In dieser Welt, die wir momentan erleben, scheint alles zusammenzubrechen, nicht, weil plötzlich alles schlecht ist, sondern weil schon lange alles menschenfeindlich war. Wir sind so sozialisiert, dass der einzige Wert, den wir als erstrebenswert erachten, das Geld ist. Wir haben verlernt, soziale Wesen zu sein, hilfsbereit, mitfühlend, zusammengehörend. Wir haben nicht gelernt, unsere Fähigkeiten und Talente, unsere Kreativität und Spiritualität zu entdecken und zu entfalten. Wir haben unseren eigenen gesunden Menschenverstand und unsere Herzenskräfte verkümmern lassen. Wir haben uns zu funktionsfähigen Robotern für das Wirschaftssystem machen lassen. Wir fühlen uns dem ausgeliefert, was uns von den Herrschenden vorgesetzt wird. Wir sind nicht glücklich und erfüllt, schon lange nicht mehr. Und wir sind nicht gesund an Körper, Seele und Geist. Uns wurde über Generationen genau das aberzogen, was uns als Mensch ausmacht. Das holen wir uns zurück.

Widerstand vom „direkten Lebensumfeld“ aus

Da die Pläne der Herrschenden für uns Übles vorsehen, uns ale voneinander absolut isolieren und uns noch mehr von uns selbst entfremden wollen, jeden einzelnen von uns lückenlos überwachen und vom System abhängig machen wollen wie Sklaven, müssen wir dem etwas entgegensetzen. Wir sollten genau das in die Wege leiten und ab sofort tun, was dem entgegengesetzt ist und zum echten Leben und zum Erleben von Glück und Gesundheit führt. Das wird auch dazu führen, dass wir selbst uns wieder näher kommen und unseren Lebenssinn neu entdecken und erfüllen können.

Wir wollen ein menschengemäßes Leben führen unter Menschen, die frei und selbstbestimmt füreinander da sind. Wir wollen eine Gesellschaft aufbauen, in der jeder das einbringt, was er hat und kann. Wir können damit beginnen in einer Gruppe von Menschen, die einander kennen, einander vertrauen und in der jeder Verantwortung übernimmt. Diese Gruppe müssen wir uns selbst aufbauen, das ist jetzt die Aufgabe. Diese Menschen sollten in unserem direkten Lebensumfeld sein, da es sein kann, dass uns jede Kommunikationsmöglichkeit via Internet oder gar per Telefon genommen wird und weil wir in unserem lebensalltag Hilfe brauchen werden, wenn „alles zusammenbricht“, wie es wohl zu befürchten ist. Wir können in dieser Gruppe lernen, empathisch und sozial kompetent zu denken und zu handeln.

Jeder kennt das: pure Freude erlebt man, wenn man einem Mitmenschen etwas gutes tun kann, was diesem nützt und ihn zum Strahlen bringt. Das ist, was das Leben lebenswert macht und das ist, wofür wir leben wollen. Wir leben nicht länger für Geld!

Doch ist es auch dringend nötig zu verstehen, wie wir in unsere Kraft kommen können und wie wir diese Kraft aufrechterhalten und stärken können. Es gibt so viele Ansätze und über einiges habe ich schon Artikel verfasst, heute biete ich etwas an, was wiederum jeder verstehen und sofort nutzen und anwenden kann:

Salutogenese für schwere Zeiten

Wir können lernen aus längst bekannten Forschungen und deren Erkenntnisse, die uns aber mehr oder weniger vorenthalten wurden. Man muß es schon wissen und gezielt danach suchen, um zu finden, was Menschen, gerade in dieser Zeit, brauchen, um diese „Krise“ zu überstehen.

Salutogenese (1) ist ein wissenschaftliches Modell, das die „Entstehung und Erhaltung von Gesundheit“ untersucht. Entwickelt wurde das Konzept der Salutogenese durch den Medizinsoziologen Aaron Antonovsky (1923- 1994). Kennzeichnend für die salutogenetische Forschung ist eine positive, lösungsorientierte Fragestellung:

  • Woher kommt Gesundheit?

  • Wie kann ich meine Gesundheit stärken?

  • Warum bin ich gesund geblieben, wo alle um mich herum erkrankt sind?

Ist das nicht interessant? Wir starren alle auf eine scheinbar todbringende Krankheit und was wissen wir davon, was uns gesund macht und gesund erhält?

Diese Forschungsergebnisse sind beeindruckend, und ich will sie in diesen Zeiten nochmal genau anschauen und die momentanen lebens- und menschenfeindlichen Maßnahmen diesbezüglich dagegenstellen. Dieser Forschung zufolge zeichnen sich gesunde Menschen durch bestimmte Merkmale aus, die ihnen ermöglichten, schwere Krisen und Schicksalsschläge gesund zu überstehen. Einige davon möchte ich hier nennen und dazu jeweils gleich die „Irrtümer“ der heutigen Zeit danebenstellen, die uns daran hindern (sollen?), gesund zu werden und zu bleiben:

Grundlegende Fähigkeiten dieser „gesunden“ Persönlichkeiten:

  • Verstehbarkeit: Sie erleben die Welt als vorhersehbar, strukturiert und verständlich.

