Ritter ist ursprünglich die Bezeichnung für die wehrhaften, schwer gerüsteten, berittenen Krieger des europäischen Mittelalters. Ein wahrer Ritter musste nicht von seiner gesellschaftlichen Position her adelig sein. Es genügte, wenn seine moralische Gesinnung edel und rein war. Ein Armer, der den richtigen Weg der Tugend geht, ist vornehm, während ein Reicher, der sich der Schande zugesellt, aus ganz niedrigem Geschlecht ist. In den geistlichen Ritterorden verbindet sich das Ideal der Ritterlichkeit in jahrhundertelanger Kontinuität bis heute mit dem Ethos der christlichen Nächstenliebe.

Es gibt also Ritter auch heute, wenn sich Menschen ritterlich, den Tugenden der Ritter entsprechend benehmen, wenn sie tapfer den Kampf gegen das Böse führen, wenn sie die Schwachen schützen und edel sind. Dies trifft auf Frauen ebenso zu wie auf Männer. Ein solcher moderner Ritter schrieb einen Brief, den ich hier gern weitergebe.

Lieber “anders denkender” Mitmensch,

wir sind uns schon begegnet, aber Du erkennst mich wahrscheinlich nicht wieder.

Du erinnerst Dich vielleicht nur daran, mich als “Verschwörungstheoretiker”, “Rassist”, “Sexist”, “Fanatiker” “Covidiot” oder “Impfgegner” bezeichnet zu haben, aber in Wirklichkeit bin ich nichts von alledem!

Ich bin einfach nur Mensch und einfach nur für DICH da, mehr als Dir bewusst ist.

Ich bin Dein Freund, Vater, Mutter, Kollege, Liebhaber, Bekannter oder Nachbar. Ich bin überall, ich bin mitten UNTER UNS – ich bin einer VON UNS!

Du trägst eine Maske, so dass ich den Hohn auf Deinen Lippen nicht sehen kann, nicht einmal Dein Lächeln (falls es das gibt). Deine Augen sind sichtbar, aber in ihnen sehe ich nur Selbstaufgabe, Hass, LEERE.

Ich verurteile Dich nicht, denn ich weiß, dass Du ein Opfer bist. Du wurdest auf’s Schlimmste konditioniert und programmiert, was dazu geführt hat, dass Du kein Selbstvertrauen, keine Würde, kein Mitgefühl und keine Menschlichkeit mehr hast.

Deine einzige Stärke besteht darin, diejenigen anzugreifen, die nicht bereit sind, sich dem weltweiten WAHN des blinden Gehorsams um jeden Preis anzuschließen.

Es ist okay – ich bin nicht wütend – ich bin aber traurig für Dich.

Ich erlaube Dir, Deine Angst auf mich zu richten, und ich werde sie akzeptieren, denn der Kampf, den ich führe, gilt sowohl Dir als auch mir.

Es geht nicht nur um uns – Es geht hauptsächlich auch um DEINE Kinder und Enkelkinder und auch um MEINE.

WIR beide hatten eine Wahl zu treffen – und ICH habe mich entschieden, für die Freiheit, für das Leben und für die LIEBE. Und dafür kämpfe ich – auch wenn es oft aussichtslos scheint!

Du hast Dich unterworfen und versucht, mich zu beschämen, einzuschüchtern und zu zwingen, das Selbe zu tun – und hast Dich über MEINE Unabhängigkeit und MEINEN Glauben an “MEINE Seele, MEINEN Körper, MEINE Entscheidung” empört.

Du bist nicht einverstanden mit meinem Streben nach einer fairen und gerechten WELT, die frei von Betrug, Täuschung und Sklaverei ist.

Du nennst MICH einen “Faschisten”, weil ich mich gegen den menschenverachtenden FASCHISMUS der Regierenden und ihren Puppenspielern ausspreche.

Erkennst Du diese Ironie?

Während Du weiterhin nachgibst und denen folgst, die Dich ständig belogen, betrogen und manigfaltig schleichend “getötet” haben, werde ich mich weiterhin wehren.

Ich werde weiterhin mein LEBEN schützen und meine Kraft bis zur Erschöpfung einsetzen, um uns BEIDE von dem schrecklichen “SCHICKSAL” zu befreien, das SIE für uns vorgesehen hatten.

Eines Tages wirst DU SEHEN, wie viel uns Deine Feigheit und Ignoranz fast gekostet hätte – und hoffentlich wirst du erkennen, dass ich nie DEIN FEIND war.

Ich freue mich auf diesen Tag und ich werde ihn mit Dir feiern.

Bis dahin werde ich hier sein, um DICH und alle anderen – hoffentlich wahren Menschen – zu stützen und EUCH vor dem Absturz in die Dunkelheit zu bewahren… denn jeder Mensch hat eine Wahl…

Mit lebensfrohen Grüßen, …“

Meine Antwort an diesen Ritter:

Lieber Ritter!

Ich weiß um deinen Kampf und um deine Mühen. Seit vielen Jahren hältst du tapfer und treu an deiner schweren Aufgabe fest, für alle Menschen, unerkannt von ihnen. Du kämpfst Tag und Nacht, meist einsam und verachtet von allen anderen, die nicht verstehen, weshalb du so anders bist, was du all die Zeit eigentlich machst. Sie lachen über dich, schimpfen und lästern. Sie lehnen dich ab, sind unfreundlich oder gar aggressiv gegen dich.

Wenigstens dies eine mal soll dir gedankt sein. Ich bewundere deine Stärke und deinen Mut, und dass du trotz allem die Menschheit nicht aufgibst. Gleichgültig wie du heißt und ob du dich Ritter oder Anon nennst, ob du ein Ritter oder Anon bist, wie auch immer es sei und wo auch immer du bist. Und ich danke dir, dass du so freundlich und höflich schreibst, was ich mir wirklich von den anderen dir gegenüber wünschen würde und was man unter Menschen erwarten kann. Und dass du trotz allem immer noch ein offenes Herz hast.

Ich danke dir für deinen Kampf um das Wohl und das Leben der Kinder. Denn nicht einmal genug sogenannte Erwachte oder Kritische Menschen haben das verstanden. Sie reden nur immerzu davon, ihre Kinder zu schützen. Nur die ihren, wohlgemerkt. Und dulden es, dass ihre Kinder zum Opfer von Mißbrauch „erzogen“ werden. Und bemerken nicht oder wollen nicht wissen, dass in ihnen selbst das ganze Mk Ultra der Gehirnwäsche steckt, auch wenn sie mit erleuchteten Vokabeln um sich werfen. Und du führst deinen Kampf auch für diese Menschen. Du bist ein Lichtblick für mich.

Gott segne dich.

Elke

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