Zerrüttung, Zerstörung und Vernichtung sind das Ziel des menschenverachtenden Krieges „auf leisen Sohlen“ gegen uns Menschen. Natürlich im Namen von Recht und Ordnung, Sicherheit und Gesundheit. Diese leisen Sohlen schleichen sich von vielen Seiten an uns heran. Ungeachtet der weltweit einheitlichen Kriegsführung gegen die Menschheit findet in unserem Land noch anderes statt, es ist dies eine Art Sonderbehandlung, die uns zugedacht ist, genauso lang und gründlich vorbereitet und psychologisch durchdacht, genauso mit Propaganda ins Volk gepeitscht, genauso mit Denk- und Sprechverboten der politischen Korrektheit belegt, genauso mit Kriminalisierung und Zensur jeglicher Kritik versorgt.

Vor lauter Märchen von Viren, Mutanten und deren Begleiterscheinungen weichgekocht, erkennen Deutsche nicht, was in ihrem Land geschieht. Sie konzentrieren sich auf Inzidenzwerte, auf momentan geltende „Bestimmungen“ und Vorschriften, sie hoffen auf sogenannte Lockerungen, sind zu fast allem bereit, um wieder zurück zur Normalität zu gelangen. Doch es wird keine Normalität geben, wie die Menschen sich das wünschen. Nicht nur, weil es von den Herrschenden sogar gesagt wurde, sondern weil der Plan ein anderer ist und längst Tatsachen geschaffen wurden, damit es keine Normalität mehr geben kann.

Während Deutschland sich in der Gehirnwäsche befindet, das Hirn und den gesunden Menschenverstand in Dauer – Quarantäne geschickt hat von Anfang 2020 bis heute und weiter auf unbestimmte Zeit, während die Menschen in diesem Land auf Zahlen starren und rundum mit ständigen Änderungen und Schreckensnachrichten beschäftigt sind, erfahren sie nichts von ihrem tatsächlichen Schicksal. Es wird kein Virus sein, der sie gefährdet oder gar massenweise umbringt, wie es bisher auch nie geschehen ist. Doch die Lieblingsmedien der Deutschen klären darüber nicht auf. Seit wann auch ist Aufklärung Sinn und Ziel von Propaganda. Was auf leisen Sohlen daherschleicht, kann man trotzdem wissen. Man kann es schon lange wissen, nämlich seit vielen Jahren, falls man überhaupt etwas wissen will.

Über viele dieser leisen Sohlen berichte ich hier auf meinem Blog. Leser schreiben mir manchmal, es sei Unsinn und erwiesenermaßen Lüge. Mancher leugnet eben so lange das Messer, bis er es im Rücken hat. Doch es scheint noch einige andere Menschen zu geben, die ebenfalls bereit sind, die Dinge beim Namen zu nennen, auch wenn sie dafür beleidigt oder der Lüge bezichtigt werden.

Vielleicht ist es nützlicher, wenn namhafte Autoren aus namhaften Medien sich zu den leisen Sohlen äußern. Eine Sorte dieser leisen Sohlen (es gibt, wie gesagt, noch mehrere Sorten!) möchte ich jetzt „Kriegsführung gegen das Volk mittels Migration“ nennen. Ja, auch das ist politisch unkorrekt, und ja, auch hierfür gibt es die Nazikeule. Doch ist inzwischen jede Art von Kritik politisch unkorrekt und immer wird ein jeder, der Fragen stellt, Zweifel äußert oder kritisiert, „Nazi“ genannt. Folgender Artikel nimmt ein kürzlich in Deutschland geschehendes Verbrechen auf. Solcherlei Verbrechen gibt es nicht erst seit heute, doch die meisten anderen ähnlicher Art wurden zwecks politischer Korrektheit mehr oder weniger seit Jahren unter den Tisch gekehrt. Die Menschen in diesem Land werden nicht informiert und ja, es stimmt, sie wollen darüber auch nicht informiert werden. Doch ich denke, sie wollen ebenso auch nicht vergewaltigt oder ermordet werden auf offener Strasse in ihrem eigenen Land. Nun, Menschen, ich denke, ihr müßt selbst entscheiden, ob ihr so leben und unter Umständen so sterben wollt. Ihr habt die Freiheit, zu entscheiden und dem ein Ende zu setzen oder diese Zustände zu akzeptieren. Doch eines weiß ich: Von selbst wird es nicht besser. Hier, wie im übrigen auch in allen anderen Bereichen ist jeder Einzelne verantwortlich, für sich selbst und auch für seine Mitmenschen. Mit Wegducken und Leugnen wird man diese Verantwortung nicht los.

