In diesem Teil sind viele Möglichkeiten, dir vielleicht längst bekannt aber möglicherweise nicht in diesem ganzen Zusammenhang bewußt geworden. Sie sind dein neues Leben, sie sind die Zukunft, wonach wir immerzu rufen. Zuerst müssen wir den stinkenden Sumpf des alten, uns aufgezwungenen falschen Lebens verlassen, wie in Teil 1 beschrieben. Zukunft entsteht dann da, wo du sie in der Gegenwart, heute, machst durch dein Tun und Handeln. Und du mußt es nicht allein tun, denn da sind deine Mitmenschen, es sind „Vögel gleichen Gefieders“ und freuen sich, wenn du mit anpackst. Es gibt keine anderen Aufgaben jetzt als diese. Du hast also den ganzen Tag Zeit dafür. Die gute Nachricht: Es ist nicht mühsam. Es macht Freude, es macht glücklich, es macht gesund.

Es fängt bei der Wahrheit an

Wenn wir die Wahrheit sagen, leisten wir nicht nur Widerstand, sondern wir schützen uns auch vor Gehirnwäsche. Gehirnwäsche zerstört unsere Fähigkeit, klar und logisch zu denken. Das ist der Sinn der neuen „Vokabeln“, denn sie sind in sich nicht stimmig. Deshalb gilbt unser Verstand nach kurzer Zeit einfach auf und denkt eben nicht mehr, weil es keinen Sinn ergibt. Ein Artikel hierzu enthält viele Hinweise, wo und wann genau dies geschieht. Lest bitte dort:

https://www.hexen-heuler.de/klare-worte-gegen-psychologische-kriegsfuehrung/

Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass nötig ist: klar und deutlich sagen, was Sache ist, klar und deutlich die Dinge bei ihrem wahren Namen zu nennen. Und vor allem: das von oben verordnete Neu-Sprech und die verlogenen Vokabeln zu verweigern. … Liebe Leute, wenn ihr dieselben falschen und verlogenen Dinge verkündet, wenn ihr dieselben Formulierungen benutzt, die uns aufgestülpt wurden, um unser „Gehirn zu waschen“, was soll denn dabei herauskommen? Ja, es ist mühsam, man muß präsent sein, man muß überlegt formulieren und sprechen, nicht nur so daherbabbeln. Man muß anfangs sich eben immer wieder korrigieren, sobald es einem auffällt. ..

Versteht bitte, dass wir nichts verändern und nichts erreichen, solange wir die Dinge nicht bei ihrem wahren Namen nennen, und ja, auch das: solange wir die Figuren nicht bei ihrem wahren Namen nennen! … Die Mächte, die gegen uns Krieg führen, wollen nicht, dass wir die Wahrheit erkennen, sie denken und aussprechen können. Dies bedeutet Demaskierung, Entlarvung, und schwächt deren Macht sofort und deren Möglichkeit, Gehirnwäsche zu betreiben. Es untergräbt die gesamte psychologische Kriegsführung!

Selbstfürsorge und Selbstschutz in Zeiten der „Maßnahmen“

Der nächste Punkt ist, sich selbst in diesen Zeiten vor den zerstörerischen Folgen der „Maßnahmen“ zu schützen und sich gesund zu erhalten. Für unsere körperliche und seelische Gesundheit können wir sehr viel tun. Im folgenden Artikeln habe ich unzählige Angebote und Hilfsmittel zur Verfügung gestellt:

https://www.hexen-heuler.de/angriff-auf-die-psyche/

https://www.hexen-heuler.de/glueck-und-gesundheit-die-zukunft-jetzt-gestalten/

Dort findet man alltagstaugliche Schritte, die nähren und schützen und gleichzeitig Schritte bedeuten, um an einem neuen Umgang unter Menschen zu bauen:

  • Die Zeit in den digitalen, virtuellen Welten reduzieren zugunsten von echten Begegnungen und bewusstem Aufenthalt und Tätigkeit in der realen Welt. Gegenseitige Besuche bewusst häufiger in den Alltag einbauen.

  • Die Zeit in der Natur nutzen, sie ist ein weiser Heiler. Dann bitte nicht gedankenversunken und mit gesenktem Haupt marschieren, sondern aufrecht gehen, sich bewusst aufrichten, den Kopf erhoben, den wachen Blick auf die Welt gerichtet. Das Aufrichten hat eine elementare Bedeutung und Wirkung auch auf unsere Seele und auf unseren geistigen Zustand.

