Sie nehmen uns alles, und das, was wir im Moment noch haben, schmilzt weg wie Schnee in der Sonne. Sie, das sind die Marionetten und Söldner des Satans. Sie tun das schon lange, doch viele Menschen haben das erst seit 2020 mit der sogenannten „Corona – Pandemie“ begriffen. Die meisten begreifen es immer noch nicht und daran wird sich wohl, so weit fortgeschritten die Zeit des Scheide – Weges eben ist, nichts mehr ändern. Zu viele haben mitgemacht, zu viele sind einfach mitgegangen, zu viele haben geschwiegen oder sich irgendwie still und heimlich um alles herumgewunden und sich in Schlupflöchern versteckt. Zu viele haben sich aktiv an des Satans Programm beteiligt, daran bereichert und sind zu Verbrechern geworden. Diese werden nicht zurückrudern wollen und sie werden es auch nicht können. Sie werden lügen und die Wahrheit verweigern bis zu ihrem bitteren Ende.

Nur wenige haben sich widersetzt und noch weniger haben endlich im Jahr 2020 angefangen, auf ihre Weise zu kämpfen.

Es geht um die Vernichtung der Menschlichkeit und am Ende, welches sich bereits abzeichnet, um die Vernichtung der Menschheit, welche bekämpft werden muß. Es geht darum, alles zu unternehmen, was man nur kann, und dies nicht als Hobby sondern als oberste Lebenspriorität, um diese Vernichtung zu verhindern – oder besser gesagt, da bereits weit fortgeschritten: sie zu stoppen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Menschlichkeit schützen, bewahren und neu aufbauen

Der Anfang für jeden, der noch klar denken kann und will, der noch Mensch ist und das auch bleiben will, muß heißen: „NEIN!“.

Es gibt keinen anderen Weg mehr, als zu allem, was satanisch und was Verbrechen ist, NEIN zu sagen. Immer. Ohne Ausnahme.

Es beginnt damit, zu tun, was sie verbieten und zu unterlassen, was sie fordern

Sie wollen dich als dienenden Arbeitssklaven und als Konsumidiot. Also höre auf damit. Du fütterst damit den Satan und unterwirfst dich. Sie wollen, dass du bargeldlos bezahlst, um dich überwachen und nötigen zu können. Also bezahle alles, wirklich alles, nur noch in bar. Sie wollen dich vergiften, also laß dich nicht vergiften. Verweigere alles, was sie dir anbieten, was sie anpreisen, wozu sie dich nötigen. Angefangen bei sogenannten pharmazeutischen Produkten und bei dem, was sie „Nahrungsmittel“ nennen.

Sie wollen die Menschen gegeneinander hetzen, voneinander trennen, sie isolieren. Also gehe in der echten, analogen Welt auf die Menschen zu, beginne, mit ihnen zusammenzuarbeiten, deine Zeit mit ihnen zu teilen, schließe neue Freundschaften, pflege und erhalte die alten Freundschaften, pflege Nachbarschaft, schütze deine Kinder und entziehe sie diesem System.

Sie wollen alles Zwischenmenschliche, Lebensspendende, Heilsame auslöschen. Sie wollen alles Glück und jede Freude ersticken. Also beginne, genau das zu pflegen und auszubauen, mehre es in deinem Alltag, in deinem Leben. Beginne, mit anderen zusammen echte Kultur und echte Kunst zu pflegen und macht es selbst, verweigert die vom System vergiftete Konservenkunst und Konservenkultur.

Sie wollen dich in ihrem System mittels Abhängigkeit gefangen halten. Also befreie dich! Nutze zunehmend, immer mehr und mehr, alternative Möglichkeiten für alles, was du zum Leben brauchst. Du brauchst keinen Job im Sklavensystem. Du kannst etwas, was andere brauchen. Andere können was, was du brauchst. Hilf mit, alternatives Leben außerhalb des Systems aufzubauen. Tu was für andere und nimm deren Dienste direkt an, ohne zwischengeschaltete „Firmen“, die dich und andere knechten und dazu da sind, dich und andere pausenlos auszurauben, um ihre Vernichtungspläne gegen die Menschheit damit zu finanzieren. Sie nennen das „Steuern“ und „Abgaben“ und „Beiträge“. Du bezahlst damit deine eigene Versklavung und Vernichtung, und die deiner Kinder sowieso.

