in Live zu beobachten.

Jesus sprach: Wo mehrere in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter Euch!

Es gibt zwei wesentliche Schlüssel, um “im Namen von Jesus versammelt zu sein”:

1.) Es geht hier nur um die Kinder

2.) Naturgesetze – Die Botschaft von Jesus

Es geht um simple Grundwerte des Zusammenlebens.

  • Respekt

  • Zusammenhalt

  • Wahrheit

  • Ehrlichkeit

  • Aufrichtigkeit

  • Freiheit

  • Willenskraft

(…)

Es geht hier nicht um Intelligenz, es geht hier nicht um Wissen und es geht schon gar nicht mehr um die Vergangenheit. Jeder kann jetzt bessere Entscheidungen für die Zukunft treffen, zu spät ist es nie und zwar für niemanden.

Es gibt ein ganz besonderes Zauberwort, welches alles wortwörtlich verbindet: WIR

Das alles hier kann nur funktionieren, wenn alle Menschen erkennen, dass “das Ich” erst durch das Öffnen “im Wir” zu einem Teil der Menschheitsfamilie wird. Dies ist unsere natürliche Art zu denken, Kinder kennen nur “wir”. Jedewede Definition von sich selbst auf Basis der Angst ist am Ende nur das: Ein „Ich” das sich vor dem „Wir” fürchtet und schützen will, aber warum?

Die angenommene Schwierigkeit im Begreifen liegt also nur darin begründet, das man einem “wir”, das auf “ich” programmiert wurde, jetzt versucht, wieder “wir” zu vermitteln. Es ist also auch völlig normal, sollte dieser Text erst einmal seltsam wirken.

Ich bedanke mich,

Patrick

 

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