  • Handhabbarkeit: Damit wird der Grad der Überzeugung von Menschen ausgedrückt, mit den vorhandenen Ressourcen Herausforderungen und Probleme bewältigen zu können.

  • Sinnhaftigkeit: Der Blick hinter die Sinnhaftigkeit von Lebensvorgängen veranlasst Menschen dazu zu glauben, dass ihre Handlungen einen Wert unabhängig vom Ausgang haben.

Hierzu möchte ich nicht im einzelnen eingehen, denn dass wir seit letztem Jahr massivst die oben genannten 3 Punkte vermissen müssen, weil sie uns regelrecht verboten und faktisch „amputiert wurden“, muß nicht mehr hervorgehoben werden. Somit wurden wir also unserer grundlegenden gesunderhaltenden Lebensenergie beraubt!

Wie man Krisen übersteht

Merkmale, die Menschen schwere Krisen überstehen lassen (und der fatale „Irrtum“ der heutigen Zeit):

  • Sie besitzen eine bessere Wahrnehmung der Realität, haben also die Fähigkeit, Menschen und Sachverhalte richtig zu beurteilen

    (fehlende Fähigkeit oder Unlust, den Tatsachen auf den Grund zu gehen, sich umfassend und ausgewogen zu informieren, Gleichschaltung der Medien, Zensur wichtiger Informationen, Ausschalten jeglicher Kritik an der Politik der Herrscher, Weigerung oder Unvermögen, beziehungsweise das Verbot, seinen gesunden Menschenverstand zu nutzen und Sachverhalte richtig zu beurteilen… Wird uns das stärken oder schwächen, was sie da gerade mit uns machen?)

  • Sie können sich selbst, andere und die Natur akzeptieren, sie lehnen Künstlichkeit, Angeberei und Heuchelei ab

    ( Der Tod am Ende des Lebens gehört zur Natürlichkeit, doch in diesem wie in allen anderen Ländern „darf nicht mehr gestorben werden“, dies ist schon länger so, doch seit 2020 ist es zu einem Absurdum geworden. Eine Erkrankung zwischendurch gehört zum normalen Menschenleben und trainiert unser Abwehrsystem, manchmal hat es auch reinigende Funktion. Ab und zu eine fieberhafte Erkrankung zu erleben schützt nach den neueren schulmedizinischen Erkenntnissen vor einer Tumorerkrankung. Wie sind die Botschaften von den Herrschenden uns gegenüber? Sind sie ehrlich oder wird uns geheuchelt, alles sei zu unserem Schutz? Wir leben schon längst ein menschenfeindliches künstliches Leben, jede Natürlichkeit ist verpönt, so etwa auch natürliche Ernährung und natürliche Heilmethoden. Letzere werden regelrecht kriminalisiert und sie sollen ausgerottet werden, erkennbar an den ständigen Bestrebungen, den Heilpraktikerberuf zu verunmöglichen beziehungsweise jetzt ganz abzuschaffen. Wird uns dieser Coronawahn diesbezüglich stärken oder schwächen? )

  • Sie besitzen Natürlichkeit, Spontanität, Einfachheit sowie Bescheidenheit, sie lassen sich durch Konventionen von individuellen Lebensaufgaben nicht abhalten

    (wieviel Möglichkeit haben wir gerade, unsere individuellen Lebensaufgaben zu erfüllen, unser von uns selbst erwünschtem Tagwerk nachzugehen? Wir sollen durch Gesetze, Verordnungen und den Druck aus der Gesellschaft zu konformen Verhalten gezwungen werden. Wir sollen zu nützlichen Robotern gemacht werden. Wird uns der Entzug unserer Freiheit, unserer natürlichen Lebensäußerungen und unserer Grundrechte stärken oder schwächen?)

  • Sie sind problem-, sach- sowie themenorientiert und nicht ich-orientiert

    (Durch Arrest, der an Isolationshaft erinnert, durch Entzug aller heilsamen Reize und Anregungen „braten wir im eigenen Saft“, wir haben kaum noch die Möglichkeit, unsere „Probleme“ und „die Sache“ zu erkennen und anzugehen, da wir ausschließlich den Verordnungen und Vorschriften Folge zu leisten haben, unsere Selbstwirksamkeit wird ausgeschaltet, wir sollen nur noch denken „ich will nicht sterben, ich will nicht qualvoll ersticken, ich muß mich schützen…“. Wird uns das stärken oder schwächen?)