Schrei nicht nach Freiheit – befreie dich

Freiheit kannst nur du selbst erringen, erkämpfen. Für dich. Und du hilfst anderen, es dir gleich zu tun. Jeder hat viele verschiedene Möglichkeiten, um sich selbst zu befreien und anderen dabei zu helfen. Sie alle zu nutzen, ist jetzt der einzige Weg. Und jede Möglichkeit ist wichtig und nötig. Schön ist, wenn man auf ein Gleichgewicht achten kann. Vergiß bei allen digitalen und auch bei allen äußeren Aktivitäten nicht deine Aufgabe, echter Mensch unter echten Menschen zu sein. Sich hinter Pseudonymen in digitalen Blasen zu verstecken und dort rumzumaulen und zu jammern, hilft weder dir noch anderen und du vergeudest deine Zeit. Zeit, die du für echten Widerstand nutzen solltest.

Fange an, das zu leben, was eines Menschen würdig ist. Vergiß nicht, dass ein Mensch ein seelisch – geistiges Wesen ist. Lebe es also. Und erinnere dich an deine spirituelle Natur, ohne in die vom System finanzierte und gesteuerte New – Age – Falle zu geraten.

Hier ein kleines Beispiel von einem Menschen, der genau das tut, was er sowieso kann, was er sowieso liebt, ohne danach zu fragen, was er dafür „bekommt“. Er verbindet sich analog mit echten Menschen, arbeitet mit ihnen zusammen, erschafft Kunst, Kultur und Heilung. Neben vielem anderen, was er darüber hinaus tut:

Die FreiheitsVokalisten

Ein Interview mit Martin Torp, er lebt als klassischer Komponist in Berlin und gründete im April 2021 einen Widerstandschor: „Die FreiheitsVokalisten“. Zuerst erschienen in der auflagenstärksten Wochenzeitung „Demokratischer Widerstand“.

“DW: Herr Torp, wie kamen Sie dazu, einen widerständischen Chor zu gründen?

M.T.: Ich war am 28. März 2020 auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin dabei. Eigentlich hatte ich gedacht, aus dem Demo-Alter raus zu sein – ich bin Jahrgang 1957 und war in den 80er Jahren auf vielen Friedensdemos, in den Jahrzehnten danach aber kaum noch als Demonstrant aktiv gewesen. Doch ab Mitte März 2020 war mir klar, dass es bei der sogenannten Pandemie nicht primär um Gesundheit geht, sondern ums Eingemachte, um unsere Freiheit und Menschenwürde. Da musikalisch anfangs auf den Demos für die Grundrechte wenig los war, habe ich meine alte Gitarre entstaubt und dann alleine oder im Duo gesungen. Und irgendwann kam mir die Idee mit dem Chor.

Ich habe Kirchenmusik studiert und komponiere moderne Klassik, also in der Tradition von Bach bis Mahler. Ursprünglich schwebte mir ein kleines Ensemble mit Leuten vor, die vom Blatt singen können. Doch daraus ist am Ende ein Laienchor geworden – offen für alle, die Töne treffen
können und politisch mit unseren Kernanliegen übereinstimmen.

DW: Ihr Chor heißt FreiheitsVokalisten. Wie viele Mitglieder gibt es, und wo ist der Chor zu hören?

M.T.: Der Chor hat derzeit gut 25 aktive Mitglieder. Ich bemühe mich sehr um Qualität. Da wir politisch eine Minderheitenposition vertreten, erscheint mir dies doppelt wichtig. Wir proben einmal pro Woche und treten in der Regel im Anschluss daran öffentlich auf. Wir machen Flash-mobs auf Plätzen und in U-Bahn-Stationen verschiedener Stadtteile. Bei diesen vielen kleinen Aktionen erreichen wir normale Bürger, außerhalb unserer Blase.