„Wir schaffen das“ mit Todesfolge: Die Bluttat von Würzburg ist nur die Spitze des Eisbergs

Zuerst veröffentlicht bei: https://reitschuster.de/post/wir-schaffen-das-mit-todesfolge/

Ein Gastbeitrag von Frank W. Haubold

Nein, dies ist bei aller Betroffenheit und allem Zorn über die Bluttat von Würzburg nicht der Ort für polemische Plattitüden im Stil von „Merkel hat mitgestochen“. Das hat sie natürlich nicht und möglicherweise bedauert sie die Opfer sogar, auch wenn sich ihre öffentlich gezeigte Empathie für einheimische Opfer von Zuwandererkriminalität bislang in sehr engen Grenzen hielt.

Aber die Noch-Bundeskanzlerin hat – und das ist der entscheidende Punkt – billigend in Kauf genommen, dass es als direkte Folge der von ihr veranlassten Grenzöffnung für jedermann zu derartigen Verbrechen an der einheimischen Bevölkerung kommen kann und wird. An Warnungen seitens der Sicherheitsorgane hat es seinerzeit nicht gefehlt, die sie kaltschnäuzig ignorierte, um sich vor den Medien und der Weltöffentlichkeit als Flüchtlingsretterin feiern zu lassen.

Und sie hatte sogar noch die Stirn, die unausweichliche Folge Ihres Handelns als eine Art „alternativloser“ Normalität darzustellen. Zitat: „Aber wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“

Wieso bitte müssen „wir“ so etwas akzeptieren, Frau Merkel, und wer ist jenes „wir“ überhaupt, von dem Sie sprechen? Handelt es sich dabei nicht eher um einen Pluralis Majestatis? Ich jedenfalls akzeptiere nicht, dass wir als Steuerzahler jugendliche Zuwanderer mit Tausenden Euro monatlich alimentieren und dafür mit Straftaten „belohnt“ werden, und ich denke, die (zumeist schweigende) Mehrheit im Lande sieht das ebenso.

Es ist richtig, dass schwere Verbrechen wie das vom Berliner Breitscheidplatz oder die Bluttat von Würzburg (noch) nicht die Regel sind, aber sie sind sehr wohl die Spitze eines Eisbergs von Zuwandererstraftaten gegen die einheimische Bevölkerung. Gemäß dem eben erschienenen Bundeslagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ wurden allein 2020 41.974 Deutsche Opfer von Gewaltstraftaten mit mindestens einem Zuwanderer als Tatverdächtigen (nur aufgeklärte Fälle). In der umgekehrten Konstellation (wie üblich ohne Berücksichtigung eventuellen Migrationshintergrundes) waren es 11.745 Straftaten, also etwa ein Viertel.

