Ach, ein kleiner Netzfund – mit anschließender kurzer Recherche in unserem „Wahrheits – Medium“ Wikipedia und anderen im Internet zu findenden Quellen. Und wieder einmal weiß man ja gar nicht, ob man bei all dem lachen soll oder nicht. Interessante Wortschöpfungen, dabei würde es doch genügen, das Kind bei seinem Namen zu nennen, anstatt so pseudo – intelligent rauszuschwätzen, in der Hoffnung, die infantilisierte Menschheit liest sowas eh nicht und von Begreifen kann sowieso keine Rede mehr sein. Viele würden ja nicht einmal ihre eigene vorweggenommene Todesanzeige mit Datum begreifen, wenn sie sie sehen könnten. Und sie könnten, wenn sie wollten.

Bloß gut, dass ich genau weiß: Es sind nicht alle so. Alle Menschen, meine ich, ich meine nicht „Regierungen“. Es gibt jede Menge Menschen, die Bescheid wissen, längst entsprechend handeln, sich um Körper, Seele und Geist kümmern, die begriffen haben, dass Notwehr und Nothilfe Menschenrechte und eine christliche Pflicht sind. Und man munkelt gar, es würden mehr werden. Und andere munkeln sogar, dass das, was wir jetzt noch alles erleben müssen, ein letztes Aufbäumen jener sein soll, die dachten, sie könnten sich mit dem Satan verbünden, als seine Lakaien, Speichellecker, Söldner und Marionetten irgendwann eine Art Götter werden und fein raus sein.

Da lacht ja nicht nur der Satan. Denn das ist etwas zu kurz gedacht, scheint mir fast. Letztlich werden die alle einmal vor einem wirklichen Gott stehen. Vielleicht werden die zuvor noch wo anders stehen müssen und darauf blicken müssen, was sie aus ihrem Leben gemacht, der Menschheit, ihren Brüdern und Schwestern, den Kindern und der Welt angetan haben in ihrer grenzenlosen bösen Hybris. Vielleicht schlafen die bereits schon etwas unruhig. Oder die träumen hin und wieder schlecht. Vielleicht hat der ein oder andere bemerkt, dass es nicht mehr so angenehm ist, da draussen von den Mitmenschen mit gesundem Menschenverstand erkannt zu werden.

Euch Satanshörigen kann ich nur sagen: Was auch immer ihr tut, sogar wenn ihr es schafft, alle aus dem Weg zu räumen, die euch nicht gehorchen, mit Hilfe eurer „Eutanasie“, mit eurer sogenannten Reduktion der Weltbevölkerung, der ihr dient, was ich Völkermord nenne, so stehts in Wörterbüchern drin, selbst dann: Ihr entkommt nicht! Was auch immer ihr anderen antut – ihr werdet am Ende entsetzlich leiden, ihr habt euer Ewiges dem Satan verkauft und die Ewigkeit dafür heißt Leid und Schmerz. Ihr könnt nicht siegen. Selbst wenn ihr alles vernichtet habt, ihr habt verloren.

Ineptokratie

Ineptokratie beschreibt eine Herrschaftsform, worin die Unfähigsten von den Unproduktivsten gewählt werden, wobei die Mitglieder der Gesellschaft, die sich am wenigsten selber erhalten oder gar Erfolg haben können, mit Gütern und Dienstleistungen belohnt werden, die aus dem konfiszierten Wohlstand einer schwindenden Anzahl wertschaffender Leistungsträger bezahlt werden.

Defekte Demokratie

„Als defekte Demokratie werden in der vergleichenden Politikwissenschaft politische Systeme bezeichnet, in denen zwar demokratische Wahlen stattfinden, die jedoch gemessen an den normativen Grundlagen liberaler Demokratien (Teilhaberechte, Freiheitsrechte, Gewaltenkontrolle etc.) verschiedene Defekte aufweisen. Dabei handelt es sich meist um politische Systeme, die im Zuge der dritten Demokratisierungswelle entstanden sind.

