Ja, die Welt bricht zusammen und die Eliten raffen und bringen sich in ihre persönliche Sicherheit, während sie die Menschen, die ihnen mehr oder weniger vertraut haben, den Bestien zum Fraß vorwerfen. Das ist ein Lehrstück für jene, die auf pathologische und kleinkindhafte Weise zu Mutti und Papi aufschauen und von ihnen gepudert, gewickelt und gerettet werden wollen. Noch einmal erhalte ich eine Botschaft von einem Freund, der einem Artikel folgende Worte voranstellt:

So sieht also der Abzug eines „demokratischen Präsidenten” westlicher Schöpfung bei seinem Rückzug aus der Regierung und der Flucht aus seinem geliebten Heimatland aus. Im Faust sind das die „gewaltigen Gesellen des Mephisto“ EILEBEUTE, HABEBALD, HALTEFEST, RAUFEBOLD, die hier in einer Person inkarniert sind. 

Es zeigt die moralische Verkommenheit dieser Herrschaften, die aber nur die eigentliche Haltung aller dem Materialismus verfallenen Menschen ist. Die stellen leider die große Mehrheit dar, und angesteckt sind davon fast alle bis zu einem gewissen Grad, da fange nur jeder bei sich selbst mal an hinzuschauen.“

Ja, lieber Freund, man empöre sich über diese erbärmliche Gestalt von der im Folgenden berichtet wird, und man schaue genau auf jene, die man zu Mutti und Papi gekürt hat, damit man selbst keine Verantwortung tragen muß, was ein grandioser Irrtum ist, doch vergesse man nicht, auf sich selbst zu schauen!

„Russische Botschaft: Ghani floh mit Koffern voller Geld

Der afghanische Präsident Aschraf Ghani ist am Sonntag aus dem Land geflohen. Nach Angaben der russischen Botschaft in Kabul soll er mit vier Wagen und einem Hubschrauber voller Geld ins Ausland geflüchtet sein. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur RIA. Ghani habe demnach sogar noch einiges zurücklassen müssen: “Vier Autos waren voll mit Geld. Sie versuchten, einen weiteren Teil des Geldes in einen Hubschrauber zu stopfen, aber es passte nicht alles hinein. Und ein Teil des Geldes blieb auf der Rollbahn liegen”, zitiert RIA den Botschaftssprecher Nikita Ischtschenko. 

In den sozialen Medien wird der geflüchtete Präsident von vielen Afghanen scharf kritisiert. Er habe Afghanistan zerstört, durch ihn seien Tausende Kinder nun vaterlos, er habe dem Land jegliche Sicherheit genommen und schließlich dem Feind übergeben, schrieb etwa die Sängerin Sedika Madadgar auf Facebook. Er werde als das “schmutzigste Tier” in die Geschichte des Landes eingehen.

Eine junge Frau schrieb auf Facebook, dass wegen Ghani nun ihre Familie Bücher und Musikinstrumente verbrennen müsse, mit denen auch so viele Kindheitserinnerungen verbunden seien. Wieder andere teilten Bilder von Ghani und versahen diese lediglich mit Schimpfwörtern. …“ 

 

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