DW: Und wie reagieren die Passanten?

M.T.: Es kommt viel positives Echo. Aber vermutlich verstehen die Leute auch nicht immer jedes gesungene Wort. Wir versuchen allerdings, unsere maßnahmenkritischen Liedtexte möglichst gut verständlich zu singen. »Schwestern, Brüder, Herzgeschwister, steht vereint im Widerstand!« ist der Beginn der dritten Strophe unseres Beethoven-Stücks »Freiheit, schöner Götterfunken«. Bei solchen Zeilen sehen wir dann schon mal böse Gesichter. Aber manche sind auch sehr dankbar.

DW: Sie schreiben also Texte von bekannten Stücken um und machen auch die Arrangements. Welche Werke sind das?

M.T.: Ich arrangiere die Stücke in der Regel für vierstimmigen a cappella Chor; zum Beispiel wurde aus Beethovens »Freude, schöner Götterfunken« »Freiheit, schöner Götterfunken«. Der Kanon »Bruder Jakob« beginnt bei uns mit den Worten: »Werter Mitmensch, werter Mitmensch schläfst du
noch …«. Zu unserem Repertoire gehören unter anderen Heinrich Schütz’ Psalm 58, Verdis Gefangenenchor, Stücke von Kurt Weill und Hanns Eisler, aber auch Spirituals
und Pop-Songs wie die Pink-Floyd-Adaption »We don’t need no Vaccination«.

DW: Die meiste Zeit war schon das Singen ein Zeichen des Widerstands. Sollte alles Menschliche zerstört werden?

M.T.: Anscheinend ja. Dabei unterlagen Chöre besonders strengen Beschränkungen. Sie sollten im Freien mit Masken, Tests, zwei Meter Abstand der Choristen voneinander und mindestens fünf Meter vom Publikum entfernt singen. Doch wenn ich unsinnige Vorgaben bekomme, fühle ich mich schon mal zum zivilen Ungehorsam verpflichtet. Wir können zwar keine Revolution auslösen, sind aber der sprichwörtliche stete Tropfen, der den Stein mit der Zeit aushöhlt. Unser Chor ist für manche Mitglieder auch ein Familienersatz – nachdem sie von ihren Freunden und Verwandten ausgegrenzt wurden.

DW: Komponieren Sie auch sonst für Chöre?

M.T.: Ja, so habe ich während der Corona – Zeit zum Beispiel ein Bonhoeffer-Oratorium komponiert – für Chor, Sprecher, Solisten und Orchester – nach Texten dieses 1945 von den Nazis grausam ermordeten Theologen und Widerständlers. Ich war überrascht, wie aktuell viele seiner Texte heute wieder sind. Nach seiner Verhaftung 1943 saß er übrigens anderthalb Jahre lang in
Untersuchungshaft. Da sehe ich durchaus manche Parallele zu Michael Ballwegs Schicksal. Auch mich könnten sie hinter Gitter bringen, aber die innere Freiheit können sie mir nicht nehmen.

DW: Was können wir durch Musik erreichen? Können wir damit Technokraten innerlich berühren?

M.T.: Musik spricht das Seelische an, die Gefühlsebene. Angst und Panikmache ist ein wichtiger Baustein dieses Systems. Musik und ein gemeinsames Konzerterlebnis ist ein gutes Mittel gegen Ängste. Musik lockert auf und kann die Menschen innerlich öffnen. Bei Technokraten wie Klaus Schwab habe ich da allerdings wenig Hoffnung. Wenn Passanten unseren Chor erleben –
wir sind gut drauf und singen maskenlos – dann hat das aber augenscheinlich oftmals befreiende und beglückende Wirkung.“
(Das Gespräch führte Sophia-Maria Antonulas)

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