Meine Begeisterung für euch hat sich etwas gelegt die letzten Wochen, muß ich leider sagen. Es hat sich vielleicht der gewohnte Jounalistenalltag eingeschlichen bei euch. Schneller Erfolg und große Zahlen vernebeln manchmal ja auch. Die Dinge sind bei euch ja inzwischen auch festgeklopft, Posten mit Garantie besetzt, das Wort geht nur an Auserwählte, das Volk hat auch bei euch zu schweigen. Doch das hier jetzt, das schießt den Vogel ab, ganz ehrlich, Leute! Oder blendet ihr absichtlich aus? Weil es besser in euer Weltbild passt? Oder weil es sich besser hermacht in eurer Zeitung? Wie ist es eigentlich mit eurer Kritikfähigkeit oder mit eurem Kritik- Willen, wenn ich fragen darf, wo ihr diese Mängel doch pausenlos euren Mainstreamkollegen vorwerft?

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker…

In eurer Ausgabe Nr 44 habt ihr einen großen Artikel: Impfstoffe, Notfallzulassungen, Nebenwirkungen – Ein Internist und Notfallmediziner packt aus, will aber aus Angst vor Repressalien anonym bleiben.“

Na gut, das soll nicht euer Problem sein, dass einer anonym bleiben will. Der Herr Internist sagt es ja, weshalb das so ist:

In meiner Tätigkeit muss ich bei Aufgabe der Anonymität mit Repressalien, dem Berufsverlust bis hin zum Berufsverbot rechnen.“

Wie erstaunlich. All die anderen hunderttausenden Menschen im Widerstand, auf den Straßen und überall, was ist mit ihnen? Ja, genau, sie haben mit Repressalien zu rechnen, ja genau, sie erleben Repressalien, ja genau, sie haben vielfach ihren Beruf, ihren Job, ihre Existenz verloren. Wegen ihrer klaren Aussage, weil sie zur Wahrheit stehen, weil sie sich nicht verstecken, nicht wegducken, nach vorne heucheln und hintenraus mal treten. Und nicht nur das. Und der Herr Internist hat Kollegen, welche ein Lied davon singen können. Ich habe zu diesem Thema einen Artikel verfasst, den möchte ich dem Herrn Internisten mal empfehlen, vor allem meinen dort fiktiv geschriebenen Brief am Ende.

https://www.hexen-heuler.de/habt-ihr-den-schuss-noch-nicht-gehoert/

Ein jeder muß selbst entscheiden, wie viel Wohlstand ihm seine Gewissensfreiheit erlaubt. Oder, ich muß wohl sagen: Wieviel Gewissen erlaube ich mir für meinen Luxus? Euch Jounalisten von Demokratischer Widerstand möchte ich den Artikel auch empfehlen.

Im Artikel o.g. Wochenzeitung führt Herr Internist aus:

…Man kann nur Sachen erkennen, die man weiß. Daher darf man vielen meiner Kollegen keine böse Absicht unterstellen. Sie lernen im Studium das Dogma, dass Impfungen bedingungslos gut sind und nichts über die Zusammensetzung der Impfungen, die Inhaltsstoffe, mögliche Nebenwirkungen usw. Ärzte wurden nie darauf sensibilisiert, UAW (das sind: unerwünchte Arzneimittelwirkungen, E.G.) von Impfungen (und teils auch von Pharmaka) zu erkennen. …“

Das steht da, schwarz auf weiß, und ich suche in der ganzen Zeitung verzweifelt nach irgendeinem Kommentar hierzu. Doch nein, den gibt es nicht, das laßt ihr einfach so stehen, Demokratischer Widerstand. Gehts eigentlich noch? Ist es so sehr zu feiern und einem solchen Herrn unabdingbar zu huldigen, ihn zu pudern für das, was sowieso die Spatzen von den Bäumen pfeifen, was jeder Gassenjunge schon längst verstanden hat, was der Herr Internist in Folge zu berichten hat? Leere Krankenhäuser, freie Betten, keine Überlastung sondern Unterlastung, das große Geschäft mit den freigehaltenen Corona-Betten und all das, was er da brandheiß und heimlich unter Lebensgefahr rausläßt nach über einem Jahr Lug und Betrug und Schweigen der weißen Kittel?