  • Den Tag zu strukturieren ist sehr hilfreich, um selbst Halt zu finden, es stärkt unsere Willenskraft — und wie dringend brauchen wir gegen diese bösen Mächte Willenskraft! Wir erleben unsere Selbstwirksamkeit, indem wir selbst bestimmen, wie wir leben

  • Wir können Unabhängigkeit üben gegenüber der Meinung anderer. Der Leitstern ist im eigenen Inneren, im eigenen Idealbild von sich selbst und dem Ideal, welches man für die Menschheit hat. Der Leitstern ist im eigenen Herzen

  • Ich habe beschlossen, die Kontakte mit den Menschen, die mir nicht guttun, auf ein Minimum zu reduzieren. Die Gräben sind tief geworden, es gibt mittlerweile nur noch „für“ oder „gegen“! Das ist schmerzlich, aber es hat deutlich zu meiner Entspannung und Ausgeglichenheit beigetragen

  • Ich höre nicht auf, die ganze Wahrheit zu wollen, die ganze, echte Freiheit, das echte Leben, solange ich nur irgend kann. Ich weigere mich, mich zu gewöhnen an diesen Terror.

  • Einen Zettel an den Kühlschrank kleben: „Jede Form von Widerstand, auch die kleinste unscheinbarste, macht Sinn, ist als Energie und Kraft in der Welt, unzerstörbar und unverzichtbar.“ Jede Form von Widerstand stärkt uns in unserer Würde und in unserem Selbstwertgefühl. Sie kräftigt uns, ermutigt uns.

  • Hört auf, den Sinn von Regeln verstehen zu wollen! Erkennt sie als das, was sie sind und benennt es auch so: Das hier ist ein psychologischer Krieg, der gegen jeden von uns geführt wird. Die Regeln sind paranoid. Und das sollen sie auch sein, das ist Absicht. Erkenntnis ist der erste Schritt zur Heilung und zum Selbstschutz.

  • Singen und Musizieren, zur Not allein, Freunde finden, die mitmachen. Singen befreit ungemein, löst Ängste und Traurigkeiten auf, stärkt das Abwehrsystem und ist gut für die Atemwege, wir singen gegen die Dunkelheit an und werden gewinnen. Wenn es kein Kino mehr gibt, einen schönen Film auswählen und ihn gemeinsam mit der Familie anschauen oder Freunde einladen. Für Konzerte gilt dasselbe: Ladet eure Freunde ein und teilt miteinander ein Konzert aus der „Konserve“oder musiziert gemeinsam. Geteilte Freude ist doppelte Freude. Je mehr wir es schaffen, in der realen Welt mit den Menschen zusammenzukommen, etwas Schönes mit ihnen gemeinsam zu machen, umso mehr arbeiten wir daran, dem Tiger einen Zahn zu ziehen. Und warum nicht selbst sich künstlerisch betätigen oder mit anderen zusammen?

Gesundheitstipps für ein gutes Immunsystem:

https://www.hexen-heuler.de/versuchskaninchen/

Kraftquellen erschließen: Salutogenese befähigt und kräftigt uns

Beschäftigt euch mit dem Thema Salutogenese, es lohnt sich wirklich. Unzensiert im Internet verfügbar. Zusätzliche Informationen hier:

https://www.hexen-heuler.de/glueck-und-gesundheit-die-zukunft-jetzt-gestalten/

Was hält uns gesund, was macht uns gesund, was gibt uns Kraft, Krisen zu überstehen? Das sind die Fragen, auf welche die Salutogenese Antworten hat. Merkmale, die Menschen schwere Krisen überstehen lassen, zeigen uns den Weg und eignen wir uns diese Eigenschaften an, haben wir eine innere Stärke entwickelt:

  • Sie besitzen eine bessere Wahrnehmung der Realität, haben also die Fähigkeit, Menschen und Sachverhalte richtig zu beurteilen

  • Sie können sich selbst, andere und die Natur akzeptieren, sie lehnen Künstlichkeit, Angeberei und Heuchelei ab

  • Sie besitzen Natürlichkeit, Spontanität, Einfachheit sowie Bescheidenheit, sie lassen sich durch Konventionen von individuellen Lebensaufgaben nicht abhalten

