Was auf uns alle zukommen wird, scheint gewiss zu sein. Falls man es wissen will. Nicht wissen wollen hilft aber nicht, um es abzuwenden. Es ist, als würden die Menschen wie kleine Kinder die Augen schließen, um zu verhindern, gesehen zu werden. Sie werden euch nicht übersehen und an euch vorüber gehen. Es wird das alles an keinem vorüber gehen, auch wenn ihr die augen schließt, auch wenn ihr die Ohren schließt, auch wenn ihr euer Denken abschaltet und euer Fühlen. Das wird nichts nützen.

Das einzige, was etwas nützen würde, wäre, in die Puschen zu kommen, egal, was es bewirken mag und egal, wie es ausgehen mag. Sogar, wenn man sein Leben verlieren mag, gilt es dann wenigstens, seine Seele und seinen Geist zu retten und die Seele und den Geist seiner Brüder und Schwestern.

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Folgendes Bild zeigt auf, was Menschen erkennen, die sich wach nennen:

Doch das ist leider nicht alles. Materialisten bleiben dabei stecken. Für diese geht es an der Stelle nicht weiter. Für diese gilt es wohl, ein halbwegs bequemes Leben zu leben. Ein bißchen Diktatur hier und da läßt sich ja handhaben, denken sie. Und auch das könnte ja auch wieder einmal vorübergehen, denken sie. So bringt man seine Dinge und Belange in Sicherheit, legt noch schnell sein Vermögen auf sichere Weise an, sichert sich noch ab nach allen Seiten, zur Not eben mit einem Impfpaß, hält den Mund, wo es zu kritisch ist, etwas zu sagen, redet nach der Vorschrift, wie man eben jetzt zu reden hat. Dann wird schon nichts schief gehen, denken sie, und sie fragen nicht viel, wollen nichts wissen, was ja immer gefährlich ist, zu viel zu wissen. Sie denken möglichst nicht viel nach und auch nicht voraus, am besten, man denkt so wenig wie möglich. Und fahren getrost in ihren Sommerurlaub.

Doch für alle Menschen gilt: sie sind nicht ihr Körper, sie haben ihren Körper. Darin leben und wirken Geist und Seele. Und dies nicht nur zwischen Geburt und Tod, sondern weit darüber hinaus. Mag man das nun verleugnen oder nicht. Und Geist und Seele werden auch weit über den Tod hinaus leben, erleben, auf ihre eigene Weise empfinden. Auch eine Art von Freude oder Schmerz. Und dies wird lange sein, weitaus länger als das Leben im Körper dauert.

Ich rede hier an eine Wand, ich weiß. Nichts könnte sinnloser sein als dieser Artikel, scheint mir. Es wäre sinnvoller und erfolgreicher, ich würde stattdessen versuchen, einem Goldfisch im Glas Englischvokabeln beizubringen.

Es gibt nichts mehr zu fürchten in diesem Leben. Es ist sowieso vergänglich, es endet sowieso. Und sie sagen es auch, die Eliten, dass die meisten von uns sowieso zu sterben haben in allernächster Zukunft. Sie sagen es öffentlich. Sie sagen auch, wie und woran sie unserem Leben ein Ende zu setzen gedenken. Doch hören wollen die Menschen das nicht. Sie hören einfach weg, wie auch immer sie das schaffen. Und denken, es sei nicht, es würde nicht so kommen, weil sie ja weggehört haben.

So schlimm das ist, was da auf uns zu kommt, das weitaus schlimmere übersteigt das, was Materialisten sich vorstellen können und wollen. Deshalb sind sie ja so gern Materialisten, damit man sich weiter nichts vorstellen muß als das bißchen Einfamilienhaus mit Doppelgarage und all dem Belanglosen Scheiß. Deshalb wird ihnen folgendes Bild, mit dem alles gesagt ist, Verzeihung, am Arsch vorbei gehen, womit wiederum auch alles gesagt ist:

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