Man darf den Ärzten keine böse Absicht unterstellen, wenn sie nicht wissen, was sie tun, sagt er, der Herr Internist. Wenn sie kranke Menschen therapieren, ihnen alles mögliche verabreichen und nicht wissen, was das für ein Zeug ist! Sie wissen nichts von den Inhaltsstoffen, nein, und sie wissen auch nichts von Nebenwirkungen, vielleicht wissen sie auch nicht einmal, wie man „Nebenwirkung“ schreibt. Sie sind wohl auch nicht verpflichtet, die Sicherheitsblätter und Produnktinformationen der Gifte zu studieren, die sie verabreichen. Sie sind ja auch nicht verantwortlich für ihr Tun und Lassen. Sie haben noch niemals gehört von Impfschäden und dergleichen in all den Jahrzehnten. Es hat ihnen ja keiner gesagt, niemand hat sie aufgeklärt. Und auch heute klärt sie niemand über „Corona“ auf.

Liebe Leser, darf ich fragen, woher Sie eigentlich ihre Informationen haben? Hat da jemand an Ihrer Türe geklingelt und Ihnen ein Aufklärungsgespräch angeboten? Oder mußten Sie sich das alles vielleicht selbst mühsam suchen? Liebe Jounalisten, fällt Ihnen denn nichts auf, so gar nicht, nein?

Sie lernen im Studium das Dogma, dass Impfungen bedingungslos gut sind…

Liebe Leser, wissen Sie, was das bedeutet, diese kleine Überschrift? Verstehen Sie, was der Herr Internist Ihnen da sagt? Unsere Wissenschaft besteht aus Dogmen. Die Studenten gehen in die Unis wie Gläubige und fressen die Dogmen und fragen nichts. Wissenschaft ist also eine Religion, der man zu glauben hat, die man nicht zu hinterfragen hat und das lernt man an Universitäten wohl nicht: selbständiges Denken, verantwortungsbewußtes Handeln. Wissen ist eine Hol – Schuld! Wer nicht weiß, was er beruflich anderen Menschen antut, wenn er ihnen Gifte verabreicht, gehört nicht in diesen Beruf. Man denkt ja so naiv als Patient, der Arzt, der weiß schon, was er tut. Der Herr Internist sagt es euch jetzt: Der Arzt weiß nicht, was er tut! Er weiß nichts von unerwünschten Arzneimittelreaktionen, wenn es ihm nicht mal jemand erklärt. Er weiß nichts von Nebenwirkung und er hat keine Ahnung von Corona, von der Therapie (denn er weiß nichts von den Giften, die er hierbei anwendet) und dem ganzen Corona-Anhängsel inclusive Impfung und deren Folgeschäden bzw die damit verbundenen Todesfälle. Das sind die Leute, denen sich Menschen in Not anvertrauen. Das sind die Leute, die dazu betragen durch ihren Unverstand, wie es der Herr Internist ja andeutet, die diese Gesundheitsdiktatur aufrecht erhalten. Ihr glaubt das noch nicht? Hier bittesehr, weiter im Artikel, weiter der Bericht des Herrn Internisten:

„… Zum Beispiel: Eine alte Frau kommt drei Tage nach der ersten Impfung mit Biontech ins Kran-kenhaus. ….. die rechte Gesichts-hälfte würde hängen. Der Kollege nimmt sie auf und behandelt sie, er schließt auch mittels einer Bildgebung des Gehirns einen Schlaganfall aus. Eine weitere Idee zu ihrem Problem hat er nicht. Kurz vor der Entlassung frage ich nach. Er sagte, ja sie wurde auch geimpft, aber da gebe es ja keinen Zusammenhang. Leider doch, Nervenlähmungen, vor allem die Lähmung des Nervus facialis ist bereits in den Studienprotokollen der Pharma-firmen beschrieben worden und tritt nun regelhaft als anerkannte UAW auf. Es gibt weder ein Schreiben der Ärztekammern noch der Gesundheitsämter, der Regierung oder einer anderen Regulierungsstelle, die Ärzte darauf aufmerksam macht, dass wir uns hier im Rahmen einer Notfallzulassung in einer experimentellen Situation befinden und besondere Obacht und Sorgfalt walten lassen müssen. Eine gezielte Anamnese in Bezug auf die Covid-Impfung findet nicht statt, meiner Kenntnis nach weder in Praxen noch anderen Krankenhäusern, sodass natürlich auch ein Rückschluss auf mögliche UAW kaum möglich ist. Vereinzelt haben wir auch schon schwere Verläufe von Lungenentzündungen im Sinne eines fulminanten Covid-19-Syndroms nach Impfungen beobachtet, dies bei alten Leuten, die in Heimen geimpft wurden. Als Erklärungen werden dann die Mutanten angeführt. …“