  • Sie sind problem-, sach- sowie themenorientiert und nicht ich-orientiert

  • Sie haben ein Bedürfnis nach Privatheit und können ohne Unbehagen allein sein, Sie sind autonom, aktiv, leistungs- und wachstumsorientiert (auch: Entwicklungsorientiert) und dadurch relativ unabhängig von ihrer physischen und sozialen Umwelt
  • Sie besitzen eine unverbrauchte Wertschätzung, grundlegende Lebensgüter werden mit Ehrfurcht, Freude, Staunen geschätzt

  • Sie besitzen Gemeinschaftsgefühl, d.h. ein tiefes Gefühl der Identifikation, Sympathie und Zuneigung für andere

  • Sie besitzen eine starke ethische Veranlagung, d.h. feste moralische Normen, keine chronische Unsicherheit hinsichtlich des Unterschieds zwischen richtig und falsch

  • Gesunde Menschen sind ohne Ausnahme kreativ und leisten Widerstand gegen Anpassungsdruck

All das kann man wirklich üben, ich schwöre es! Kaum etwas ist im Moment lohnender als das. Hier gibt es noch weitere Hinweise:

https://www.hexen-heuler.de/die-neue-menschheitsfamilie/

Liebe Menschen, organisiert euch, und beginnt, ein menschengemäßes Leben aufzubauen, in dem ihr es einfach tut! Menschengemäßen Umgang miteinander zu pflegen und ein freudvolles Wirtschaften zu praktizieren, das ist dran, ihr könnt es heute tun. Jetzt, genau da, wo ihr lebt.

Mein Mitmensch, meine Brüder und meine Schwestern

Das wird wohl unsere Hauptaufgabe sein dürfen. Ganz ohne Frage, wir müssen alle mehr oder weniger einen liebevolleren Umgang miteinander üben. Wer diesen Artikel noch nicht kennt, ich möchte ihn sehr ans Herz legen:

https://www.hexen-heuler.de/die-unerwuenschte-heilerin/

Und hier, dieses Gedicht, das zeigt euch einen Weg, das hilft euch bestimmt, zu verstehen, wie ihr es machen könnt:

„Ich möchte Dich lieben, ohne Dich einzuengen,
Dich wertschätzen, ohne Dich zu beurteilen,
Dich ernst nehmen, ohne Dich auf etwas festzulegen,
zu Dir kommen, ohne mich Dir aufzudrängen,
Dich einladen, ohne Forderungen an Dich zu stellen,
Dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen,
mich von Dir verabschieden, ohne Wesentliches versäumt zu haben,
Dir meine Gefühle mitteilen,
ohne Dich dafür verantwortlich zu machen,
Dich informieren, ohne Dich zu belehren,
Dir helfen,ohne dich zu beleidigen,
mich um Dich kümmern, ohne Dich verändern zu wollen,
mich an Dir freuen — so wie Du bist!“

Unsere Kinder

Ich kann hier nur wenige Beispiele anbieten, doch kluge Menschen werden verstehen und dies einfach auf ihren eigenen Bereich sozusagen übersetzen und und in die Tat umsetzen. Lasst sie miteinander spielen, spielt ihr mit ihnen, lest mit ihnen, in echt, nicht per Hörbuch, redet viel mit ihnen auf kindliche, altersangemessene Weise, überintellektualisiert sie nicht. Gebt ihnen Raum, damit sie ihre Phantasie entdecken und entwickeln können.

https://www.hexen-heuler.de/wissen-in-tat-umsetzen/

Wir bemühen uns geradezu verzweifelt, unsere Grundschulkinder mit der sogenannten Heimbeschulung aufs Abitur vorzubereiten, die Noten müssen stimmen, damit später Jura studiert werden kann. Es wird vielleicht kein Abitur mehr geben und auch kein Studium, wenn unsere Kinder „so weit“ sind. Was tun wir da also? Ich behaupte einmal, etwa neuzig Prozent der „Hausaufgaben“ der Heimbeschulung sind nicht lebensnützlich und auch nicht lebenstauglich, vor allem nicht in einer Zeit wie dieser, in der das Leben faktisch verboten ist, das echte Leben, welches uns „gesund und am Leben“ erhält. Kinder brauchen echtes Leben. Sie brauchen kein totes Wissen, welches man in ihre Hirne stopft.

Macht Schule selbst!

