Seit mehr als einem Jahr weise ich überall, wo es mir möglich ist, auf eine Widerstandsform hin, welche diesen ganzen bösen „Spuk“ innerhalb kürzester Zeit beenden würde, und nicht nur den Corona – Spuk“. Wir könnten schon längst alles beendet haben, wir könnten uns schon längst von diesen Teufeln befreit haben. Doch noch ist es nicht zu spät. Es ist einfach, einfacher geht es nicht. Es erfordert keinen Heldenmut. Man muß sich nicht „öffentlich dazu bekennen, sichtbar und angreifbar werden“. Man muß auf niemanden warten, sich keiner Gruppe anschließen, keine monatelangen Zoom – Meetings vorab hinter sich bringen. Es kostet nichts, im Gegenteil! Man muß dazu einfach nur aufhören, die Rolle zu spielen, die die Herrscher einem aufzwingen. Wie das geht und dass es funktioniert, schon Ende des 19.Jahrhunderts erfolgreich durchgeführt wurde von, ja, genau, den einfachen Menschen, füge ich unten an.

Es ist dies die Rolle des blöden Konsumenten. Stattdessen kann man wieder freiwillig wählen, ein Mensch mit gesundem Menschenverstand zu sein und sich ab sofort weigern, all das zu kaufen, was kein Mensch braucht, was niemals glücklich gemacht hat und auch in Zukunft nicht glücklich macht, sondern was unsere Natur und die Welt zerstört und unsere Menschlichkeit, was die Eliten zur Elite macht, was Reiche reicher und Arme ärmer macht etc. Hilfreich dabei ist: Abschalten! Die Dauerberieselung mit psychologisch perfekt ausgereifter Gehirnwäsche und Werbestrategien abschalten, komplett.

Gekauft wird nur noch, was man zum Überleben dringend benötigt. Mehr nicht. Das nennt man Konsumboykott. Und nein, es ist nicht so, dass es „gar nix bringt, wenn nicht alle mitmachen!“. Das ist das Lieblingsargument und gleichzeitig das beste Totschlagargument aller Menschen, die schön reden, schön tun und doch nichts weiter wollen als dass die Welt zugrunde geht, auch wenn sie sich „Widerstand“ nennen.

Und das Argument, wir seien zu wenige, wird von allen Seiten widerlegt und auch ich habe darauf hingewiesen. Wenn man nur zu Grunde legt, die Hälfte der Menschen, die Kindern liebevoll zugewand sind, würden sich gegen diese Vernichtung wehren, sind das mehr, als es Menschen gibt, die als Söldner und Handlanger die Vernichtung durchführen. Wir sind in der Übermacht und keiner will es wissen, weil es Konzequenzen für das handeln jedes Einzelnen bedeuten würde. Es geht an unsere liebgewonnenen Gewohnheiten, die, süß und klebrig, uns gefangen halten und verblöden.

https://www.hexen-heuler.de/ach-wie-gut-dass-niemand-weiss/

„… 30,53 Mio wenig bis nicht politisch aktive Menschen. Es verbleiben also von den anzunehmenden 83,17 Mio Gesamtbevölkerung rund 52 Mio potentiell politisch aktionsfähiger Menschen übrig. Wenn 30 Mio Angehörige von Kindern 22 Mio Maßnahmenfreunden gegenüber stünden…“ Aufschlüsselung und Quellenangaben im Text.

https://www.hexen-heuler.de/deutschland-ist-ein-zivilisiertes-land/

…In Deutschland soll es laut Statistik acht Millionen Kinder und Jugendliche auf allgemeinbildenden Schulen geben, also Schulpflichtig sein. Wie viele “Familien” (durchschnittlich 2 komma irgendwas Kinder pro Familie?) sind das, wie viele Eltern (2) und Großeltern (4)? Tanten, Onkels (X)? Angenommen, nur die Hälfte dieser Menschen, die einem oder mehreren Kindern liebevoll und voller Sorge zugewandt sind, das könnten also zwischen 15 Millionen – 30 Millionen Menschen sein, wären also aus welchen Gründen auch immer, unzufrieden oder gar wirklich besorgt, dann wäre in Deutschland unter Umständen die Hölle los. Dann wäre nämlich Schluß mit ordentlich, gewissenhaft, pflichtbewußt und gründlich….“

Meine Mitmenschen wollen es nicht wissen. Oder doch? Inzwischen doch? Oder bald vielleicht? Vielleicht wird es ja bald künstlich erzeugten Stromausfall geben, das Internet könnte abgeschaltet werden, Glotze und Rechner aus! Künstlich erzeugte „Lieferschwierigkeiten“ sorgen bald dafür, dass das Lieblings-Knabberzeug nicht erhältlich ist oder noch schlimmer: Klopapier! Wenn die Menschen nicht für ihre Kinder aufstehen, dann vielleicht fürs Internet und fürs Klopapier?

Letztlich werden wir alle unseren Arbeitspaltz und unsere Existenz verloren haben. Die Parole lautet schon lange: „Die Menschen werden nichts besitzen und glücklich sein“. Abgesehen davon werden die Eliten alles besitzen und noch viel glücklicher sein. Warum also nicht vorziehen, was sowieso für uns vorgesehen ist, zu einer Zeit, die alles ins Wanken bringt, weil wir nicht mehr Marionetten an den Schnüren unserer Vernichter sein werden.