  • Sie haben ein Bedürfnis nach Privatheit und können ohne Unbehagen allein sein (nun, das dürfen wir, wir dürfen jetzt zwangsweise mutterseelenallein und gottverlassen sein. Doch viele Menschen halten das so nicht aus, sehr sehr viele flüchten in virtuelle Welten, in den Drogenkonsum etc, sie werden geradezu dazu „erzogen“, und werden damit alleingelassen)

  • Sie sind autonom, aktiv, leistungs- und wachstumsorientiert (auch: Entwicklungsorientiert) und dadurch relativ unabhängig von ihrer physischen und sozialen Umwelt

    (selbsterklärend, das entfällt alles ersatzlos, auf unbestimmte Zeit: stay at home, schau fern und halte deine Klappe, das ist die Devise)

  • Sie besitzen eine unverbrauchte Wertschätzung, grundlegende Lebensgüter werden mit Ehrfurcht, Freude, Staunen geschätzt

    (sind Grundrechte grundlegende Lebensgüter? Sind es Freundschaften, Zwischenmenschliche Kontakte…? Wird uns das stärken oder schwächen?)

  • Sie besitzen Gemeinschaftsgefühl, d.h. ein tiefes Gefühl der Identifikation, Sympathie und Zuneigung für andere

    (Zuwendung und Interesse an Mitmenschen, Brüderlichkeit, sich-nicht-getrennt-voneinander-fühlen. Hallo? Hört mich jemand? Ist da draussen noch irgendjemand? Wird uns die Notstandsverordnung stärken oder schwächen?)

  • Sie können die Ich-Grenze überschreiten und intensive interpersonelle Beziehungen knüpfen. Sie haben eine demokratische (!) Charakterstruktur und sind in diesem Sinne freundlich im Umgang mit Menschen, ungeachtet von Klasse, Rasse, Erziehung, Glauben (ich hoffe, ich muß das hier nicht kommentieren…, das neueste zwischenmenschliche Kriterium wird nicht sein „Maske oder nicht- Maske?“ sondern „geimpft oder nicht geimpft?“ Wie viel Hetze und Haßreden werden von den Herrschenden und ihren Berichterstattern in die Bevölkerung gestreut wie endlose Mantras um zu spalten, um die Menschen voneinander zu isolieren und um sie gegeneinander aufzuhetzen mit der Absicht wohl, die Menschen gingen dann aufeinander los in roher Gewalt! Zu „Demokratie“ will ich jetzt nichts mehr sagen. Wird uns das stärken oder schwächen?)

  • Sie besitzen eine starke ethische Veranlagung, d.h. feste moralische Normen, keine chronische Unsicherheit hinsichtlich des Unterschieds zwischen richtig und falsch (Ausbildung dessen, was man manchmal Tugenden nennt, gefestigte Persönlichkeit. Wird uns Denunziantentum und blinder, höriger Gehorsam stärken oder schwächen? Sagen sie nicht jetzt schon alle, sie könnten doch gar nicht wissen, was richtig oder falsch ist, man müsse den Experten vertrauen? Und wohin sind unsere kulturellen Errungenschaften und westlichen Werte hin verschwunden? Wird uns das stärken oder schwächen?)

  • Ihr Humor ist philosophisch, sie lachen nicht über feindselige, verletzende oder Überlegenheitswitze

    (positive Lebenseinstellung, Achtung vor der Würde des Mitmenschen, was soll ich sagen…)

  • Gesunde Menschen sind ohne Ausnahme kreativ und leisten Widerstand gegen Anpassungsdruck (kreatives Schöpfertum und hoher Grad an persönlicher Freiheit. Widerstand gegen Anpassungsdruck….?)

Zukunft beginnt heute, hier, bei dir

Diese Forschungsergebnisse können ein erster Meilenstein für eine gesündere Zukunft sein, wenn wir das wollen und damit beginnen, es zu leben. Es würde eine Zukunft sein, in der Gesundheit wieder mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit ist, und die vor allem wieder durch mehr Selbstverantwortung geprägt wäre. Es wäre eine Zukunft, in der die Menschen wieder nach Glück, Freude und Liebe miteinander und füreinander trachteten anstatt nach Macht und Geld.

Was geschieht aber durch all die Notstandsgesetze und Verbote? Es wird bei jedem, bei jedem, genau das zertrümmert, was einen noch widerstandsfähig macht, was einen gesund macht und gesund erhält und was zu einem Älterwerden mit Freude und Erfüllung führen könnte.

Liebe Menschen, organisiert euch,und beginnt, ein menschengemäßes Leben aufzubauen, menschengemäßen Umgang miteinander zu pflegen und ein freudvolles Wirtschaften zu praktizieren. Jetzt, genau da, wo ihr lebt. Mehr „Radius“ werden wir vielleicht bald nicht mehr haben.

(1) https://www.wellabe.de/magazine/salutogenese

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