Backt mit ihnen ein echtes Brot. Setzt Sauerteig selbst an, findet zusammen mit den Kindern heraus, wie das geht, woher das Mehl kommt, welche Getreidesorten es gibt und wofür sie sich jeweils eignen. Findet mit ihnen heraus, was eine lebendige Pflanze ist, was sie braucht, wie Getreide in der konventionellen Landwirtschaft angebaut wird und wie in einer biologischen oder Demeterlandwirtschaft und was der Unterschied ist, wenn wir das essen. Wie viel Leben ist da jeweils noch drin? Das ist eine sehr wertvolle Unterrichtseinheit! Nebenbei kann man das Rezept ändern. Wir wollen also nicht 1000 Gramm Mehl nehmen, sondern 1500 Gramm, dann haben wir 2 Brote und können eins zu Oma bringen. Das ist schon einmal die erste Botschaft: wir backen und denken nicht nur für uns, wir denken auch an andere. Und jetzt: wie viel Wasser brauchen wir hierfür? Der Dreisatz wird jetzt ganz anders gelernt als aus dem trockenen Rechenbuch.

Die Kinder werden danach nicht dümmer sein als „beschulte“ Kinder, sie werden klüger sein, sie werden lernen, an andere Menschen zu denken, sie werden lebenstauglicher sein. Und sie werden etwas mit ihren eigenen Händen gemacht haben, es wird ein Produkt geben! Sie lernen, dass man die Hände auch für anderes benutzen kann als eine Maus und den Rechner damit zu bedienen. Und sie haben etwas für die Familie beigetragen, sind nützlicher Teil der Gemeinschaft. Für das ein oder andere Kind eine ganz neue Erfahrung. Das ist die Grundlage von Gesundheit und Glück! Das ist auch „Salutogenese“, die Lehre davon, wie man Gesundheit erlangt und erhält, nicht zuletzt durch Selbstwirksamkeit, durch die Erfahrung der eigenen Nützlichkeit für die Gemeinschaft, das Glück, etwas erschaffen zu haben, zusammen mit anderen.

Kleinstschulen

Für jene Eltern, die die Faxen dicke haben und jetzt Nägel mit Köpfen machen wollen, bietet sich an, die Kinder, und nicht nur die eigenen, in Kleinstschulen zu unterrichten, die sie selbst ins Leben rufen zusammen mit anderen Elternhäusern. Und ich möchte noch einmal sagen: erkennt diese Aufgabe als eure Aufgabe für die Kinder, nicht nur für das eigene Kind. Denn spätestens hier erkennt ihr, dass man das eigene nicht von den anderen trennen kann: Kinder brauchen andere Kinder! Interessierte gibt es genug und es gibt genug arbeitslose Lehrer, die entweder aufgrund ihrer politischen Einstellung gekündigt wurden oder die die Traumatisierung der Kinder nicht mehr ertragen haben. Ich habe in mehrere Artikeln dargelegt, wie man anfangen kann, sich und den Seinen selbst zu helfen, auszusteigen aus dem schädlichen Spiel.

Der gesündeste Kindergarten ist zu Hause – staatliche Übergriffe müssen draussen bleiben

Für Eltern, die Kinder im „Kindergartenalter“ haben – dieser Begriff ist im übrigen noch nicht alt, denn es gab vor gar nicht so langer Zeit tatsächlich Familien, die ihre Kinder nicht in den Kindergarten steckten und nicht dachten, sie seien weniger fähig, Kinder zu erziehen als irgendwelche Pädagogen, die zum großen Teil nicht einmal eigene Kinder haben, sondern nur mit theoretischem Schulwissen vollgestopft wurden – ist es leicht: es gibt keine Kindergartenpflicht!

Neu-Sprech verunstaltet uns nicht erst seit heute und zerbricht unser ursprünglich gesundes Menschenbild von uns selbst. Es ist Absicht!

Als ich noch klein war, waren wir alle einfach nur „Kinder“. Wir wurden nicht definiert über diese Begriffe wie „Kindergartenkind“ oder „Schulkind“. Wir wurden nicht so verformt von den Institutionen, in welche man staatlich gezwungen reingesteckt wurde. Unsere Intelligenz wurde nicht „gefördert“ durch Fernsehkonsum. Kinder ohne Geschwister waren keine „Einzelkinder“. Auf der Strasse gab es genug andere Kinder, den ganzen Tag. Das kann auch heute wieder so sein – draussen auf dem freien Meer!

Die Kinder, sie sind die Zukunft. Sie schauen uns an mit ihren Augen und hoffen auf uns. Es ist unsere gottverdammte Pflicht, sie zu beschützen. Und das ist noch nicht genug. Wenn wir wach und klar sind, werden wir ihnen helfen können, zu aufrechten Menschen mit Rückrad heranzuwachsen, begabt mit Mitgefühl, Empathie auf Neudeutsch, voller Mut und Schaffensfreude.