Dies ist die zweite Rolle, die für uns vorgesehen ist, welche wir schon fast zu 100% ausfüllen: der schweigende, nicht-denkende Arbeitssklave. Nicht umsonst dürfen wir die meiste Zeit nur noch zum Arbeiten und zum Einkaufen das Haus verlassen. Deshalb sollten wir so wenig wie möglich einkaufen und schon gar nicht zum arbeiten gehen. Dann boykottieren wir einfach komplett. Warum auch nicht? Die Alternative heißt immerhin: Bevölkerungsreduktion durch Vernichtung.

Wer denkt, es würde ihm langweilig werden, so ganz ohne shopping, ohne Lieblingsserien und Endlosdaddeln auf zahllosen Kanälen, könnte zwischendurch den ein der anderen Apfelbaum pflanzen.

https://www.hexen-heuler.de/wer-es-ernst-meint/

https://www.hexen-heuler.de/apfelbaeume-unterschiedlichster-sorten/

Es gibt durchaus aktuellere Beispiele für erfolgreiche Boykott- Maßnahmen. Doch diese Geschichte hier zeigt deutlich, worum es geht. Die Geschichte hinter diesem Begriff (Boykott) zeigt uns, was wir gemeinsam erreichen können, wenn wir Eigenverantwortung übernehmen und nicht nur auf den eigenen Vorteil schauen.

Der Begriff Boykott geht auf Charles Cunningham Boycott (1832-1897) zurück, einen in Irland lebenden englischen Grundstücksverwalter und Captain der Britischen Armee.

Grund und Boden auf der grünen Insel gehörten zu jener Zeit englischen, meist protestantischen Großgrundbesitzern. Bearbeitet wurde das Land von nahezu rechtlosen, in der Regel katholischen Pächtern, die den Schikanen der reichen Landlords hilflos ausgeliefert waren.

Boycott wurde 1880 von John Crichton als Gutsverwalter auf dessen Ländereien in der irischen Grafschaft Mayo auf der Insel Achill angestellt. Der Ruf eines Menschenschinders und mitleidlosen Geschäftsmannes ohne Skrupel eilte ihm voraus. Den armen Bauernpächtern der Gegend, die wegen schlechter Ernten große Not litten, presste er selbst den letzten Penny ab. Das sollte sich bitter rächen.

Das neunzehnte Jahrhundert war eine Zeit häufiger Vulkanausbrüche. Erst im Jahre 1872 war auf Java der Merapi ausgebrochen. Es folgten noch im selben Jahr der Mayon auf den Phillipinen und der Vesuv in Kampanien. Ausgebrochen waren in diesem Zeitraum zudem der Grímsvötn in Island, der Vulcano von den Lipparischen Inseln und der Askja, ebenfalls in Island.

Durch Millionen Tonnen von Staub, welchen die Vulkane, die Erde verdunkelnd, bis hoch in die Stratosphäre geschleudert hatte, war es zu einer Kälteperiode gekommen. Es gab nicht mehr genügend Licht und das Getreide verkümmerte auf den Feldern. Anstatt den Bauern größere Anbauflächen zur Verfügung zu stellen, um den Verlust ausgleichen zu können, erhöhte der eiskalte Geschäftsmann Boycott die Pacht der herabgewürdigten irischen Bauern.

Vordergründig infolge seiner Amtsführung, und auch aufgrund des schwellenden Konfliktes um Grund und Boden, weigerten sich die Bauern von Lough Mask bereits im ersten Amtsjahr Boycotts, den Pachtzins zu bezahlen. Sein Verhalten führte schließlich dazu, dass niemand mehr für ihn arbeiten, von ihm kaufen und an ihn verkaufen wollte. Nicht nur die Bauern, nein, der gesamte Landstrich setzte sich auf seine ganz eigene Weise zur Wehr. Sämtliche Gemeindemitglieder mieden ab da seine Gesellschaft, wechselten die Straßenseite, wenn er des Weges kam. Sämtliche Ladenbesitzer weigerten sich, ihm etwas zu verkaufen. Auch die Post wurde ihm nicht mehr zugestellt und nach und nach sprangen ihm seine Pächter ab und suchten andere Arbeit.

Um wenigstens die Kartoffelernte zu retten, lies sich Boycott protestantische Arbeiter aus anderen Countys heranschaffen. Die mussten allerdings von einem so großen Polizeiaufgebot vor dem Zorn der Einheimischen geschützt werden, dass die Kosten des Einsatzes den Ernteertrag bald erheblich übertrafen. Auch sein Dienstpersonal ließ ihn zusehends im Stich. Als schließlich unter dem Einfluss der Irischen Landliga die Eisenbahn sich weigerte, Boycotts Vieh zu transportieren, gab dieser endgültig auf und es blieb ihm nichts anderes übrig, als das Land zu verlassen. Vereinsamt und isoliert starb Bocott 1897 in Flixton in der Grafschaft Suffolk.

Nun hat jeder die Wahl, ob er sich selbst befreit und dazu beiträgt, dass eine grundlegende Befreiung möglich wird, oder ob man lieber ein Sklave sein will an den Schnüren von Bösen, welche uns vernichten wollen.

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