Im Bereich „Straftaten gegen das Leben“ wurden 103 Deutsche Opfer von Tötungsdelikten (inklusive Versuche) und anders als in den Vorjahren verzichtet das BKA nunmehr vorsorglich darauf, die Anzahl der deutschen Opfer von Sexualdelikten anzugeben (2019 waren es immerhin 2.866). Es könnte die Bevölkerung beunruhigen…

Über den Täter (das „mutmaßlich“ kann man in diesem Fall weglassen) ist bislang bekannt, dass es sich um einen 24-Jährigen Somalier handelt, der vor fünf Jahren (also in direkter Folge von Merkels Grenzöffnung für jedermann 2015) nach Deutschland gekommen ist. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, aber wie fast stets in solchen Fällen wurde er dennoch nicht abgeschoben. Selbst der FAZ-Journalist Philip Plickert schreibt hierzu auf Twitter: „Der Täter in #Würzburg war laut Behörden ein abgelehnter Asylbewerber. Wäre er abgeschoben und rückgeführt worden, könnten drei Menschen noch leben.“

Die „Begründung“ für diese Unterlassung ist an Zynismus nicht zu überbieten. Zitat: „Eine Rückführung des 24-Jährigen nach Somalia fand aber bis dato nicht statt, da das Land laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als ‚Herkunftsland mit guter Bleibeperspektive‘ gilt.“

Um diesen Euphemismus richtig einordnen zu können, muss man wissen, dass das Herkunftsland Somalia gemäß Polizeilicher Kriminalstatistik an dritter Stelle der Kriminalitätsbelastung bei den „Straftaten gegen das Leben“ steht und somalische Staatsangehörige 16mal häufiger derartige Verbrechen begehen als Deutsche. Bei Sexualdelikten und Körperverletzungen liegen Somalier mit Rang sechs ebenfalls im Spitzenfeld.

Hier handelt es sich m. E. nicht mehr nur um Behördenversagen, sondern es wurde bewusst und billigend in Kauf genommen, dass besagte Klientel hier in Deutschland weitere Straftaten verübt. In einem Land, das das Leben und die körperliche Unversehrtheit seiner Bürger schützt, würden die Verantwortlichen im Hinblick auf die dramatischen Folgen ihres Tuns oder besser Unterlassens sofort aus dem Amt entfernt und möglicherweise sogar vor Gericht gestellt.

Natürlich wird in der Bundesrepublik Deutschland nichts dergleichen geschehen, denn hier genießen nicht nur Regierungsmitglieder bis hin zur Bundeskanzlerin Narrenfreiheit, sondern auch die Beamten in den nachgeordneten Behörden, jedenfalls solange die Opfer ihres Versagens „nur“ Einheimische sind oder im Jargon der Bundeszentrale für politische Bildung „Kartoffeln“ (siehe Fußnote).

Bei aller Empörung über das systematische Behördenversagen nicht nur in diesem Fall (ob nun aus Desinteresse, Feigheit oder Angst vor Rassismusvorwürfen), sollte man jedoch nicht aus dem Auge verlieren, wer für das grundsätzliche Problem, nämlich die unkontrollierte Einwanderung von Hunderttausenden Migranten aus tribalistischen Gewaltgesellschaften (wie eben Somalia), politisch verantwortlich ist.

Das sind eindeutig die Bundeskanzlerin und die sie tragenden politischen Parteien und Medien, die unter fadenscheinigen Vorwänden das bundesdeutsche Asylrecht bis hin zum Grundgesetz Art. 16a aushebelten und damit eine Zuwanderungswelle auslösten, die nicht nur Multimilliardenkosten verursacht, sondern die eigene Bevölkerung unwägbaren Gefährdungen durch Kriminalität und Terror aussetzt, mit im Extremfall – wie im Fall Würzburg – sogar tödlichen Folgen. Vor diesem Hintergrund erscheint Frau Merkels Dauerparole „Wir schaffen das!“ als menschenverachtender Zynismus.“

Zum Thema „Kartoffeln“: „Bundeszentrale verhöhnt Deutsche als „Kartoffeln“ – mit Steuermitteln, Rassismus-Kampagne läuft völlig aus dem Ruder“:

Mehr dazu, was unsere sogenannten Volksvertreter als ihre Aufgabe sehen, was sie vorhaben und welche Ansichten sie über ihre Wähler und ihr Volk haben, hier:

Selber Schuld, wer jetzt noch Steuern bezahlt!

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