Liebe Leser, begreift ihr, was da steht, was der Herr da sagt?

Der „behandelnde“ Arzt hat keine weitere Idee? Er kennt keine weitere Zusammenhänge? Die Sachbearbeiter der Gesundheitsämtern haben ihn nicht informiert über medizinisches Wissen? Politiker haben ihn auch nicht informiert? Unser Bankkaufmann auch nicht? Er weiß also nicht, dass er „Obacht und Sorgfalt walten lassen muß? Von einer gezielten Anamnese weiß er nichts? Rückschlüsse sind ihm also nicht möglich? Aber was eine „bildgebende“ Untersuchung in die Kasse spült, weiß er sicherlich auf Heller und Pfennig genau, oder?

Ein Arzt weiß leider nicht, was er tut, aber das ist keine böse Absicht!

Was ist es dann? Was sollte also ein kranker Mensch tun? Sollte er also lieber beten? Wäre das gesünder? Es würde jedenfalls das „Gesundheits“ – System sehr entlasten. Und möglicherweise wäre es in vielen Fällen sehr viel gesünder. Nicht umsonst gingen wohl die Sterbefälle insgesamt, auch bezogen auf andere Erkrankungen, im letzten Jahr runter, weil die Betten ja freigehalten werden mußten, weil viele Menschen nicht in die Klinik gingen und auch nicht aufgenommen werden konnten. Wegen der „Pandemie“ und wegen der „Überlastung“. Sie konnten also nicht von unwissenden und uninformierten Ärzten „behandelt“ werden nach dem Leitsatz: „vorsichtig sein – nicht schaden – heilen“?

Ich bin so sauer, dass ich keine Lust mehr habe, das hier auch noch zu erklären oder zu erläutern. Ich bin so sauer, was sich dieser Arzt eigentlich erlaubt. Man darf seinen Kollegen nicht böse sein. Ich fasse es nicht! Seine Beschreibung hier die ist eine exakte Beschreibung von Scharlatanen und Quacksalbern aus dem Mittelalter, verdammt nochmal! Und ihr, Journalisten vom Demokratischen Widerstand, ihr merkt nix oder wollt ihr bloß nicht? Werdet ihr also diesem anonymen Herrn Internisten, der seinen Wohlstand wahren muß und uns erklärt, wie dumm, denkunfähig und verantwortungslos die Ärzteschaft offensichtlich zu sein scheint, nicht in böser Absicht, nein, gar nicht, und dass man da keinem einen Vorwurf machen darf, bloß nicht, denn woher sollten Ärzte denn auch wissen, was sie tun, werdet ihr ihm dann also demnächst den Preis der Republik verleihen, ja? Die Menschheit hat nichts anderes verdient.

Himmel nochmal, das alles ist so widerlich, dass ich genötigt bin, nochmals den Goethe zu zitieren und schon wieder aus diesem elenden Faust. Mein lieber Freund wird sich kringeln, dass ich es schon wieder tue:

Hier war die Arzenei, die Patienten starben,
Und niemand fragte: wer genas?
So haben wir mit höllischen Latwergen
In diesen Tälern, diesen Bergen
Weit schlimmer als die Pest getobt.
Ich habe selbst den Gift an Tausende gegeben:
Sie welkten hin, ich muß erleben,
Daß man die frechen Mörder lobt.“

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