Das Konzept der „defekten Demokratien“ wurde Anfang des 21. Jahrhunderts von den Politikwissenschaftlern Wolfgang Merkel, Hans-Jürgen Puhle und Aurel Croissant entwickelt. Ziel war es zum einen, die bisher in der Politikwissenschaft gängige Unterscheidung zwischen totalitären, autoritären und demokratischen Systemen zu verfeinern. Insbesondere die in der Transformation befindlichen Länder des ehemaligen Ostblocks passten in keine der bisherigen Kategorien, da sie einerseits noch nicht alle Standards der rechtsstaatlich-liberalen Demokratie erfüllten, andererseits aber nicht mehr als totalitär bzw. autoritär einzustufen waren. Zum anderen sollte die empirische Analyse und Vergleichbarkeit von Regierungssystemen gestärkt werden, indem Defekte in Bezug auf die Demokratisierung quantitativ bewertet werden können. Auf Grundlage eines solchen analytischen Konzepts ließen sich ferner Demokratisierungs- bzw. Entdemokratisierungsprozesse einzelner Staaten messen und Indizes („Rankings“) bilden.

Die Theorie der defekten Demokratie baut auf dem ebenfalls von Wolfgang Merkel entwickelten Konzept der „eingebetteten Demokratie“ auf.

Dieses theoretische Modell begreift weit entwickelte, stabil funktionierende Demokratien als Herrschaftssysteme, die aus einem Gefüge von fünf ineinander verzahnten Teilregimen bestehen:

a) ein demokratisches Wahlregime,

b) das Regime politischer Partizipationsrechte,

c) das Regime bürgerlicher Freiheitsrechte,

d) die institutionelle Sicherung der Gewaltenkontrolle sowie

e) die Garantie, dass die effektive Regierungsgewalt den demokratisch gewählten Repräsentanten obliegt.

Von diesem Konzept abweichend, werden verkürzt auch Systeme als Demokratie bezeichnet, in denen zwar der Herrschaftszugang durch demokratische Wahlen gesichert ist, aber eine rechtsstaatliche Gewaltenkontrolle und gesicherte Grundrechte fehlen. In anderen Fällen liegt das tatsächliche Gewaltmonopol nicht bei den gewählten Repräsentanten, sondern ermöglicht es Lobbyisten, dem Militär oder einer Guerilla, auf bestimmten Gebieten ihr Veto einzulegen. So lassen sich zahlreiche Kombinationen von „funktionierenden“ und „defekten“ Teildimensionen eines Herrschaftssystems beschreiben. Demzufolge ist das Konzept der defekten Demokratie ein Instrumentarium, um bestehende reale Staaten empirisch zu klassifizieren.

Nach der vielzitierten Definition von Wolfgang Merkel, Hans-Jürgen Puhle, Aurel Croissant et al. sind defekte Demokratien „Herrschaftssysteme, die sich durch das Vorhandensein eines weitgehend funktionierenden demokratischen Wahlregimes zur Regelung des Herrschaftszugangs auszeichnen, aber durch Störungen in der Funktionslogik eines oder mehrerer der übrigen Teilregime die komplementären Stützen verlieren, die in einer funktionierenden Demokratie zur Sicherung von Freiheit, Gleichheit und Kontrolle unabdingbar sind.“ (soweit das „Wahrheitsmedium“ Wikipedia)

Wahlbetrug

Was von sogenannten „demokratischen Wahlen“ heutzutage zu halten ist, kann man wissen, wenn man will. Und man muß gar nicht so weit weg zu schauen. Man muß nicht nach USA schauen, auch nicht nach Brasilien und in andere sogenannte „ehemalige Ostblockländer“. Es genügt vollkommen, mit klaren Menschenverstand auf die Wahlen der letzten Jahre, wenn nicht der letzten 10-15 Jahre in unserem Land zu schauen.

Wo Wahlbetrug gang und gäbe ist, besteht keine Demokratie. Und erst recht gibt es keine demokratische Wahlen. Demokratische Wahl: 2 Lügen in diesem kurzen Begriff nur.

Deutschland, ach Deutschland

„ … aber durch Störungen in der Funktionslogik eines oder mehrerer der übrigen Teilregime die komplementären Stützen verlieren, die in einer funktionierenden Demokratie zur Sicherung von Freiheit, Gleichheit und Kontrolle unabdingbar sind.“

Wo genau ist jetzt in unserem Land irgendetwas nun nicht „gestört“?

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