Durch die gesunde Umgebung, die wir ihnen nun endlich erschaffen haben, draussen auf „dem Meer“, fernab vom Sumpf des Wahnsinns (siehe Teil 1), werden sie mit ihren Potentialen verbunden sein, sich selbst als seelisch geistiges Wesen umgeben von Licht und Liebe erkennen. Das wird unser Lohn sein, dass sie es sein werden, die Dinge verwirklichen und Schritte vollbringen werden zum Wohl aller Wesen und der Welt, welche wir selbst kaum für möglich gehalten haben. Zukunft ist nur mit gesunden Kindern denkbar, die wir vor all der Manipulation und Unterwerfung geschützt haben, welcher wir selbst viel zu lange ausgeliefert waren.

Hinweise zur gesunden Entwicklung der Kinder und deren wirkliche Bedürfnisse:

https://www.hexen-heuler.de/die-entwicklung-des-menschen-ein-fragiles-wunderwerk/

Nachbarschaftshilfe – Schenkgemeinschaft

Vielleicht braucht in der Nachbarschaft jemand ein Hochbeet oder einen Kompostbehälter. In dieser Krisenzeit denken viele Menschen daran, ihren Garten vielleicht ganz neu zu nutzen. Und zufällig ist man handwerklich geschickt. Na dann! Ran an den Speck. Am besten, wie immer: die Kinder mit einbeziehen. Es zeigt sich ja deutlich, dass es nicht gut ist, wenn Kinder in einer Art Parallelwelt heranwachsen. Und diese Zeit des gemeinsamen Schaffens macht glücklich. Und die Kinder, sie sind immerhin unsere Zukunft. Wünschen wir ihnen für ihre Zukunft nicht das Beste? Dann schenken wir ihnen doch hierfür unser Bestes: unsere Zeit, unsere Erfahrung, unsere Fertigkeiten, unsere Zuwendung.

Nebenbei bemerkt: man kann seinen Mitmenschen durchaus auch etwas schenken, man muß nicht alles „aufrechnen“. Die Frage: „Was hab ich davon, anderen zu schenken?“ stellt sich jetzt, nach dem bisherigen, was ich geschrieben habe, hoffentlich nicht mehr. Man hat mehr davon als Geld! Wer nur Geld will, verdient auch nichts weiter als Geld.

Vielleicht ist man Steuerberater oder geschickt im Umgang mit Amtlichem, Formulare etwa. So kann man vielen Menschen damit helfen, man braucht sich nur in seinem direkten Umfeld umschauen. Als „Dank“ kann man um eine Einladung zum Abendessen bitten. Ja, Sie haben richtig gelesen. My Home is My Castle – kann man einmal die Zugbrücke runterlassen? Kann man es wagen, eine fremde Burg zu betreten, wo die Menschen dort vielleicht ganz anders leben als man selbst? Kann man seinen Horizont erweitern, feststellen, dass diese Menschen auch Menschen sind? Es muß kein Festessen sein, es kann ganz einfach sein, aber mit Liebe gekocht. Dann sitzt man beisammen, lernt einander auf der menschlichen Ebene kennen, nicht nur auf der Sachebene.

Oder möglicherweise kann man etwas für jemanden tun und bittet darum, dafür einem das Fahrrad frühjahrsfit zu machen. Man kann jemandem anbieten, beim Reifenwechsel am Auto zu helfen. Oder die Apfelbäume mal zu beschneiden.

All das „kann man nicht“? Na, dann weiß ich Abhilfe: gibt es da Kinder, denen man regelmäßig etwas vorlesen kann, aus einem echten Buch? Gibt es einen alten Menschen, der allein lebt, den man mal besuchen kann oder mit ihm auf einer Bank in der Sonne sitzen kann, um mit ihm zu sprechen, einander zu erzählen? Kann man Socken stricken und dies einem jüngeren Menschen beibringen, bevor diese Fertigkeit „ausstirbt“? Geht jemand in der Nachbarschaft immerzu allein spazieren und würde sich ab und an mal über nette Gesellschaft freuen?

Weitere Hinweise zu diesen Themen sind zahlreich in folgendem Artikel nachzulesen:

https://www.hexen-heuler.de/truemmer-ueberall-na-endlich/

Dieses war der zweite Streich, der dritte folgt sogleich.

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